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| Eichenberger Bruno aus Birmensdorf schrieb am 23. Juli 2010 um 17:38 Uhr |
| Mit Erstaunen nahm ich die Berichterstattung in der LiZ, sogar auf der Titelseite, vom 23.7.10, betr. "Fyrabigschwumm" zur Kenntnis. Ist es die Hitzeperiode, die Wirtschaftskrise oder eben doch der Wohlstand, die Leute veranlassen stets zu reklamieren, dass Dienstleistungen ihren Preis haben und unsere schöne "Badi" eben auch finanziert sein muss mit Geldern von uns Steuerzahlern und eben Eintritten. Soll man vielleicht für den Badieintritt einen Stundentarif verlangen oder gibts vielleicht noch andere Möglichkeiten der Preisgestaltung? Mit Sicherheit - nur wer kontrolliert das und wem ist schlussendlich seinem Idealbedürfnis gerecht getan. Mein Gott - wer rechnen kann, kauft sich wie berichtet ein Saisonabo oder eben ein 12-Punkte-Abo, welches übrigens teurer kommt bei regelmässigen Fyrabigschwimmern. Vorteil - es ist aufs Folgejahr übertragbar und die angeblichen Fyrabigschwimmer können auch im Folgejahr bei schönem Wetter ihre Runden schwimmen.Zudem kann der regelmässige Schwimmer mit diesen Abos wirklich sparen! Offensichtlich ist es aber ein Spiegelbild und Trend unserer Gesellschaft, dass stets nur das angeprangert wird, was einem im Moment (Hitzewelle) von Nutzen sein könnte - ohne sich Ueberlegungen zu tätigen, ob dies oder das auch organisatorische Nachteile oder andere Konsequenzen bringen könnte. Viele reklamieren unser Subventionsverhalten - aber wehe es trifft einen selber. In diesem Sinne, wünsche ich Allen weiterhin einen schönen Sommer und Abkühlung in unserer "Badi". |
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| Illi D. aus 8906 Bonstetten schrieb am 23. Juli 2010 um 13:11 Uhr |
Zum Artikel im Limmattaler vom 23. Juli: Die Mehrwertsteuer beträgt immer noch 7.6% und zusätzlich kann man Vorsteuer geltend machen - man rechne! Auch mit dem 12er Abo beträgt der Aufschlag noch 45%. Der Vergleich mit den Morgen- und Mittagschwimmer ist auch nicht gerechtfertigt. Diese hätten die Möglichkeit das Bad den ganzen Tag zu nutzen da die Präsenzzeit nicht kontrolliert werden kann. Der Abendschwimmer muss die Anlage um 20.00 Uhr verlassen. Schade um die schönen Sommerabende die man mit einem vernünftigen Eintrittspreis im Schwimmbad verbringen könnte! |
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| K. Traub schrieb am 17. Juli 2010 um 15:36 Uhr |
Ich wünsche Alt-Gemeindepräsident Jakob Gut auf diesem Weg gute Besserung und vollständige Heilung! (Nachahmer sind sicher willkommen.) |
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| Désirée schrieb am 15. Juli 2010 um 07:34 Uhr |
| Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschliessen. Als ich gestern nach dem Feierabend noch kurz schwimmen gehen wollte, staunte ich nicht schlecht, als ich erfuhr, dass die Abendschwimmer-Tickets abgeschafft wurde. 7.- Fr. für eine Stunde schwimmen ist doch sehr viel. Das nächste Mal werde ich die Abkühlung in einer anderen Badeanstalt oder im See suchen. Schade, da diejenige in Birmensdorf wirklich schön ist. Hoffentlich wird dies bald wieder geändert. |
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| Gesundheitsvorstand R. Keller aus Birmensdorf schrieb am 14. Juli 2010 um 10:21 Uhr |
Geschätzte Badegäste Vor der Badesaison legt jeweils der Gemeinderat die Preise für die kommende Saison fest. Wegen Mehrwertsteuerpflicht mussten in diesem Jahr die Preise für einzelne Eintrittstarife leicht angehoben werden. In diesem Zusammenhang wurde auch über das "Abendschwimmen" diskutiert und beschlossen, auf dieses Angebot zu verzichten. Der Gemeinderat ist sich bewusst, dass mit der Abschaffung dieser Vergünstigung vereinzelte Badegäste enttäuscht reagieren können. Letztes Jahr war der Tarif "Abendschwimmen" ab 17.00 Uhr gültig. Für Fr. 4.00 konnte die gesamte Infrastruktur 3 Stunden genutzt werden. Gegenüber den Badegästen, die jeweils am frühen Morgen einige Runden schwimmen und dann wieder nach Hause gehen, oder Gäste die nur über die Mittagszeit die Badi nutzen und auch keinen Sondertarif haben, war die Vergünstigung ungerecht. Wir empfehlen den Abendschwimmern eine Saisonkarte oder ein Punkteabonnement zu kaufen. Mit dem Abo müssen Sie nicht bis 17.00 Uhr warten und können die Badi auch einmal an einem Wochenende nutzen. Mit dem Punkteabonnement bezahlen Sie auch keine CHF 7.00 mehr. Der Eintritt reduziert sich so auf einen sicher gerechtfertigten Betrag. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spass in unserer gepflegten Badeanlage Geren. R. Keller, Gesundheitsvorstand |
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| Seiler Bruno aus 8905 Arni schrieb am 11. Juli 2010 um 16:06 Uhr |
| Eine Stunde Feierabendschwimmen für CHF 7.--, früher CHF 3.--. Eine Zumutung. Eine Meldung an den Preisüberwacher (Preiserhöhung um 133.33 % = WUCHER) wäre angezeigt. Hoffentlich zeigen die Zahlen entsprechende Auswirkungen - das hätte die Behörde verdient. |
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| Beat Kündig aus Birmensdorf schrieb am 7. Juli 2010 um 20:07 Uhr |
| 7 Fr. für einen kurzen Sprung ins kühle Wasser am Feierabend? Darauf werde ich in Zukunft wohl verzichten! Bitte überdenken Sie Ihr Angebot. |
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| Galli Urs aus Birmensdorf schrieb am 6. Juli 2010 um 13:51 Uhr |
Gestern abend kam ich um 19.00h von der Arbeit und schloss mich den Jungen für einen Abend-Schwumm in der Badi an. Nun - Fr. 7 pro Nase für nur gerade eine Stunde bis zur Schliessung um 20.00h ist wirklich unverhältnismässig. Ueberlegen Sie sich die Preisgestaltung. Das ist kein PLUS-Punkt für Birmensdorf. Auch wäre etwas Flexibilität in Sachen späterer Schliessung angebracht. Wie wenige schöne Sommerabende gibt es schon? Bitte ändern Sie dies - bevor der Sommer vorbei ist. Besten Dank und Gruss Urs Galli & Familie |
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| Margrit Holzhammer aus Birmensdorf schrieb am 2. Juli 2010 um 14:46 Uhr |
Ich als Birmensdorferin begreife die diversen Reaktionen auf die Abschaffung des Abendtarifes in unserer Badi. Ist es nicht unlogisch den 3-Frankenschwumm abzuschaffen und gleichzeitig den Einzeleintritt um 1 Fr. anzuheben?? Gibt es ev. eine Erklärung für die Abschaffung des „Feierabendschwummes“? Ich hoffe, dass sich die dafür zuständigen Leute nochmals ihre Gedanken dazu machen, ich finde die momentane Situation nicht kundenfreundlich Ich weiss, dass unsere Badi bis in die Stadt Zürich hinein, ja sogar bis nach Uster positiv bekannt ist. LIEBE GEMEINDEVERWALTUNG: Vergraulen wir die Leute nicht!!!! |
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| René Huber schrieb am 2. Juli 2010 um 13:28 Uhr |
| Gestern ging ich mit meiner Freundin nach Birmensdorf in die Badi. Wir gingen jeden Sommer gerne nach dem Arbeiten für einen "Firabigschwum" dorthin. Diesen Sommer bleibt es aber wohl bei 1x, da wir nicht bereit sind ab 18.00 Uhr den vollen Eintritt von 7.- CHF zu bezahlen! Schade... Aber vielleicht kann man dies ja rückgängig machen? |
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| Evelyne Marti aus 4629 Fulenbach schrieb am 1. Juli 2010 um 17:46 Uhr |
Sehr geehrte EinwohnerInnen Bis zum 7. Juli 2010 kann JEDER gegen das geplante Atomkraftwerk im Niederamt eine Einwendung einreichen. Der NWA Solothurn (nwa-solothurn.ch) bietet Textbausteine an, welche für die Einwendungsformulare verwendet werden können. Ihre Hilfe ist gefragt, um unseren Kindern eine sichere Zukunft zu ermöglichen. Mit freundlichen Grüssen Evelyne Marti |
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| Jenny Z. schrieb am 1. Juli 2010 um 12:40 Uhr |
| Was gibt es schöneres, als einen Sprung ins kühle Nass nach Feierabend. Bisher gönnte ich mir dies in der Badi Birmensdorf, aber für 7.- (!!!)?? Ein echter Wucher und für die Badegäste hat sich ja doch nichts verändert, oder wurde das Wasser vergoldet?. Meinen Feierabendschwumm gönne ich mir auf jedenfall nicht mehr in Birmensdorf, da bevorzuge ich doch lieber Besucherfreundlichere Badeanstalten. |
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| Sandra Brack schrieb am 1. Juli 2010 um 09:52 Uhr |
| Ich bin immer gerne Abends nach der Arbeit noch schnell in die Badi Birmi gegangen. Aber jetzt für die knapp 2 Stunden den vollen Eintrittspreis von 7.- bezahlen zu müssen ist echt daneben!! Da muss ich in Zukunft wohl auf Urdorf ausweichen, da gibts den Abendeintritt noch (3 Franken!). Seler schuld, wenn man sich die Abend-Gäste so vergrault. |
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| Ruth Newec schrieb am 30. Juni 2010 um 21:37 Uhr |
Ein Lob auf die Birmensdorfer Feuerwehr! Vor ca. 3 Wochen hat unsere Waschküche gebrannt. Ich bin noch heute ganz beeindruckt, wie rasch, effizient und gekonnt unsere Feuerwehr den Brand gelöscht hat! Es ist sehr beruhigend zu wissen, dass eine so tüchtige Feuerwehr in unserem Dorf wacht. Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle! Ruth Newec |
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| Reto Keller aus Wettswil schrieb am 29. Juni 2010 um 09:02 Uhr |
| Schade, dass die Badepreise für den Abend abgeschafft wurden. Es kann ja nicht sein, dass wenn man um 18 Uhr kommt und sich noch schnell bewegen will eine Tageskarte kaufen muss. 3/4 Std. Schwimmen und noch schnell etwas Trinken, gehört ja auch zum Umsatz. Jetzt muss ich mir das aber überlegen ob ich noch für diese kurze Zeit 7 Fr. bezahlen werde, ich glaube nicht. |
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| Ursula Riner aus 8966 Oberwil-Lieli schrieb am 28. Juni 2010 um 10:34 Uhr |
Gegen Abend in der Badi schwimmen zu gehen finde ich herrlich.Nur wenn ich dann den vollen Preis bezahlen muss finde ich das schlichtweg Abriss.Führen sie doch bitte den ermässigten Abendeintritt wieder ein. Ich fand das sehr kundenfreundlich. Freundliche Grüsse. |
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| Sara aus at schrieb am 25. Juni 2010 um 01:49 Uhr |
| Wir kommen immer wieder gerne in Birmensdorf vorbei! Grüsse http://www.sara-wyler.com |
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| Marino Caprini aus 8903 Birmensdorf schrieb am 20. Juni 2010 um 17:12 Uhr |
Ein von unbeugsamen Birmensdorfern bevölkertes Quartier hört nicht auf, dem Gemeinderat Widerstand zu leisten. „Asterix, was ist da an der Ecke Reppischtalstrasse, Schürenstrasse für ein neues Gebäude ausgesteckt worden?“ „Tia Obelix, der Gemeinderat hat entschieden hier, direkt neben der Kaserne von „Kleinbonum“ bzw. Reppischtal, ein Heim für Asylsuchende einzurichten!“ „Beim Teutates, jetzt reichts aber, die spinnen doch die Römer! Asterix, seit wann kann der Gemeinderat so wichtige Entscheide ohne die betroffene Bevölkerung fällen?“ „Lieber Obelix, das weiss ich doch auch nicht, wahrscheinlich haben sie gedacht, dass wir als die „Neuen“ im Dorf noch keinen Zaubertrank haben, und haben die für den Gemeinderat selber beste Variante gewählt, denn in diesem Gebiet wohnt ja kein Gemeinderatsmitglied und so kommt dieser selber sehr gut aus dieser Sache heraus und wir „Neuen“ zahlen die Zeche“ „ Asterix, ich habe Angst, dass uns der Himmel auf den Kopf fallen wird, wenn der Gemeinderat die durch uns erkämpften demokratischen Rechte, so mit Füssen tritt!!“ „Ja Obelix, gegen diese Vetternwirtschaft müssen wir Widerstand leisten, es haben sich schon viele unserer besten Freunde zu einem Verein (www.qv-reppischtal.ch) zusammengeschlossen, die versuchen den Gemeinderat zur Vernunft zu bringen und eine Lösung zu finden, die für alle Beteiligten akzeptabel ist.“ „Oh Asterix ich hoffe doch, dass diese traurige Geschichte gut ausgeht und wir am Schluss wieder alle vereint unter dem Sternenzelt beim Festmahl sitzen!“ Asterix und Obelix diskutieren diesesmal für Marino Caprini, Birmensdorf |
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| Familie Clingbine aus Birmensdorf schrieb am 20. Juni 2010 um 16:25 Uhr |
Kein Asylzentrum in einem Familienquartier Vor zweieinhalb Jahren haben wir an der Reppischtalstrasse eine schöne Eigentumswohnung gekauft. Vor dem Kauf der Wohnung wurde uns gesagt, dass junge Familien in Birmensdorf sehr willkommen sind. Da uns das schöne, kindgerechte Quartier sehr angesprochen hat, haben wir uns nach reichlicher Überlegung die Wohnung gekauft. Wir dachten, dass unsere Kinder in diesem Quartier eine glückliche und behütete Kindheit verbringen können. Mit der Ankündigung, dass die Gemeinde eine Asylbewerberunterkunft an der Reppischtal-/Schürenstrasse plant, platzte unser Traum. Nach einer Unterredung einer Delegation unseres Quartiervereins mit dem Gemeinderat mussten wir mit Erstaunen feststellen, dass keinerlei Rücksicht auf die Familien im Quartier genommen wird. Alleine in unserer Überbauung leben 26 Kinder im Alter zwischen 0 und 6 Jahren. Im gesamten Quartier hat es viele Familien sowie alteingesessene Birmensdorfer, die gerne in Ruhe und Frieden leben möchten. Mit einer Asylbewerberunterkunft in der Nachbarschaft könnte sich das harmonische Quartierleben markant verändern; einige Quartieranwohner ziehen es bereits in Erwägung, wegzuziehen. Alle möglichen Bedenken werden vom Gemeinderat als übertrieben von sich gewiesen. Mit unseren Sorgen und Ängsten stossen wir auf taube Ohren und fühlen uns absolut nicht ernst genommen. Dies ist für uns ein unverständliches Verhalten von den gewählten Volksvertretern. Und das ausgerechnet in Birmensdorf, einer Gemeinde, die ausschliesslich von bürgerlichen Politikern regiert wird. Schimpfen sich die Bürgerlichen doch immer als sehr volksnah; da spüren wir leider gar nichts davon. Dass es sich bei unseren Ängsten und Bedenken um Tatsachen handelt, wissen wir leider aus eigener Erfahrung: Wir haben am alten Wohnort bereits schlechte Erfahrungen mit einer Asylunterkunft gemacht: Drogenhandel, Belästigungen der Mädchen und Frauen, Polizeirazzien, Lärm usw. standen an der Tagesordnung. Dass das Asylbewerberheim heimlich – und vermutlich seit längerer Zeit – geplant wurde und der Standort der Asylbewerberunterkunft erst kurz nach dem Verkauf und Bezug aller Eigentumswohnungen im Quartier bekannt gegeben wurde, ist skandalös. Die Tatsache, dass das Bauland unserer Siedlung für teures Geld an die Bauherrin verkauft wurde und wir Eigentümer nun – als Dank dafür – mit einer Asylbewerberunterkunft belohnt werden, stösst bei uns im Quartier sauer auf. Ist das die Art und Weise, wie die Gemeinde Birmensdorf mit Neuzuzügern, die sich ein teures Eigenheim erworben haben, umgeht? Wir haben absolut nichts gegen eine Asylbewerberunterkunft in der Gemeinde. Wir sind uns bewusst, dass jede Gemeinde eine gewisse Anzahl Asylbewerber aufnehmen muss. Es geht uns allein darum, dass die Gemeinde einen geeigneten Standort findet. Der geplante Standort mitten in einem Wohnquartier respektive neben der Kaserne ist inakzeptabel. Ein Asylbewerberheim gehört in kein Wohnquartier; nicht in unseres und auch nicht in ein anderes in Birmensdorf. FAMILIE CLINGBINE, BIRMENSDORF |
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| Hans-Peter Zürcher aus 8903 Birmensdorf schrieb am 17. Juni 2010 um 10:51 Uhr |
Sehr geehrte Frau Holzhammer Sei einfach ist es nun doch nicht! Die Frage des Standortes von Asylbewerbercontainern ist eine hoch brisante Angelegenheit und dementsprechend ist nicht jeder vom Gemeinderat festgelegte Standort automatisch richtig: und zwar nicht nur weil Herr Bucka-Lassen "das nicht will". Hier handelt es sich um ein gesellschaftspolitisches Thema, dass in einem Dorf, bzw. im betroffenen Quartier, aber auch bei den betroffenen Asylbewerbern enormen Schaden anrichten kann. Versuchen Sie doch die Thematik in einem grösseren Kontext sehen. |
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| Margrit Holzhammer aus Birmensdorf schrieb am 17. Juni 2010 um 10:15 Uhr |
Hr. Klaus Bucka – Lassen: Lange Rede – kurzer Sinn: Ihnen passt der Standort nicht! |
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| Genossenschaft Alterszentrum am Bach aus Birmensdorf schrieb am 17. Juni 2010 um 09:37 Uhr |
Mit 80% der abgegebenen Stimmzettel haben die Stimmbürgerinnen unbd Stimmbürger unserer Gemeinde der Gewährung einer zusätzlichen Bürgschaft zugestsimmt. Dieser Entscheid bringt dem Alterszentrum eine Reduktion der jährlichen Kreditkosten um rd. Fr. 50'000.--! Herzlichen Dank für dieses erneute Zeichen der Solidarität zu einer wichtigen Institution. Genossenschaft Alterszentrum am Bach |
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| Klaus Bucka-Lassen aus Birmensdorf schrieb am 14. Juni 2010 um 21:59 Uhr |
Der vom Birmensdorfer Gemeinderat vorgesehene Standort für das Asylbewerberheim ist der schlechtest Denkbare - für alle Beteiligten! Mal davon abgesehen, dass hier Neuzuzüger regelrecht über den Tisch gezogen werden sollen, wahrscheinlich auch weil darauf spekuliert wird, dass diese im Dorf noch schlecht vernetzt sind und daher keinen grossen Wiederstand organisieren können, ist der Standort vor allem für die Asylsuchende selber ein Desaster. Meine Schwägerin hat mich darauf aufmerksam gemacht, als ich ihr von dem geplanten Asylbewerberheim erzählt habe. Sie, die selber ein traumatisierendes Erlebnis (Verkehrsunfall) erlebt hat und seither an den Rollstuhl gefesselt ist. Sie, die einen Doktor in Psychologie hat. Sie, die fünf Jahre lang Folteropfer in einem Asylbewerberheim in Dänemark betreut hat. Asylsuchende kommen oft aus Kriegs- oder Kriegsähnlichen Gebieten und haben entsprechend Erlebnisse hinter sich. Erlebnisse, die oft nie ausgesprochen werden, weil es den Opfern peinlich ist. Vertreibung, Folter, Miterlebte Verbrechen, sexueller Missbrauch usw. Erlebnisse die nicht selten ein Trauma oder sogar PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung oder engl. post traumatic stress disorder) verursachen. Symptome sind zum Beispiel Amnesie, Depressionen, Persönlichkeitsveränderungen, Suchtverhalten, Aggressive Verhaltensmuster und Suizidversuche. Das alles hat meine Schwägerin erlebt. In einem Informationsblatt von Refugio, dem Beratungs- und Behandlungszentrum für Flüchtlinge und Folteropfer in München heisst es „Traumatisierte Menschen befinden sich in einer Art ständiger Alarmstimmung. Kleinigkeiten, die an das Trauma erinnern, wie zum Beispiel sexuelle Schlüsselreize (Fotos von spärlich Bekleideten), uniformierte Menschen, Nachrichten, Lärm und Enge oder Jahrestage einer Verhaftung, so genannte Trigger können körperliche Symptome wie Herzrasen, Zittern, Angstschweiß, Atemnot, Übelkeit und Ohnmachtsanfälle hervorrufen.” Wird ein traumatisierter Mensch Umständen ausgesetzt, die Ihn an das traumaerzeugende Ereigniss erinnern - in welcher Form auch immer - heisst das in der Fachsprache Retraumatisierung bzw. 'Flashbacks'. Dazu kann man im Psychologie Lexikon lesen „Erzeugen eines erneuten Traumas, das Aspekte der früheren Ohnmachts- und Gewalterfahrung in sich trägt und zu einer Vertiefung bisheriger traumatischer Erfahrungen führt. Retraumatisierte erfahren eine akute Verschlimmerung ihres Krankheitsbildes, bei latent suizidalen Personen kann es zu Kurzschlußhandlungen und zum Suizid kommen. Chronifizierungen des Krankheitsbildes werden verursacht und Heilungschancen werden vermindert (Folter, Folterfolgen, Psychotraumatologie).” Interessant auch dieser Auszug aus einem Interview mit Dr. Markos Maragkos, Department für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, zu Posttraumatischen Belastungsstörungen: Dr. Maragkos: “Wenn ich das Ereignis als sehr belastend erlebe, also ich direkt betroffen bin und ich jetzt ein ganz anderes Leben als vorher führen werde oder muss, dann erhöht sich auch die Wahrscheinlichkeit eine PTBS zu entwickeln.” “Kann sich eine Posttraumatische Belastungsstörung auf die Fähigkeit auswirken Gefahrensituationen richtig einzuschätzen und angemessen auf solche zu reagieren?” - Dr. Maragkos: “Das kann sie auf jeden Fall, weil bei den Menschen, die eine PTBS entwickelt haben, die Antennen für Gefahr weit ausgefahren sind. Das heißt, selbst das Zuknallen einer Tür wird als potentieller Reiz für den Beginn einer erneuten Traumatisierung missdeutet.” Tönt es da intelligent, Asylbewerber direkt neben einer Kaserne zu platzieren? Morgens wenn sie aufstehen sehen sie als erstes Panzer und schweres Geschütz. Tagsüber hören sie regelmässig Artillerie und Gewehrschüsse (genau wie wir anderen, die hier in der Nähe der Kaserne wohnen), abends werden sie mit uniformierten Soldaten, oft mit dem Sturmgewehr über der Schulter hängend, konfrontiert. Ein Bild kann sich wohl jeder selber dazu machen. Mein Bild: Explosiv! Die Gesundheit der Flüchtlinge wir leichtfertig aufs Spiel gesetzt, die Sicherheit der Bewohner im Quartier ebenso. Das Pulverfass bestehend aus heimkehrenden Uniformierten im angetrunkenen Zustand und traumatisierten und frustrierten Flüchtlingen die sich den grössten Teil des Tages gelangweilt haben, weil sie nichts tun können bzw. dürfen - äusserst brisant. Ich habe die Gemeinderätin Grossen in einem Gespräch auf genau diese Thematik angesprochen und bin auf taube Ohren gestossen. Am anschliessenden Informationsabend am 11. Mai hat Frau Grossen sogar versucht den Standort neben der Kaserne als Vorteil zu verkaufen - selbst der vermeintlich Verbündete der Betreiberfirma des Asylbwereberheimes (ORS Service AG) musste ihr dort wiedersprechen. Trozdem, das Asylbewerberheim muss dorthin. Es muss einfach - ein persönlicher Feldzug der logisches Denken verunmöglicht? Ein schützen der eigenen Interessen? Alternativen sind offensichtlich kaum bis gar nicht geprüft worden. Während ich diese Zeilen schreibe, es ist Mittwoch kurz nach Mitternacht, sind gerade wieder drei sturzbetrunkene, laut lärmende Soldaten an unserer Wohnung vorbeigezogen. In derselben Nacht wurden zwei Gärten meiner Nachbarn vandalisiert. Wir haben genug Lärm und Ärger hier neben der Kaserne. Ein Skandal! |
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| C. Illi aus Birmensdorf schrieb am 11. Juni 2010 um 09:30 Uhr |
| Schade! Gestern musste ich leider an der Kasse von der Badi Birmensdorf feststellen, dass der "Abendschwumm" abgeschafft wurde. Ich denke dies wird viele Berufstätige von einer abendlichen Abkühlung abhalten. |
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| Kurt Haering aus Birmensdorf schrieb am 7. Juni 2010 um 12:25 Uhr |
Vom Gemeinderat Birmensdorf ist jetzt eine attraktive Steuerstrategie gefordert. Das Komitee Steuergünstiges Birmensdorf fordert vom Gemeinderat anlässlich der Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2010, dass er nicht mit Panik argumentiert, sondern seine Führungsaufgabe wahrnimmt. Der Versammlung und dem Bürger ist eine kontruktive kurz- bis langfristige Steuerstrategie zu präsentieren, woraus konkrete Verbesserungen der Steuersituation sofort und in Zukunft ersichtlich sind. Die Initianten der Ablösung Sternen haben offenbar wenig Hoffnung auf eine Besserung. Das KSB fordert im Interesse aller Birmensdorfer den Gemeinderat auf, nachvollziehbare Massnahmen für eine gesunde Finanzlage zu ergreifen, die wieder Steuersenkungen zulässt. |
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| igshs aus Birmensdorf schrieb am 1. Juni 2010 um 21:03 Uhr |
| Bitte kontaktieren Sie uns buergerinitiative@gmx.ch DANKE |
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| Maude Lebowski aus Birmensdorf schrieb am 31. Mai 2010 um 10:48 Uhr |
| Ich finde es unheimlich schade dass der Abendtarif in der Badi abgeschaffen wurde. Früher ging ich gerne nach der Arbeit kurz schwimmen und habe den günstigen Tarif sehr geschätzt. |
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| Maude Lebowski aus Birmensdorf schrieb am 31. Mai 2010 um 10:44 Uhr |
| Ich werde sicher an die Gemeindeversammlung gehen und meine Stimme gegen die Abspaltung abgeben. |
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| Neuhauser aus Birmensdorf schrieb am 26. Mai 2010 um 10:32 Uhr |
Wichtige Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2010!! Leider sind meine Partnerin und ich am 11. Juni in den Ferien und wir können unsere Gegenstimmen nicht abgeben. Wir würden es aber sehr gerne tun, denn dieser absurde Gedanke, einen Teil von Birmensdorf aus steuerlichen Ueberlegungen abzuspalten, ist auch für uns nicht nachvollziehbar. Viel mehr Sinn würde es machen, über eine Fusion der beiden Gemeinden nachzudenken, was inzwischen ja viele Gemeinden tun. Mit einer Fusion könnten viele Kosten, die jetzt bei beiden Gemeinden anfallen, eingespart werden und z.B. Schulen würden besser ausgelastet. Vielleicht werden wir mal darüber nachdenken, aber jetzt geht es nur darum, diese Abspaltung zu verhindern, resp. dagegenzustimmen, dass gar nicht darauf eingetreten wird. Bitte gehen Sie an diese Gemeindeversammlung und stimmen Sie mit einem eindeutigen NEIN!!! Ein ganz grosses DANKESCHÖN jetzt schon für Ihre NEINSTIMME |
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| Volker Lange aus Westerland schrieb am 24. Mai 2010 um 15:10 Uhr |
Hi, ich kam durch Zufall auf diese Seite und möchte einen netten Gruß hinterlassen. Ich würde mich freuen, wenn ihr auf meiner Homepage auch einmal vorbei schauen würdet! Vielleicht wollt ihr einmal auf Sylt Westerland oder an der Ostsee Urlaub machen?! Wir haben dort sehr schöne Meerblickwohnungen. Vielleicht bis bald einmal! Herzliche Grüße Volker Lange |
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| Zürcher Hans-Peter aus 8903 Birmensdorf schrieb am 23. Mai 2010 |
LIZ-Sonntag | Nr. 20 |23. Mai 2010 Birmensdorf braucht jede Gegenstimme Am 11. Juni 2010 entscheidet die Gemeindeversammlung von Birmensdorf, ob Verhandlungen in Angriff genommen werden, das Quartier Sternen von Birmensdorf zu lösen. Einige Einwohner im Quartier Sternen wollen nicht mehr zu Birmensdorf gehören und sich zukünftig mit Uitikon Waldegg verbinden. Trotz vielen Pro-Argumenten der Befürworter aus dem Quartier ergibt es keinen nachvollziehbaren Grund, warum die Grenzen der beiden Dörfer neu gezogen werden sollen. So bleibt am Ende lediglich die Vermutung, dass der geringere Steuerfuss Motor dieses Wunsches sein muss, warum eine Abspaltung auf keinen Fall geschehen darf! Jeder dieser Quartierbewohner wusste beim Hinzug, dass er zu Birmensdorf gehört und auch die Vorteile dieses tollen Dorfes nutzen kann, aber auch zum Wohle aller Verantwortung trägt! Stellen wir uns einmal vor, wenn zirka 1400 Einwohner (rund ein Viertel des Dorfes!) nicht mehr zu uns gehören, was dies finanziell für den Rest von Birmensdorf bedeutet: massiv höhere Steuern; massive Konsequenzen für den Schulbetrieb; allenfalls Schliessung von einzelnen Schulgebäuden; die Gemeinde Birmensdorf hat ihre gesamte Infrastruktur auf die heutige Einwohnerzahl ausgelegt, bei einer Abspaltung eines Viertels der Einwohner muss die Infrastruktur entweder massiv verringert oder aber vom verbleiben Rest der Einwohner «für die Katz» am Leben erhalten werden; starke Minderung der Attraktivität von Birmensdorf und als Folge wiederum ein Rückgang der Immobilienpreise; das seit kurzem in Planung befindliche Alterswohnheim entspräche auch nicht mehr den Platzanforderungen, was ebenfalls zu einer Neuplanung führen müsste. Alles in allem verursacht dieser absurde Wunsch einer Minderheit dem Rest der Einwohner von Birmensdorf nichts als Kosten, was ebenfalls nicht zu tolerieren ist und darum mein Appell: Da die Bewohner des Quartiers Sternen sich stark formieren und in grosser Anzahl an der Gemeindeversammlung teilnehmen, braucht Birmensdorf jede Gegenstimme! Deshalb bitte ich euch, den Abstimmungstermin vom 11. Juni 2010 (Gemeindeversammlung im Brühlmatt) nicht zu versäumen und damit zum Erhalt und zu einer sinnvollen Zukunft des Dorfes Birmensdorf beizutragen. HANS-PETER ZÜRCHER, BIRMENSDORF |
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| Elisha aus Deutschland , Quakenbrück. schrieb am 21. Mai 2010 um 22:17 Uhr |
| Suche jemanden der Lorens Bächtold heißt in Birmensdorf , ich kann ihnen keine Belohnungen anbieten denn ich kann ihnen nichts geben. Ausser ein Dankeschön. Ich suche schon seit Monaten nach ihm verzweifelt.. Sie erreichen mich unter Elimaus23@hotmail.de Vielen Dank. |
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| David aus Freiburg schrieb am 13. Mai 2010 um 18:56 Uhr |
| Fahre jetzt am Wochenende wieder nach Urdorf, wo ich lange gewohnt habe und werde wohl auch wieder einen Abend in Birmensdorf bei einer Freundin verbringen. Ich muss echt sagen, dass mir die Gegend dort schon sehr viel besser gefallen hat als hier in Freiburg. Ich komme immer wieder gerne zu euch. Einfach super schön. Hoffe, das Wetter wird einigermaßen. Grüße von einem <a href="http://www.zauberer-zauberkuenstler-zaubern.de/zauberer/zauberer-stadt/freiburg-freiburg.html">Zauberer aus Freiburg</a> |
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| moritz schrieb am 19. Apr. 2010 um 11:40 Uhr |
hallo zusammen ich war früher oft im nelson pub in birmensdorf.. gibt es das noch? naja, jedenfalls habe ich immer gute erinnerungen, wenn ich durch birmensdorf fahre.. es liegt ja jetzt auch genial, wegen der westumfahrung. grüsse, moori www.les-paul.ch |
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| Loredana Mosconi aus Birmensdorf schrieb am 5. März 2010 um 18:35 Uhr |
Mein Erlebnis hier in Birmensdorf als Besitzerin eines Dessous-Laden: Ich habe am 07. März 2009 mein Laden hier in Birmensdorf eröffnet. Es ist eine Dessous Boutique für Frau und Mann inklusive Modeschmuck und ich habe Preise von CHF 29.90 - bis CHF. 219.--, also eine grosse Auswahl an Dessous und Modeschmuck auf 75m2. Im Angebot habe ich die Marken für Herren: HANRO und Hom Marken für Frauen: HANRO / Märy Jo / Passionata / Chantelle / Lies Charmel und Valery Mein Laden führe ich mit Leib / Seele und mit viel Liebe. Ich selber habe viele Jahre in der Stadt Zürich gearbeitet und war einige Jahre auch im Kader von HANRO und war der Meinung viele Sachen schon gesehen und erlebt zu haben. Nun bin ich 1 Jahr hier in Birmensdorf und muss gestehen, dass ich eines anderen belehrt wurde die ich Ihnen in einigen Punkten gerne mitteilen möchte. 1.) Ich bin hier in der Schweiz in einem Dorf aufgewachsen wo man die Dorfläden unterstütz hat, hier in Birmensdorf ist dass anders, ich kann meine Kunden vom Dorf an einer Hand abzählen. Zum Glück habe ich Kunden von ausserhalb die mir unterstützen. 2.) Einige Leute hier im Dorf kommen lieber zu mir und erzählen mir lieber was Sie alles in der Stadt Zürich gekauft haben und diese Sachen habe ich auch in meinem Laden im Angebot (Finde ich persönlich ein böswilliges handeln). 3.) Erstaunlich ist nur. Viele Leute bleiben vor meinem Schaufenster stehen und finden meine Ware schön, aber sobald sie mich sehen entfernen Sie sich wie ein Wirbelsturm. 4.) Da viele Dorfleute am Anfang nicht wusste was die Bedeutung „Dessous“ ist, wurde mein Laden als ein Sex-Laden bezeichnet (Belldona ist doch auch kein Sex-Laden. Oder?. 5.) Hören tu ich auch immer, dass ich viel zu teuer bin? Meine Preise sind vom Lieferanten festgelegt und daran müssen sich alle Endverkäufer halten. Ich hoffe dass dieses Schreiben von vielen Leuten hier in Birmensdorf gelesen wird. Denn meine Boutique habe ich hier eröffnet um alle meinen Kunden zu helfen damit Sie sich mit meinen Dessous glücklich und wohl finden mit meiner langjährigen Fachkenntnisse / Beratung und meiner Diskretion. Mit freundliche Grüssen Loredana Mosconi / 08. März 2010 |
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| R. Sakowski aus Greetsiel schrieb am 20. Feb. 2010 um 06:42 Uhr |
Wir freuen uns schon dieses Jahr Gast sein zu dürfen in Birmensdorf. http://www.greetsiel-feriendomizil.de |
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| karl traub schrieb am 18. Feb. 2010 um 11:07 Uhr |
Die Generalversammlung vom 17. Februar 2010 hat das Projekt und den Kostenvoranschlag für das Alterszentrum am Bach grossmehrheitlich ohne Gegenstimme genehmigt.Nachdem auch die Finanzierung gesichert ist gehen nun Vorstand und Baukommission mit vollem Einsatz an die Vorbereitung und Ausführung der Bauarbeiten. Der Vorstand dankt für das ihm entgegengebrachte Vertrauen. Und wenn zur Zeit auch die Verbundenheit der Einwohnerschaft mit ihren Gemeinden ist. So hinter dem Mond sind Aesch und Birmensdorf auch nicht. Im Gegenteil: da wird ^Solidarität noch 1 : 1 gelebt. In diesem Sinne wäre es ja für die "Separatisten" sinnvoller, sie würden ihre Mittel und Kräfte den Aufgaben ihrer Wohnumgebung widmen. Zum Beispiel in Teamarbeit, wie man sie vom Fussball her kennt. Oder?, Herr Kuhn |
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| Hochstrasser Josef aus Birmensdorf schrieb am 15. Feb. 2010 um 15:38 Uhr |
kennen sie den kürzel IGSHS? für mich bedeutet igshs individuum (bestimmt selber, ob es glücklich ist) gefährdet soziale (fähigkeit, einfühlen zu können) harmonie mit steuerr(g)eiz. meine zeilen setze ich bewusst ins gästebuch, damit sie unter www.birmensdorf.ch/de/aktuelles/forum nicht untergehen. warum scheut sich die initiantin für die teilung der gemeinde birmensdorf, den einzig vertretbaren grund zu nennen? wir in birmensdorf wissen seit über 1100 jahren, dass wir nicht zur gemeinde glanz & gloria gehören, uns genügt wohnlich. unser gemeinsames ziel ist und bleibt mit dem verfügbaren einkommen, ehrlich durch die welt zu kommen. uns gelüstet es nicht, am kuchen der glanz & gloria gesellschaft teilzuhaben. wir wissen unsere sozialen kontakte in 60 vereinen (ohne wertung ihrer zwecke meldet uitikon in der homepage lediglich deren 30) zu pflegen. die uns zur verfügung stehenden möglichkeiten der mobilität und telekommunikation genügen uns, mit jedem freund auf der welt in kontakt zu bleiben. einzig stört mich, dass die spaltung eines intakten gemeindelebens offenbar zum lebenswerk von sportikonen zählt. noch mehr stört mich, dass sich unsere neu zu wählenden behördenvertreter in der heiklen angelegenheit nicht outen. wenn ich in den beiträgen im forum schmöckere finde ich da einzig den gemeinderatskandidaten bruno knecht, der sich zur heiklen abspaltungsproblematik äussert. Eigentlich schade, dass man nicht spürt was die weiteren kandidaten fühlen. sie brauchen sich doch nicht zu sorgen um ihre stimmen. die, die gerne im uediker glanz & gloria schwelgen, durften ja bei der wahl ihrer gemeindevertreter nur still nicken. zudem möchte ich nicht nur einen gemeinderat wählen. noch abscheulicher ist der passus im text der initiative „die gemeinde birmensdorf zh regelt die ablösung mit der gemeinde uitikon näher.“ wie soll denn dies ablaufen? ich jedenfalls kann einer initiative ohne wissen der zuverlässigen finanziellen folgen niemals zustimmen. ich würde mich auch weigern, mit uediker gemeindevertretern ein abkommen ohne juristisch verbindliche verträge einzugehen. |
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| Eisenegger Doris aus Birmensdorf schrieb am 2. Feb. 2010 um 20:09 Uhr |
| Ich möchte dem Werkdienst mal ein ganz grosses Danke sagen! Denn am Montag abend hatte der Schneepflug wegen der grossen Schneemenge das ganze "Trottoir" mit Schnee bedeckt und am Morgen waren alle Gehwege wieder geputz und begehbar Vielen Dank für eure grosse Arbeit die Ihr diesen Winter vollbringt. |
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| Reiner aus Greetsiel schrieb am 2. Feb. 2010 um 05:58 Uhr |
| Viele Grüße aus Greetsiel |
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| Marianne Christen aus Birmensdorf schrieb am 31. Jan. 2010 um 12:56 Uhr |
| Wieso muss eigentlich jede Schneeflocke auch von den Fussgängerwegen weggesalzen werden? Auf purem Schnee läuft es sich sicherer und besser als auf dem Pflotsch, der durch Salzen kreiert wird und danach gefriert. Lassen wir den Schnee doch wieder mal Schnee sein! |
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| lutz aus horgen schrieb am 23. Jan. 2010 um 21:15 Uhr |
Private Helikopterflüge zum selbskostenpreis www.heli-fliegerei.ch |
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| Tino aus Zürich schrieb am 3. Jan. 2010 um 22:32 Uhr |
FunkyPromotionjobs vermittelt Personal für Ihre Promotionen, Messen und Events. Im Umkreis von 10 km um Birmensdorf gibt momentan mehr als 150 Promoter, die auf Ihren Einsatz warten. Schauen Sie dochmal vorbei unter: http://www.funkypromotionjobs.ch |
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| Matthias Strickler aus Birmensdorf schrieb am 3. Jan. 2010 um 15:32 Uhr |
| Ich möchte dem Gemeinderat und allen Heinzelmännchen in Birmensdorf danken für ihre Arbeit. Insbesondere dem Strassenunterhaltsteam. Mögen Sie auch im 2010 eine sehr gute Leistung abliefern. Danke, danke. |
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| Ursula Joannidis aus F 70500 Montigny les Cherlieu schrieb am 28. Dez. 2009 um 17:39 Uhr |
Auf dem Rückweg von der Feier mit Xenia und den Kindern sind wir am Weihnachtsabend wieder einmal durch Birmensdorf gefahren. Bezaubernd, einfach bezaubernd die Beleuchtung im Dorf! Ganz grosses Kompliment dem oder den Kreateur(en). Mittlerweile wieder aus der Ferne, wünsche ich allen ein gutes und zufriedenes 2010. Und - so wie Myrto uns das wünschte - dass Ihr mit einem Lächeln auf 2009 zurückblicken könnt. Herzlichst Ursula und Hans Joannidis |
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| Carmen Baumgartner aus Birmensdorf schrieb am 26. Dez. 2009 um 16:05 Uhr |
Als ehemalige Einwohnerin des Quartier Sternen, war ich sehr erstaunt über das Ansinnen einiger Sternen-Bewohner, sich der Gemeinde Uitikon anschliessen zu wollen. Ob da die Uitikoner auch einverstanden wären?? Will man als Bewohner eines Aussenquartiers "dazu gehören" muss man selber einen Schritt ins Dorf tun, sich am Dorfleben beteiligen, Vereinen beitreten, an Kursen teilnehmen, in der Nachbarschaftshilfe mit machen e.t.c. Meine Familie fühlte sich immer gut versorgt von der Gemeinde Birmensdorf und seit wir im Dorf selber wohnen, hat sich lediglich der Weg zum Bahnhof und zum Zentrum verkürzt, jedoch keine Leistung der Gemeinde. Deshalb ist es mir ein Anliegen, den Gemeinde-Behörden, ihren Angestellten und allen, die im Stillen für das Wohl der Birmensdorferinnen und Birmensdorfer wirken, ganz herzlich zu danken und ihnen ein gesegnetes neues Jahr zu wünschen. |
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| karl traub aus Birmensdorf schrieb am 15. Dez. 2009 um 15:29 Uhr |
| Ich danke den Behörden, der Gemeindeverwaltung und allen Dienststellen für die im zu Ende gehenden Jahr für die gesamte Einwohnerschaft unserer Gemeinde geleistete Arbeit und wünsche allen Mitarbeitenden frohe Weihnacht und ein glückliches neues Jahr. |
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| L.Bachmann aus Birmensdorf schrieb am 11. Dez. 2009 um 12:41 Uhr |
Die Aussage von Herr Victor Gähwiler, im Artikel der Limmattaler Zeitung vom 9.12.2009, "Ein Quartier probt den Aufstand", entspricht nicht meiner Wahrnehmung als Bewohnerin des Quartiers. Die Birmensdorfer Behörden nehmen ihre Aussenquartiere durchaus ernst und gehen, wenn immer möglich, auf ihre Anliegen ein. Ein paar Beispiele: Als sich die Kinderzahl im Quartier erhöhte, haben wir einen eigenen Kindergarten erhalten, damit die Schulkinder gefahrlos mit dem Postauto zur Schule fahren können, wurde eine Postautohaltestelle im Quartier finanziert. Nachdem Kinder sich für den Erhalt des Fussballplatzes an der Ringstrasse eingesetzt haben, wurde dem Rechnung getragen. Es wird ein Alterzentrum erbaut, welches gerade den Senioren in den Aussenquartieren ermöglichen wird, möglichst lang im eigenen Haushalt leben zu können. Zudem gibt es eine Nachbarschaftshilfe, einen Fahrdienst von dem wiederum die Quartierbewohner profitieren. Im Gegensatz zur Initiantin fühle ich mich als 100%ige Birmensdorferin und will das auch bleiben, denn als Bewohnerin des Sternenquartiers fühle ich mich seit 28 Jahren der Gemeinde Birmensdorf verbunden. Ich bin sicher, so wie ich fühlen auch andere und lassen sich nicht locken mit einem tiefen Steuerfuss und einer eventuellen Wertsteigerung der eigenen Liegenschaft. |
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| Wullschleger Gabriela aus Birmensdorf schrieb am 8. Dez. 2009 um 21:41 Uhr |
| Ich habe heute im Tagi über den Schildbürgerstreich aus Birmensdorf gelesen und musste nachschauen ob heute der 1. April ist. |
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| Roomcenter aus Opfkon schrieb am 6. Dez. 2009 um 21:34 Uhr |
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| Catellani ZiZi aus Birmensdorf schrieb am 16. Nov. 2009 um 17:33 Uhr |
Seit einigen Wochen wird an der Lielistrasse gebaut und ein Fahrverbot für den Privatverkehr ist ausgeschildert. Nur scheint das viele AutomobilistInnen nicht zu interessieren! Und wenn es dunkel ist, dann wird einfach mit übersetzter Geschwindigkeit gefahren, wohl damit man schneller das Verbotene hinter sich hat ... Aber wo kein Richter .... Ich bin ziemlich schockiert über dieses unmögliche Verhalten vieler Automobilisten! |
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| Margrit Holzhammer aus Birmensdorf schrieb am 15. Nov. 2009 um 12:48 Uhr |
| Schon lange warte ich auf den Moment, bis es den Betreibern der Kompostierungsanlage Wettswil zu bunt wird, all den Grümpel (Biogene Abfälle genannt) einzusammeln, welche in die Grüngutcontainer geworfen werden. Konservenbüchsen, Plastik, Brot, Speiseresten und Pet-Flaschen gehören nicht zu den Rüst – und Gartenabfällen. Die Grünabfuhr erfolgt immer noch unentgeltlich, die Abfallsäcke sind gebührenpflichtig!!!!!!!!!!! |
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| Sven aus Zürich schrieb am 3. Nov. 2009 um 15:10 Uhr |
| eveandcate.ch bietet die grösste Ansammlung an eventlokalitäten und Eventdienstleistern. Auch Birmensdorf ist hier gut vertreten. Wir hoffen, dass wir einen kleinen Beitrag und Freude leisten konnten, für alle Veranstaltungen, die über eve&cate in Birmensdorf stattfinden. |
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| Dominik Mahrer aus Birmensdorf schrieb am 5. Okt. 2009 um 10:05 Uhr |
Eine Zitterpartie war die Gemeindeversammlung am 25. September 2009 was Tempo 30 betraff. Es hat mich natürlich um so mehr gefreut, dass am Ende Tempo 30 angenommen wurde! www.teddy.ch |
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| Natz Peter aus 8903 Birmensdorf schrieb am 23. Sept. 2009 um 08:16 Uhr |
Kommende Gemeindeversammlung vom FR 25.9.09: Bitte kommen Sie an diese Gemeindeversammlung und nehmen Sie Ihre demokratischen Rechte und Möglichkeiten wahr! Und wenn Sie dann f ü r Tempo 30 in unseren Quartieren stimmen, dann freut mich das ganz besonders. Lassen wir uns doch nicht immer von den stets negativen Strömungen und vom Sparwahnsinn bestimmter Parteien - die sich dann noch als besonders familienfreundlich geben - unterdrücken. Aber - wie auch immer Ihre Meinung ist - kommen Sie, äussern Sie Ihre Meinung, und stimmen Sie. Dieser Aufruf geht besonders an alle Einwohner auch aus den Aussenstellen unserer Gemeinde wie LANDIKON und STERNEN. Danke. Peter Natz |
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| Sara schrieb am 3. Sept. 2009 um 02:53 Uhr |
Wir haben diesen Sommer mit unseren Kindern öfters die tolle Badeanlage besucht. Unser Kinder waren völlig begeistert. Sehr schön angelegt Anlage, gerade auch für Kinder. Gruss Sara http://www.sara-wyler.com/ |
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| Sandy schrieb am 30. Mai 2009 um 00:27 Uhr |
Wir waren Ostern bei Euch, einfach traumhaft schön. Wir werden wiederkommen, keine Frage! Gruss Sandy und Rudi http://sandy-sutter.blogspot.com/ |
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| Genossenschaft Alterszentrum Am Bach schrieb am 29. Mai 2009 um 09:02 Uhr |
| Die Genossenschaft Alterszentrum Am Bach dankt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern für die Festsetzung des Gestaltungsplans anlässlich der Gemeindeversammlung vom 26. Mai 2009. Das erfreuliche Abstimmungsresultat bestätigt die Verbundenheit der Bevölkerung mit unserem Projekt. Wir werden für dessen Weiterentwicklung unsere volle Kraft einsetzen. |
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| ZiZi Catellani aus Birmensdorf schrieb am 27. Mai 2009 um 10:48 Uhr |
Herbstmärt 2009! 26. September! Der Markt findet auch dieses Jahr rund um das Gemeindezentrum Brüelmatt statt. Das Anmeldeformular kann auch im Internet heruntergeladen werden. Bitte hier entlang: http://dorfmarktinbirmensdorf.blogspirit.com/ Die Marktleitung freut sich auf eine rege Teilnahme! |
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| Andy schrieb am 26. Mai 2009 um 15:30 Uhr |
kann allen nur raten, birmensdorf zu besuchen. sympathische leute und auch kulinarisch nicht uninteressant! andy (vom t-shirt-shop www.urbansafari.ch) |
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| ZiZi Catellani aus Birmensdorf schrieb am 18. Mai 2009 um 22:43 Uhr |
| Auch an dieser Stelle ein herzliches DANKESCHÖN allen Beteiligten dieser tollen Hobby-Ausstellung! Dabeisein zu können war ein Erlebnis! Wer nicht da war hat etwas verpasst ... Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Ausstellung! Vielen Dank und schöne Grüsse - ZiZi Catellani |
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| Joséphine von Arx aus Birmensdorf schrieb am 18. Mai 2009 um 09:05 Uhr |
Hobby-Ausstellung 15.-17. Mai 2009 Ein grosses Lob! Diese Ausstellung war ein tolles Erlebnis. Den Organisatoren, allen Mitwirkenden und vor allem den hilfsbereiten Helfern möchte ich herzlich danken. Die Ausstellung zeigte wieviel Können, Freude und Begeisterung in den Birmensdorferinnen und Birmensdorfern steckt.- Auch das Hobby-Lied welches die Kinder mit soviel Freude vorgetragen haben, (bravo) sollte festgehalten werden. Ich hoffe, dass diese Veranstaltung in den nächsten Jahren wieder einmal stattfindet und werde dann gerne wieder dabei sein. Herzlichen Dank an alle. Joséphine von Arx |
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| Martin Alfred Umiker aus Birmensdorf schrieb am 30. Apr. 2009 um 00:42 Uhr |
| Für mich ist es beruhigend, über mein E-Mail, informiert zu werden, wie der Stand der Mexikanischer Grippe, zurzeit ist. Besten Dank |
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| Noris Kählin aus Birmenstorf schrieb am 3. Apr. 2009 um 23:10 Uhr |
Über Geschmack lässt sich streiten. Finde die Farbe nicht wirklich schockierend. Immer noch ein Bijou. Aber Arbeit schaffen, zu Zeiten der Kriese, warum nicht einfach ein zweites Mal malen? www.swissmania.ch |
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| Margrit Holzhammer aus Birmensdorf schrieb am 2. März 2009 um 08:54 Uhr |
Am letzten Samstag spazierte ich wieder einmal an unserer Badi vorbei. Ich traute meinen Augen nicht, als ich die verschandelte Fassade des alten Badehäuschens sah. Meines Wissens braucht es für Fassadenänderungen eine Baubewilligung. Ob wohl eine solche vorliegt? Wenn ja, wer hat sie erteilt? Habe ich möglicherweise die öffentliche Bauausschreibung übersehen? Ist eventuell geplant, die zwei weissen Türen, welche herausgerissen wurden am Schluss als Attrappe wieder anzubringen? Bis und mit letztem Sommer bezeichnete ich das nostalgische Badehäuschen als Bijou der Badi Birmensdorf. Auf der Höhe des Kinderspielplatzes / Kinderplanschbecken stutze ich ein weiteres Mal. Die ehemals Schatten spendenden Bäume wurden zum grossen Teil gefällt und durch einzelne, kleine „Krüppelbäumchen“, welche überhaupt nicht ins Gesamtbild passen ersetzt. All diese eigenartigen Dinge aus Distanz betrachtet, lassen in mir die ungute Vermutung aufkommen, dass eine mächtige Hand über der Badi wütet. |
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| Späni Verena aus Birmensdorf schrieb am 1. Feb. 2009 um 13:28 Uhr |
Werte Zuständige, seit einiger Zeit steht endlich das Wartehäuschen an der Lettenbusstation. Ich frage mich nun wann es endlich fertiggestellt wird? Z.B. die Holzbank oder muss man sich weiter auf den Beton setzen? Genau wie das Schild "Ersatzhaltestelle" obwohl auf der Strasse die Busshaltestelle markiert ist! Es kann doch nicht wirklich so lange dauern eine so stark benutzte Haltestelle "Benutzerfreundlich" zu gestalten? Freundliche Grüsse Verena & Nicole Späni |
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| armin aus zürich schrieb am 30. Jan. 2009 um 15:21 Uhr |
hallo, ich bin am surven, suche die schönste webseite, ich will aber nicht von hier gehen ohne einen spruch zurück zu lassen, ein börsenbesucher fragt einen anwesenden börsenhändler* wo sind den hier bitte die toiletten? *der Broker antwortet ihm *die gibt es nicht, hier bescheißt jeder jeden! gruß armin http:www.schnaeppchen.wg.am |
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| Carmen Baumgartner aus 8903 Birmensdorf schrieb am 13. Jan. 2009 um 17:28 Uhr |
Schon zwei Jahre habe mich , leider erfolglos, dafür eingesetzt, dass die Gemeinde Birmensdorf sich bei der Fahnenaktion für die Tibeter am 10.März beteiligt. Dieses Jahr werde ich es noch einmal versuchen, die Gemeinde von der Fahnenaktion zu überzeugen. So nach dem Motto, "wenn nicht dieses Jahr, wann dann?" Es ist den Freunden Tibets wirklich ein Anliegen, dieses Jahr möglichst viele Fahnen wehen zu lassen, um den Tibeterinnen und Tibetern Mut zu machen, auch nach 50 erfolglosen Jahren den gewaltlosen Weg des Widerstands weiter zu gehen. Mehr als hundert Städte und Gemeinden machten letztes Jahr mit. Private können sich melden bei Sandra Barry Gesellschaft Schweizerisch-Tibetische Freundschaft Binzstrasse 15 CH-8045 Zürich und dort eine eigene Fahne erhalten. Mehr Infos auf www.tibetfocus.com Ich hoffe, dass sich in unserer Gemeinde auch einige Personen finden, die sich solidarisieren mit den unterdrückten Tibetern. Mit freundlichen Grüssen Carmen Baumgartner |
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| dieter steudel schrieb am 26. Dez. 2008 um 19:12 Uhr |
| happy new year |
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| Dominik Mahrer aus Birmensdorf schrieb am 24. Dez. 2008 um 11:49 Uhr |
Seit dem letzten Februar ist bereits das zweite Mobility-Fahrzeug in Birmensdorf im Einsatz. Es freut mich, dass dieses neue Fahrzeug im Zentrum von immer mehr Personen auch genutzt wird! Die Aktiven von Mobility können sich nun im neuen Forum austauschen: http://www.aktive.ch/ Mit freundlichen Grüssen Dominik Mahrer |
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| Otto Freitag schrieb am 22. Dez. 2008 um 08:37 Uhr |
| Schreibt man Birmenstorf nicht mit einem "T" in der Midde? |
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| Karl Traub aus Birmensdorf schrieb am 16. Dez. 2008 um 18:06 Uhr |
| Ein herzliches Dankeschön an die Behörden von Birmensdorf und ihre Mitarbeiter für ihren steten Einsatz zum Wohl der Einwohnerschaft. Ich wünsche Ihnen frohe Weihnacht und ein glückliches neues Jahr. |
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| Genossenschaft Alterszentrum Am Bach aus Birmensdorf schrieb am 4. Dez. 2008 um 11:15 Uhr |
| Wir danken der Bevölkerung von Birmensdorf und Aesch für das uns im zu Ende gehenden Jahr entgegen gebrachte Wohlwollen und wünschen Ihnen eine schöne Adventszeit, fröhliche Wiehnacht und ein glückliches neues Jahr. |
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| Oliver aus ZH schrieb am 8. Nov. 2008 um 19:33 Uhr |
Hallo liebe Automobil und Motorrad Freunde aus der ganzen Schweiz! Ich möchte euch einladen das NEUE und Junge Autoportal der Schweiz http://www.Cars-For-Sale.ch / http://www.Autos-zu-verkaufen.ch zu besuchen! Jeder Private kann bei uns KOSTENLOS sein Fahrzeug oder sein Motorrad Inserieren! Auch Oldtimer sind herzlich willkommen! MfG Oliver |
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| Anne Hofmann aus Hadamar schrieb am 29. Okt. 2008 um 16:59 Uhr |
Wir haben ein paar Tage Geschäftlich bei Euch verbracht . Tolle Stadt, nette Leute. Wir wahren schon überrascht, welchen Charme und welches Ambiente die Stadt zu bieten hat. Ich werde im Herbst noch mal privat Urlaub bei euch machen müssen. Vielen dank für den schönen Aufenthalt - wir kommen wieder. Gruß von Annerose Hofmann und dem ganzen Team unter http://www.sima-fashion.de |
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| Bernhard aus Passau schrieb am 29. Okt. 2008 um 14:36 Uhr |
| Hallo und schöne Grüße aus Passau! Ich sammle auf meiner homepage "Rezepte für alle Fälle" unter http://www.dl-rezepte.de interessante Koch- und Backrezepte. Ganz sicher kann da auch Birmensdorf einige besondere Spezialitäten beisteuern. Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand ein schönes Rezept eingibt, einfach einloggen, als User registrieren und eingeben oder einfach mailen. Danke und herzliche Grüße aus Passau, Bernhard. |
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| Margrit Holzhammer aus Birmensdorf schrieb am 24. Sept. 2008 um 10:35 Uhr |
Margrit Holzhammer, Birmensdorf: Ich finde es schade, dass im Birmensdorfer Gästebuch „jeder Mist“ veröffentlicht wird. Der letzte brauchbare und auf Birmensdorf bezogene Beitrag trägt das Datum 17. Juli 2008. Alle nachfolgenden Einträge könnten meiner Ansicht nach gelöscht werden, zum Teil wirken sie recht billig. |
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| christian kästner aus pörmitz, deutschland schrieb am 18. Aug. 2008 um 20:54 Uhr |
| ...die bürokraten scheinen überall gleich zu sein. viele liebe grüße aus deutschland, christian www.teraposa.de |
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| Fred Chatelain aus Birmensdorf schrieb am 17. Juli 2008 um 23:40 Uhr |
Äusserst Aufschlussreich: Wenn es um Haftungsfragen im Zusammenhang mit Sachbeschädigungen geht, wird innerhalb von weniger als 2 Stunden geantwortet. Wenn es aber um das Wohl und die körperliche Unversehrtheit der schwächsten Verkehrsteilnehmer geht (Parkplatz-Wildwuchs im Zentrum, unlogische Markierung in der Stationsstrasse), herrscht beredtes Schweigen. Damit ist wieder einmal klar gemacht worden, wo die Prioritäten sind! Vielen Dank. |
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| Daniel Möckli aus Zürich schrieb am 17. Juli 2008 um 11:47 Uhr |
Sehr geehrte Frau Holzhammer Bis zur Abnahme des gesamten Bauwerkes der Ortsdurchfahrt haftet der Unternehmer, in diesem Falle die ARGE FLAMA, für alle Beschädigungen, Kratzer, Schmierereien etc. Aus diesem Grund ist die Plastikfolie noch nicht restlos entfernt worden. Freundliche Grüsse Daniel Möckli örtliche Bauleitung |
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| Margrit Holzhammer aus Birmensdorf schrieb am 17. Juli 2008 um 10:42 Uhr |
Seit über einem Monat ist das Geländer gegenüber der Migrol-Tankstelle fertig erstellt. Gespannt warte ich darauf, bis auch die Plastikschutzfolien um die Stangen herum entfernt werden, seit Wochen flattern diese zerrissen im Winde. Wenn man eine Arbeit fertig macht, gehört es doch dazu, auch die Verpackungen zu entfernen?? !! Margrit Holzhammer |
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| Fred Chatelain aus Birmensdorf schrieb am 15. Juli 2008 um 14:43 Uhr |
Kleine Dokumentation zum Parkplatz-Wildwuchs auf den Birmensdorfer Zentrumstrottoirs: http://www.torball.ch/birmi-zentrum/auto.html |
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| Karl Traub aus Birmensdorf schrieb am 13. Juli 2008 um 18:04 Uhr |
| Neuste Errungenschaft in der Verkehrslenkung: Die unlogische und konfliktreiche Markierung in der Stationsstrasse. Eine "Gebrauchsanweisung" wäre da hilfreich. |
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| M. Beeli aus Birmensdorf schrieb am 30. Juni 2008 um 13:11 Uhr |
| Meine Frau führt schon im 13. Jahr den Badi-Kiosk hier in Birmensdorf, dadurch bin ich natürlich auch involviert, jetzt haben wir ja ein relativ grosses Angebot an Getränken, mit einer Ausnahme allesamt in Pet-Flaschen erhältlich, zudem sind diverse Pet-Container verteilt, es hat aber auch genügend aufgestellte Kübel wo man anderes entsorgen kann, es ist jedoch ein typisch heutiges Erscheinungsbild unserer Gesellschaft das man den gesamten Unrat der teilweise an nicht gleich einsehbaren Liegeorten vorallem der jugendlichen Badegäste nach Betriebsschluss in der Badeanlage (geschieht durch die Bademeister) säubern muss, da liegen haufenweise Pet-Flaschen und sonstiger Unrat in den Gebüschen oder sonstwo herum. Es ist schon bedenklich wie man mit diesem Thema umgeht, bin ja nicht unbedingt ein sogenannter Nörgeler der an allem etwas auszusetzten hat aber da haut es einem schon den Nuggi raus wenn man dies tagtäglich wieder sieht, es ist halt ein Erziehungsproblem und wenn man dies in der Kinderstube nicht lernt wie soll mans dann umsetzten, mich würde brennend interessieren ob es bei diesen Individuen zu Hause auch so aussieht..? Man sollte den Grümpel jeweils einsammeln und bei evtl. ausfindig machen derjenigen die dies hinterlassen haben vor deren Haustüre schmeissen und mal schauen was dann los wäre! |
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| Katja E Aeschlimann (English Teacher in Birmensdorf) aus Birmensdorf schrieb am 23. Juni 2008 um 16:46 Uhr |
ENGLISH Haben Sie Interesse Ihren English-Kenntnisse ein bischen aufzufrischen oder sind Sie absolute Anfänger? Während den Schulferien dH von Anfangs Juli bis Mitte August würde ich gern English Privatunterricht im Raum Birmensdorf geben. Rufen Sie mich an unter: 079 362 86 90 |
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| Josef Koller aus Unterlunkhofen schrieb am 15. Juni 2008 um 15:41 Uhr |
| War wirklich lässig.Gruss Josef Koller |
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| von Arx Otto aus Birmensdorf schrieb am 9. Juni 2008 um 18:37 Uhr |
| Ich denke man müsste den Autofahrern einzeichnen, wie sie auf den Parkplätzen entlang der Zürcherstrasse (Güpf Richtung Bahnhof) das Auto hinstellen müssen. Sonst wird quer parkiert. Bei einem normal langen Auto bedeutet dies, dass die Fussgänger auf die Strasse ausweichen müssen. |
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| Esther Greber aus Birmensdorf schrieb am 9. Juni 2008 um 15:53 Uhr |
Habe für Sonntag, 15. Juni 3 Gemeinde Tageskarten die leider nicht benötigt werden abzugeben. Tel. 079 /744 17 61 |
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| www.schneesport-kuessnacht.ch schrieb am 9. Juni 2008 um 09:31 Uhr |
| Tolle Page - Kompliment. |
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| Rainbow-Spirit aus Zuhause schrieb am 5. Juni 2008 um 15:05 Uhr |
Sehr vielversprechende Homepage Kompliment. www.rainbow-spirit.de.tl |
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| Syrill Studer schrieb am 4. Juni 2008 um 10:32 Uhr |
Nach den Beiträgen hat Birmensdorf politisch sehr aktive Einwohner! Hoffentlich finden einige Anligen Gehör! Engagiert in die Zukunft! Grüsse Syrill, www.swissmania.ch |
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| Hochstrasser Sepp aus Birmensdorf ZH schrieb am 25. Mai 2008 um 12:29 Uhr |
Parteibrief in der Sonntag Liz vom 25.5.2008 der SVP Birmensdorf i.S. RPK-Wahlen „Wir hoffen dass sich in Zukunft die Exponenten der Parteien wieder vermehrt zusammensetzen, dies zum Wohle unserer Gemeinde. Nach dem Motto: «Me mues halt schnorre mitenand» (Nicht nur E-Mailen).“ Das Zusammensitzen der „Exponenten!“ von Parteien führt wohl kaum zu zukunftsträchtigen Lösungen. Wichtig scheint mir der respektvolle Umgang der Parteienvertreter miteinander und die Abmachung von klaren Verhaltensregeln, an die sich dann die Verantwortungsträger auch halten. Nur „schnorre“ reicht da nicht. Übrigens finde ich die Möglichkeit der Auswahl aus Kandidierenden sei die Basis einer Wahl. Schön finde ich auch, dass sich zum ersten Mal eine Dame, die für die Funktion RPK beruflich vorbelastet ist, für das RPK - Amt interessiert. Wer weiss, vielleicht kann sie die Begriffe: Eigenkapital, Vorfinanzierung, Werterhaltung usw. aus dem öffentlichen Rechnungswesen sogar nachhaltig deuten. |
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| Bachmann Christoph aus birmensdorf schrieb am 21. Mai 2008 um 18:55 Uhr |
Sportplatzbeleuchtung Immer wieder stelle ich fest, dass auch jetzt im Sommer die Sportplatzbeleuchtung viel zu früh eingeschaltet wurde. Heute zum Beispiel auf dem Fussballplatz schon um 18.30 Uhr.Sicher wäre es möglich bis gegen 21.00 Uhr bei Tageslicht zu tränieren. Auch wärend dem Training wird vermutlich eine Pause eingeschaltet, so dass Zeit bleibt um dann das Licht einzuschalten. ich finde es schade, wenn Energie verschwendet wird. Bitte etwas sparsamer beleuchten. |
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| Marcus aus Berlin schrieb am 22. Apr. 2008 um 00:26 Uhr |
| http://www.meine-nackte-ex.cc.gd/?ref=1262487 |
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| Marcel aus Zürich schrieb am 29. März 2008 um 21:39 Uhr |
Sicher gibt es auch in Birmensdorf coole eventlokale, partyräume, locations, räume zum mieten etc. ... dann bitte kostenlos eintragen auf www.eventlokale.ch. Danke. |
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| Norbert Hüsser aus Geroldswil schrieb am 23. März 2008 |
| Eusi Stadt het ned eso en lässigi Webseite! Mached wieter so und ihr bechömed sicher no viel Bsuecher. |
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| H Schneider aus Sandhausen schrieb am 20. März 2008 um 13:16 Uhr |
Liebe Freunde; Ihr habt da eine sehr gute Seite im Netz. Ich bin Vater eines Sohnes und kaempfe um seine und meine Rechte. Aus diesem Anlass habe ich eine HP auf die Beine gestellt. http://www.vaeterrechte.de Bitte tragt Euch auch in mein Gaestebuch ein. Herzliche Gruesse von Vater zu Vater H Schneider vaeterrechte(de)az6fg |
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| Karl Georg Müller aus Berlin schrieb am 17. März 2008 um 20:23 Uhr |
Hallo, mein Vorfahre Rudolf Brunner aus Hinwil, Wernetshausen wanderte im 19. Jahrhundert nach Deutschland aus. Einer seiner Enkel, Ludwig Wilhelm Brunner * 1893 kam mit seiner Frau in den 30ger Jahren in die Schweiz zurück und soll in Birmensdorf gelebt haben. Angeblich hatten die Brunners eine Tochter die dort auch verheiratet war. Um 1960 lebte die Famiie noch in Birmensdorf. Wer kann mir evt. mehr zu dieser Familie sagen mit der ich sehr gerne Kontakt aufnehmen möchte ? Mit freundlichen Gruessen Karl Georg Mueller, Berlin |
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| Bruno Knecht aus Birmensdorf schrieb am 12. März 2008 um 12:47 Uhr |
Sehr geehrter FDP-Präsident, schon wieder die Hausaufgaben nicht vollständig gemacht (um sachlich zu bleiben): Die Einsetzung einer Schulleitung entlastet einerseits die Schulpflege, andererseits jedoch auch das Lehrerteam. Hausvorstand, Kommissionsleitungen, etc.etc. sind alles Aufgaben, welche vorher durch Lehrpersonen abgedeckt waren und neu von der Schulleitung übernommen worden sind; damit die Rechnung wirklich stimmt, müssten daher noch x-Entlastungsstunden von Lehrpersonen, Kommissionsentschädigungen, Sitzungsentschädigungen etc. etc. dazu gerechnet werden; erst dann stimmt die (Hausaufgaben-)Rechnung wirklich..... |
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| Martin Missfelder schrieb am 11. März 2008 um 17:43 Uhr |
Hallo FDP (da jeweils der Eintrag ohne Namen ist, gehe ich davon aus, dass das die Meinung der FDP-Birmensdorf ist.) Gerne nehme ich mir die Zeit an einer Parteisitzung alle Details aufzuzeigen über die Kosten zu sprechen und mich der Diskussion für eine Reduktion auf 5 zu stellen. Aber ist bei Ihnen in der Partei nicht eine aktive Schulpflegerin? Sie sitzen ja an der Quelle für jegliche Informationen, die Sie wollen und benötigen. Viele Grüsse, Martin Missfelder |
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| FDP Birmensdorf aus Birmensdorf schrieb am 10. März 2008 um 22:52 Uhr |
Lieber Herr Missfelder Ihre Argumentation geht leider am Thema vorbei. Es gibt nirgends eine Kritik an der guten Arbeit der Schulpfleger. Es gibt auch keinen Grund für einen Angriff auf den Parteipräsidenten. Ebenfalls ist es unsachlich, Kritiker als nicht hinter der Primarschule stehend zu bezeichnen. Ganz im Gegenteil! Nun zurück zum Thema: Die Schulleitung wurde bekanntlich zur Entlastung der Schulpflege eingeführt. Mit anderen Worten, die Schulpflege wurde um ca. 1'900 Stunden Arbeit - einer Jahresarbeitszeit - entlastet. Zusätzlich wurde das Budget um die höhere Entschädigung einer Beamtenstelle und deren Nebenkosten belastet. Es würde uns nun interessieren, was die Schulleitung brutto wirklich kostet, und wieviele Stunden Entlastung der Schulpfleger tatsächlich erfolgen. Eine Ueberschlagsrechnung zeigt, dass mit 1'900 Stunden mehr als 2 Schulpfleger entlastet werden. Die versprochene Reduktion der Schulpflegerzahl ist daher sinnvoll. Mit besten Grüssen, FDP Birmensdorf |
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| Martin Missfelder aus Birmensdorf schrieb am 3. März 2008 um 19:25 Uhr |
Guten Tag liebe FDP. Als Schulpfleger in Birmensdorf und zuständig für die Finanzen, möchte ich der FDP gerne folgendes vorrechnen. Das Pensum eines Schulpflegers in Birmensdorf beläuft sich auf 650 Stunden pro Jahr. Für diesen Aufwand, wird ein Schulpfleger mit 15513 Franken pro Jahr vergütet. Dies ist pro Stunde Fr. 23.85.- Zählt man nun noch die anderen Entschädigungen zusammen, so kommt man auf ca. Fr. 28. — (Kantonalendurchschnitt für Reinigungspersonal) Die Reduktion von 7 auf 5 Schulpfleger bringt der Gemeinde also eine Ersparnis von Fr. 36`400.-- Nun wer würde dann die Arbeit der Schulpflege übernehmen? Die FDP, Ihr Präsident Herr Kläy? Sicher nicht. Nein, man müsste das Sekretariat um ein 80% Pensum aufstocken. Ein 80% Pensum würde die Gemeinde Fr. 49`800.— kosten. Die Rechnung der FDP würde also wie folgt aussehen: - Reduktion der Schulpflege auf 5 Mitglieder
- Erhöhung der Totalen Lohnsumme um Fr. 13`440.—
- Weniger Transparenz in der Primarschule
- Weniger Kontrolle in den Finanzen
Ist es das was die FDP will? Gerne stehe ich für eine Diskussion zur Verfügung, lege der FDP gerne alle Zahlen offen und lasse mir den Sinn eines Abbaues der freiwilligen Arbeit der Schulpflege aufzeigen. Mit den besten Grüssen an alle die hinter der Primarschule stehen. Martin Missfelder |
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| luki schrieb am 21. Feb. 2008 um 11:21 Uhr |
Hallo leute, eure Unterstützung ist gefragt!! Gebt Sally auf www.sallyzone.ch oder direkt auf http://www.waldbuehne.ch/band_detail.aspx?ID=597 eure Stimme! Ihr ermöglicht damit einer tollen Ostschweizer Band einen legendären Auftritt am Gurtenfestival! Herzlichen Dank. |
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| Bruno Knecht aus Birmensdorf schrieb am 19. Feb. 2008 um 15:16 Uhr |
| ....und wieder einmal hat die FDP Birmensdorf ihre Hausaufgaben nicht gemacht; die Primarschulpflege hatte bei Einführung der Schulleitung klar und deutlich kommuniziert (siehe Protokoll), dass nach Einführung und Einarbeitung der Schulleitung eine Reduktion der Anzahl Behördenmitglieder geprüft werde; gleichzeitig jedoch hat sie auch kommuniziert, dass (und das gilt auch heute noch), die bestehende Anzahl Behördenmitglieder inklusive einer Schulleitung, im Vergleich zu allen anderen Gemeinden im Kanton Zürich und in Relation zur Anzahl Mitarbeiter und Schüler nach wie vor stimmt.....ansonsten das Gegenteil zu belegen wäre, womit wir wieder bei den Hausaufgaben angelangt sind......... |
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| FDP Birmensdorf aus Birmensdorf schrieb am 18. Feb. 2008 um 20:01 Uhr |
Die Primarschule Birmensdorf hat bekanntlich jetzt eine operative Schulleitung. Um die Mehrkosten schmackhaft zu machen, hat die Schulpflege dem Stimmbürger an der bewilligenden Gemeindeversammlung eine rasche Reduktion der Schulpflegerzahl versprochen. Bei den letzten Wahlen im 2006 hat die Schulpflege grosszügig ihr Versprechen vergessen. Jetzt stehen durch den Abgang eines Schulpflegers Ersatzwahlen an. Die FDP Birmensdorf erwartet nun eigentlich von der Schulpflege, auf die Ersatzwahl zu verzichten und ihr Versprechen einzulösen. Die Gelegenheit muss dazu genutzt werden, die Schulpflege auf die geleitete Schule auszurichten. Der Bürger hat ein Recht darauf, ernst genommen zu werden, also keine Ersatzwahl. |
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| Bruno Knecht aus Birmensdorf schrieb am 7. Feb. 2008 |
Als "ehemaliger Behördenvertreter" kann ich das Votum von Sepp Hochstrasser nur unterstützen; die eigentliche Aufgabe, das Engagement für unsere Gemeinde im Sinne der Sache macht wirklich Freude und ich bin überzeugt, manch Eine/r würde sich gerne dafür zur Verfügung stellen; leider bleibt mir heute auch nur noch, jeden Kandidaten bzw. jede Kandidatin vor den filzig-politischen Verflechtungen und den Beschüssen, auch jenseits von Anstand und Respekt (siehe Gästebuch & Forum FLAMABI), zu warnen. Sollten Sie sich jedoch wirklich mit dem Gedanken einer Kandidatur befassen, empfehle ich neben sehr viel notwendiger "Freizeit" eine Elefantenhaut und die Fähigkeit, einen grossen Teil der für das Amt aufzuwendenden Energie zur Absorbierung erwähnter Angriffe aufzuwenden. |
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| Hochstrasser aus Birmensdorf schrieb am 6. Feb. 2008 um 15:38 Uhr |
| Herr Ringo Keller: Ihr Eintrag schwemmt mir nahezu Tränen aus den Augen. Aus meiner Sicht liegt es kaum an den fehlenden Ressourcen. Vielmehr sind es die von der grössten Partei seit längerem professionalisierten Angriffe auf jeden Behördenvertreter, der sich erlaubt für die Gesellschaft etwas Vernünftiges zu tun. Jedenfalls empfehle ich den von Ihnen zitierten valablen Kandidaten, eine Kandidatur im momentanen politischen Hickhack gründlich zu evaluieren. |
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| Ringo Keller aus Birmensdorf schrieb am 6. Feb. 2008 um 10:03 Uhr |
Hallo Herr Traub Es gab ja einen Kandidaten für die RPK. Nur leider hat er sich vor der Wahl schon wieder zurückgezogen. Es zeigt sich immer mehr dass, in der ganzen Parteienlandschaft, sich keine valablen Kandidaten für öffentliche Aemter zur Verfügung stellen. Ich hoffe dass wir wenigstens für die Primarschulpflege einen guten Kandidaten finden. Wenn Sie die lokale Presse verfolgt haben wissen sie sicher auch wieviele, für die Amtsperiode 2006-2010 gewählten Behördenmitglieder im Bezirk Dietikon bereits während der laufenden Legislaturperiode wieder zurückgetreten sind. Es ist eine beängstigend hohe Zahl! |
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| Karl Traub aus Birmensdorf schrieb am 5. Feb. 2008 um 15:15 Uhr |
Ersatzwahl RPK Für die Wahl vom 24.2.2008 fehlt bekanntlich eine Nomination. Sind die Ortsparteien tatsächlich nicht in der Lage, einen valablen Vorschlag zu machen? Das wäre ja wirklich ein Armutszeugnis. Also denn, wir hören sicher von Euch! |
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| Karl Traub aus Birmensdorf schrieb am 14. Jan. 2008 um 10:52 Uhr |
| Lieber Luc, es geht hier um eine Aufgabe im öffentlichen Interesse: die Gemeindebehörde als Vertreterin ihrer Einwohner hat sich mit dem öffentlichen Dienstleister SBB auseinander zu setzen. Dem ist meinerseits nichts mehr beizufügen. |
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| Luc Vuilleumier aus Birmensdorf schrieb am 11. Jan. 2008 um 11:55 Uhr |
Lieber Karl Ja, fordern ist immer gut, es ist ja nicht Dein Geld. Wir sind zwar beide der Meinung, dass Birmensdorferinnnen und Birmensdorfer Anrecht auf einen Wartesaal haben. Die Frage ist nur, wer das bezahlt. Die SBB haben sich vom Bahnhof verabschiedet und die Gemeinde drückt sich vor der Verantwortung. Selbst auf Bahnhöfen, auf denen die SBB noch vertreten sind ist es grundsätzlich so, dass die Gemeinde für den Wartesaal (und Toiletten) aufzukommen hat. Nur die Birmensdorfer haben einen Dummen gefunden, der das jahrelang bezahlt hat. Seit Jahren verweigert die Gemeinde ein Gespräch mit mir (auch wenn der Gemeindepräsident medial wirksam behauptet, man sollte sich besser gemeinsam an einen Tisch setzen) und hat meine schriftlichen Anträge mit der Begründung "da chönt ja jede cho" abgewiesen, gerade so, als ob jeder Birmensdorfer der Gemeinde einen kostenlosen Wartesaal zur Verfügung stellt. Nach vier Jahren ist mir nun der Kragen geplatzt und ich habe mit dieser Aktion ein Zeichen gesetzt. Vielleicht wäre dies der Moment, wo die Gemeinde endlich vom hohen Ross heruntersteigt und ihren Verpflichtungen der Bevölkerung gegenüber endlich nachkommt. Luc Vuilleumier |
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| K. Traub aus Birmensdorf schrieb am 8. Jan. 2008 um 17:54 Uhr |
| Kaum zu glauben: Wartsäle, integrierter Bestandteil eines anständigen Bahnhofs und damit öffentlicher Raum, werden also durch die SBB vermietet. Da wundert man sich, dass nicht schon die Perrons und Bahnübergänge vermietet werden und den privaten Ansprüchen der Mieter ausgesetzt werden. Aber Spass beiseite; die Gemeinde Birmensdorf hat beim Neubau einen grossen Beitrag geleistet, damit den Benützern ein publikumsfreundlicher Bahnhof zur Verfügung steht. Dass diese Vorteile nun zusätzlich mit Steuergeldern gesichert werden sollen, geht nich an. Der Hauptakteur in dieser Posse ist ohne Zweifel ein geschäftstüchtiger Mann. Statt sich aber mit ihm herumzubalgen, sollten die Behörden die SBB dazu verpflichte ihre Aufgaben wahr zu nehmen und den Zugang zum Wartsaal ohne weitere Auflagen sicherzustellen |
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| Joséphine von Arx (Geschenkboutique Joséphine) aus Reppischtalstr.6 8903 Birmensdorf schrieb am 31. Dez. 2007 um 10:06 Uhr |
Wegen diverser Baustellen im Dorf und gleich gegenüber meines Geschäftes an der Reppischtalstrasse 6 (Neubau von 36 Eigentumswohnungen) habe ich seit über einem Jahr empfindliche Umsatzeinbussen. - Deshalb offerierte ich meinen Kunden einen Weihnachtsrabatt von 20% - Leider wurde dann wegen des Strassenbaus die Reppischtalstrasse unverhofft, ausgerechnet vom 5. - 21. Dezember gesperrt. Einige meiner motorisierten Kunden haben einen Umweg in Kauf genommen, andere auch auswärtige leider nicht! - Deshalb verlängere ich meine Aktion!! – - Bis am 31. Januar 2008 erhalten Sie weiterhin einen RABATT von 20% auf das ganze Sortiment.- - ICH DANKE MEINEN KUNDEN FÜR IHRE TREUE UND WÜNSCHE ALLEN NUR DAS BESTE FÜR 2008. |
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| K. Traub aus Birmensdorf schrieb am 18. Dez. 2007 um 11:49 Uhr |
| Die Durchsicht des Gästebuches zeigt es: 2007 war ein schwieriges Jahr. Aber es hat trotz unterschiedlicher Wahrnehmung gut funktioniert. Den politischen und Schulbehörden und ihren Mitarbeitern gehört ein grosses Dankeschön für ihren Einsatz. Ihnen allen wünsche ich frohe Weihnacht und ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr. |
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| ZiZi Catellani aus Birmensdorf schrieb am 10. Dez. 2007 um 12:17 Uhr |
Der Adventsmärt konnte trotz nicht vorhandenem Hilfswillen durchgeführt werden ... Ein RIESENGROSSES DANKESCHÖN gebührt den Herren vom Werkdienst, die mir liebenswürdiger Weise geholfen haben, dass der Markt durchgeführt werden konnte! Ebenfalls bedanken möchte ich mich bei den zahlreichen Marktfahrern. Aber noch viel mehr bedanken muss ich mich bei den Marktfahrern, die zum Schluss spontan geholfen haben, die Marktstände abzubrechen und auf den Wagen zu verladen! VIELEN HERZLICHEN DANK! Bilder und weitere Erklärungen gibt es im Blog zum Markt: http://dorfmarktinbirmensdorf.blogspirit.com/ Ich möchte mich auch an dieser Stelle bei allen bedanken, die es in diesem Jahr möglich gemacht haben, dass der Markt hat stattfinden können! VIELEN LIEBEN DANK AN ALLE FÜR EURE/IHRE UNTERSTÜTZUNG! |
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| fahre auch postauto! aus birmi schrieb am 8. Dez. 2007 um 00:58 Uhr |
| diese baustelle an/auf/in oder was auch immer, der zürcherstr. ist eifnach zum verzweifeln! organisatorisch ein riesen kaos ohne gleichen! es gibt noch leute die gegen halb 6 (abends) zur arbeit müssen, denen es nicht egal ist wenn sie im unorganisierten stau stehn. man sollte jeden abend die ampeln ausschalten und "ist mir egal wer" ob feuerwehr oder sonst jemand da hinstellt um die strasse ins fahren zu bringen oder ansonsten einfach die ganze strasse sperren und eine sinnvolle umfahrt gestallten. ist das so schwierig? den so habe ich noch weniger nerven steuren zu zahlen... denn ich geh zur arbeit um meine brötchen zu verdienen aber wenn ich in diesemfall immer minus stunden mache ist mir das ein rätsel wie ich das soll! |
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| Catellani ZiZi aus Birmensdorf schrieb am 2. Dez. 2007 um 23:16 Uhr |
HILFEEE! Die Marktkommission sucht dringendst Helfer für das aufstellen und abräumen der Stände am Adventsmärt vom Samstag 8.12.07! Die vorgesehenen Helfer haben leider kurzfristig abgesagt. Wer hilft mir bitte? Tel. 044 737 33 32 Zizi Catellani, Marktleitung. Herzlichen Dank! |
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| KSB aus Ha Noi schrieb am 21. Nov. 2007 um 14:47 Uhr |
| Karl Traub hat schon recht. Stehter Tropfen hoehlt den Stein. Das freut die Birmensdoerfler. |
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| Karl Traub aus Birmensdorf schrieb am 16. Nov. 2007 um 09:22 Uhr |
| Ein grosses Bravo dem Gemeinderat für die Reduktion der Kehrichtgrundgebühren. Hallo KSB, nimms auch zur Kenntnis! |
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| Ali aus zurich schrieb am 12. Nov. 2007 um 13:33 Uhr |
| Grüsse aus dem hübschen Horgen |
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| Dominik Mahrer aus Birmensdorf schrieb am 2. Nov. 2007 um 07:33 Uhr |
Es gab sicher eine Ausschreibung. Nur bin ich weder Architekt, noch Baumeister oder habe sonst etwas mit Strassenbau zu tun. Aber ich bin Einwohner von Birmensdorf. Als Einwohner von Birmensdorf hatte ich bis anhin lediglich die Möglichkeit an einer Abstimmung teilzunehmen, ansonsten keinen weiteren Einfluss. Als Einwohner von Birmensdorf muss ich jedoch die Konsequenzen der Planer, der Gemeindeorganen und der Arbeitern im Dorf tragen. Dass bei einem Projekt, das lediglich die motorisierten und oft auswärtigen Verkehrsteilnehmer berücksichtigt, nicht aber die einheimischen Fussgänger, Rollstuhl-, Skateboard- und Inline-Scate-Fahrer, geschweige denn Gehör- oder Sehbenachteiligte finde ich sehr schade. Ich frage mich deshalb: Wieviele Unfälle muss es geben, bevor ein Umdenken stattfindet? |
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| Nicole Arnold aus Birmenstorf schrieb am 27. Okt. 2007 |
| Sich Gehör verschaffen, sich austauschen und gegenseitiger Respekt. Erfolgsrezept für jeden interactiven Austausch. Persönlich vertraue ich dem Planer, da ich meine Kompetenzen im eigenen Berufsaltag. Es gab sicherlich ein Ausschreiben an dem sich jeder mit Kompetenz im Strassenbau bewerben konnte. |
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| Gemeindeverwaltung aus Birmensdorf schrieb am 26. Okt. 2007 |
Lieber geplagter Postautofahrer Warum schreiben Sie anonym? Gerne lassen wir Ihnen die offizielle Information vom 25. Sept. 2005 zu den flankierenden Massnahmen zukommen. |
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| Ein geplagter Postauto Fahrer aus Nicht in Birmensdorf schrieb am 25. Okt. 2007 |
Es gibt ja Stümper und Stümper. Jetzt aber spreche ich bewusst über Stümper, wenn Sie wissen, was ich meine. Es kann ja einmal etwas mit dem Verkehr in die Hose gehen, aber spätestens nach dem zweiten Mal ist es unangenehm (es stinkt dann fürchterlich). Kluge Menschen schützen sich und leiten Massnahmen ein. Die der anderen Kategorie tun das eben halt nicht. Schlimm wird es aber dann, wenn es auf die Kosten der eigenen Dorfbevölkerung geht. Aber es scheint in Birmensdorf ja zu gehen! Sind die Verantwortlichen den nicht in der Lage, die SUPERLANGEEEEEEEE Baustelle verkehrsfreundlich zu organisieren? Ich bedaure alle Menschen, die dieses Leid tragen, vor allem die Postautolenker, die Mitmenschen, die den öffentlichen Verkehr nutzen und die Geschäftsinhaber an dieser Hauptstrasse. Soll ich wirklich noch mehr dazu sagen???? |
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| Fred Chatelain aus Birmensdorf schrieb am 24. Okt. 2007 um 14:50 Uhr |
Mitteilung an alle Schulterklopfer. Es ist ja schön und gut, zu erfahren, dass mein Einsatz für die schwächsten Verkehrteilnehmer beim Birmensdorfer Zentrumsumbau von vielen geschätzt wird. Aber nur mit dieser Geste ist unseren Anliegen überhaupt nicht gedient. Einfach nur zu denken "Schön, dass sich jemand darum kümmert.", verbunden mit dem Trugschluss "Also brauche ich nichts weiter zu tun.", ist extrem kontraproduktiv. Wenn alle so denken, bin und bleibe ich für die Verantwortlichen dieses unseligen Projektes ein einzelner, der als Störfaktor problemlos ignoriert werden kann. Typisches Beispiel dazu sind meine Fragen (http://www.torball.ch/birmi-zentrum/#OFF) aus dem Juli (!), die zu beantworten sich bisher alle verantwortlichen Kreise zu Schade waren. Zur Zeit ist punktuell ein feiner Silberstreif am Horizont zu sehen. Der allfällige "Erfolg" ist aber angesichts des Umfangs des bereits angerichteten Schadens wirklich minim. Ohne den nötigen Druck von möglichst vielen Personen werden wir alle weiterhin kalt lächelnd, teils mit falschen Aussagen (leider immer erst zu spät als solche erkennbar!), hingehalten. Die Bauarbeiten gehen derweil munter weiter und es werden dadurch immer neue, nicht mehr rückgängig zu machende Tatsachen geschaffen. Ein extremes Beispiel ist die Art und Weise, mit welchem irrsinnigen, Steuergelder verschleuderndem Aufwand der ominöse Mittelstreifen (http://www.birmensdorf.ch/de/aktuelles/forum/welcome.php?fpage=read&f=109&i=274&t=274) "bombensicher" gebaut wurde. Nachtrag zu den Falschaussagen: Man nimmt die Auskünfte ja vorerst einmal vertrauensvoll entgegen und muss schmerzhaft lernen, dass alles zuerst einmal hinterfragt werden muss, was in der Regel praktisch nicht möglich ist. Wer für die Falschaussagen verantwortlich ist, ist letztlich nebensächlich. Auf unsere Kosten findet ganz offensichtlich ein Schwarzpeterspiel mit Gemeinde, Architekt und Kanton statt. Jeder versteckt sich im Zweifelsfall hinter den anderen und keiner will es gewesen sein. |
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| Bruno Knecht schrieb am 23. Okt. 2007 um 09:15 Uhr |
Sehr geehrter Herr Mahrer (Eintrag 22.10.07) Sehr geehrter Herr Chatelain (Eintrag 21.09.07) Eingentlich bin ich ja ganz froh, dass Sie Ihre Frustration an mir und daher vielleicht etwas weniger an Gemeindeverwaltung und Behörde auslassen. So kann ich einen kleinen symbolischen Beitrag zur Entlastung unserer Behörde leisten. In meinem Eintrag hatte ich weder über Sinn oder Unsinn der Umsetzung/Planung, noch über deren Qualität gesprochen. Ich wollte eigentlich nur meinen Dank aussprechen, denn der Arbeitsaufwand ist, speziell für eine Laienbehörde (Gemeinderat), aber sicher auch für die Gemeindeverwaltung, überdurschnittlich und bedarf wirklich eines Dankeschöns. Im Übrigen verweise ich Herrn Mahrer gerne an Herrn Chatelain; dieser hat aufgezeigt, dass sich ein engagierter Einsatz lohnt und auch unsere Gemeindebehörde durchaus fähig ist, in der Sache Fehler einzugestehen, bzw. Änderungen vorzunehmen. Ich wünsche daher allen Beteiligten weiterhin viel Durchstehvermögen und Einsatz für unser Dorf. Bruno Knecht |
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| Dominik Mahrer aus Birmensdorf schrieb am 22. Okt. 2007 um 12:13 Uhr |
Sehr geehrter Herr Knecht (Eintrag vom 17. Sept. 07) Den Bauarbeitern darf man danken, ja. Sie haben einen schweren Job und machen diesen gut. Mein Blick auf das Ganze ist jedoch ziemlich ernüchternd. Die Planer haben hier einfach nicht fertig gedacht. Bzw. Sie haben lediglich an die Autofahrer gedacht. Wie bekommen wir möglichst viele Autofahrer möglichst schnell durch das Dorf? Ja, mit einer Autobahn! Und das ist es, was in meinen Augen hier gebaut wird. Wohl nur eine Fahrspur pro Richtung, aber möglichst ohne abbremsen zu müssen und mit einer Höchstgeschwindigkeit, die bei weitem nicht einer "Begegnungszohne" entspricht! Ich bin inzwischen ein sehr enttäuschter Birmensdorfer. |
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| Maddalena Canonica und Silvia Schmocker-Birmensdorf aus Birmensdorf und Umgebung schrieb am 5. Okt. 2007 um 16:26 Uhr |
Diplomierte Fusspflegerinnen bringen Ihre Füsse wieder in Form. Allumfassende Fusspflege (ca. 1-1 1/2 Std.) Fr.70.- inklusive Fussmassage. Praxis an der Rebhalde 44 in Birmensdorf. Falls Sie es wünschen bedienen wir Sie gerne auch bei Ihnen zu Hause. Fr. 70.- + 5 Fr. Wegpauschale. Frau Schmocker kann Sie auch am Abend oder am Samstagmorgen empfangen. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin. Ihre Füsse werden es Ihnen danken.Wir freuen uns auf Sie. Tel: 079 385 59 39 Maddalena Canonica Tel: 079 307 88 89 Sivia Schmocker |
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| lisa aus Bern schrieb am 3. Okt. 2007 um 17:35 Uhr |
Die Einladung nehme ich gerne an! Wir sehen uns. Liebe Grüsse www.multiplanet.ch |
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| Alois Arnet aus Landikon schrieb am 25. Sept. 2007 um 19:14 Uhr |
Gibt es keine Direkt-Adresse (online) für die Abteilung "Dienstleistungen"? Grund: In Landikon gehen langsam die Lichter aus! Seit ca. 6 - 7 Wochen gibt es keine Strassenbeleuchtung im Bereich der Haltestelle "Landikon" (Bus 220). Auch im Bereich der Einfahrt nach Landikon von Birmi bleibt das Licht seit einiger Zeit aus. Wir brauchen Licht in Landikon-City!!!!! Liebe Grüsse aus Landikon A.Arnet |
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| Fred Chatelain aus Birmensdorf schrieb am 21. Sept. 2007 um 11:07 Uhr |
Sehr geehrter Herr Knecht Wenn Sie unseren Kampf um die Sicherheit respektive die Nutzbarkeit für Kinder, Sinnes- und Körperbehinderte sowie Senioren als Nebenschauplatz diskreditieren, so ist das einfach sehr enttäuschend. Für uns kommen diese Aspekte eben an erster Stelle, weit vor den visuellen Wirkungen einer Planung. Die unterstellte Behauptung, wir würden den Blick aufs Ganze vergessen, empfinden wir als beleidigend. Weitere Informationen unter http://www.torball.ch/birmi-zentrum/. |
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| Knecht Bruno aus Birmensdorf schrieb am 17. Sept. 2007 um 11:51 Uhr |
| FLAMABI im Dorf: Ich denke, es wäre an der Zeit, unserem Gemeinderat und der Gemeindeverwaltung auch einmal ein grosses Dankeschön auszusprechen für die hervorragende Organisation der vielen Baustellen, Umleitungen, speziellen Verkehrsführungen, etc. Trotz einiger kleiner, aber "intensiver" Nebenschauplätze (siehe Forum FLAMABI) dürfen wir die den Blick für das Ganze nicht vergessen. Und hier wird wirklich gute Arbeit geleistet, was unter den gegebenen Umständen nicht immer einfach ist. Danke. |
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| Karl Traub aus 8903 Birmensdorf schrieb am 13. Sept. 2007 um 14:36 Uhr |
| Die Strassenbeleuchtung beim Bahnübergang Bahnhof funktoniert wieder. Herzlichen Dank an alle die sich in dieser Angelegenheit bemüht haben! |
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| Gemeindeverwaltung schrieb am 10. Sept. 2007 um 11:33 Uhr |
Grüezi Herr Chatelain Die Abstimmungszeitung vom 25. Sept. 2005 können Sie von der Website runterladen: http://www.birmensdorf.ch/dl.php/de/20060928140831/Info_FLAMABI+25_09_2005.pdf Freundliche Grüsse D. Küpfer |
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| Mayer Bruno aus Winterthur schrieb am 8. Sept. 2007 um 10:50 Uhr |
Am letzten Sonntag haben wir das idyllisch gelegene Schwimmbad kennengelernt. Ich muss schon sagen, was die Bademeisterin/er alles leisten, damit das ganze Areal so sauber und gepflegt daher kommt, da kann man nur den Hut ziehen. Das ganze Personal war sehr freundlich und zuvorkommend. Auch das Angebot im Restaurant kann sich sehen lassen. Da bleibt uns nichts anderes übrig, als ihnen zu diesem Team zu gratulieren. Mit freundlichen Grüssen B.Mayer |
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| Fred Chatelain aus Birmensdorf schrieb am 7. Sept. 2007 um 08:54 Uhr |
| Wer ist noch im Besitz der vollständigen Unterlagen zur Volksabstimmung vom 25. September 2005 (Vorlage I: Neugestaltung der Ortsdurchfahrt) und würde mir diese kurze Zeit zur Verfügung stellen? Vielen Dank. |
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| Schmocker Silvia aus Birmensdorf schrieb am 29. Aug. 2007 um 21:49 Uhr |
Fusspflege neu in Birmensdorf, Rebhalde 44: auch abends und Samstagmorgen 079 307 88 89 Freuen Sie sich: Fussmassage inbegriffen! |
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| Fred Chatelain aus Birmensdorf schrieb am 27. Aug. 2007 um 12:03 Uhr |
Donnerstag, 23. August 2007, Treffen der Architekten des Birmensdorfer Zentrumsumbaus mit Behördenvertretern, Kantonspolizei und Vertretern von Elternvereinen und Behinderten. Zuerst ein grosses Danke den Architekten, dass sie sich dieser Aufgabe gestellt haben. Angesichts der vielen schon vollendeten Tatsachen leider viel zu spät, wie auch sie zugeben mussten. Ein weiterer spezieller Dank geht an den Verkehrsinstruktor Herrn Jucker, der sich in überzeugender Art für die Belange der kleinsten Verkehrsteilnehmer eingesetzt hat. Er zeigte eindrücklich, wie überfordert die Primarschüler mit dem neuen Verkehrsregime im Bereich der Drogerie und der Tankstelle sind. Dass sich auch die erwachsenen Fussgänger und die Autofahrer dort sehr schwer tun, wurde während des rund stündigen Treffens gleich mehrfach demonstriert. Abgesehen von der Absichtserklärung der Behördenvertreter, die gehörten Voten ernsthaft zu prüfen, war der Anlass für mich persönlich vorsichtig gesagt ernüchternd. Es wurde mir nicht klar, weshalb die Koexistenz aller Verkehrsteilnehmer vom Auto bis zum Kleinkind in einer Begegnungszone auf dem Trottoir stattfinden soll. Dies unter dem heren Motto: Man muss aufeinander Rücksicht nehmen. Diese Aussage wurde nur noch übertroffen von der hilflosen Forderung, notfalls sei es die Aufgabe der Polizei, diese Koexistenz durchzusetzen. Wer schon erlebt hat, wie rücksichtslos sich gewisse Autofahrer im Verkehr benehmen, und wer weiss, wie überlastet die Polizei sowieso schon ist und sicher nicht auf diese Zusatzaufgabe gewartet hat, erkennt die Weltfremdheit dieser Politik augenblicklich. Was bleibt für mich nach dieser Aussprache? Noch mehr Zukunftsängste bezüglich der Entwicklung unseres Dorfes und eine weitere schlaflose Nacht. Alle meine Diskussionsbeiträge können auf http://www.torball.ch/birmi-zentrum/ nachgelesen werden. |
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| Heidi Thüring, SWEG Sennhüttenstr. 4 aus 8903 Birmensdorf schrieb am 13. Aug. 2007 um 10:27 Uhr |
Im Namen von allen Stockwerkeigentümer der Sennhüttenstrasse 4 danke ich der Feuerwehr für Ihren Einsatz beim letzten Hochwasser ganz herzlich. Der ruhige, kompetente und zuverlässige Einsatz schätzen wir ausserordentlich und dank dem Abpumpen morgens um 03 Uhr konnte ein allfälliger Wassereinbruch in die Keller vermieden werden. Auch die Schutzmassnahmen bei der Sennhüttenstrasse-Brücke beruhigen uns sehr und helfen, grössere Schäden zu verhindern. Nochmals vielen Dank. |
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| fuffy aus jawoll schrieb am 10. Aug. 2007 um 13:30 Uhr |
birmi, du hirni! (analog zu "dänk länk!") en gruess a zällwägers bi dä badi zue - fuffy |
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| Catellani ZiZi aus Birmensdorf schrieb am 1. Aug. 2007 um 13:28 Uhr |
Es ist wieder einmal an der Zeit, das Schwimmbad Geeren, die Bademeister, die Kioskbetreiberin und alle, die den Badegästen das Leben so schön machen, HERZLICH ZU DANKEN! Vorallem bin ich (und mit mir sicher noch viele andere Badegäste) sehr dankbar, um die Beheizung des Wassers! Bei diesen doch recht frischen Nächten würde das Wasser sehr abkühlen. Aber dank der Heizung hat es auch heute Sonntag - äh Mittwoch 1. August, 22 Grad. Zum schwimmen einfach herrlich! |
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| Olaf Handrick aus Bahretal Deutschland schrieb am 18. Juli 2007 um 20:08 Uhr |
Hallo, Ich brauche eine Ferienwohnung, oder des gleichen, für 4 Personen. Möglichst im Umkreis von Birmensdorf rund um die neuen Autobahntunnel. Bis 25km Ab den 23.07. bis 03.08.07 und 20.08.bis 07.09.07 |
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| anonym aus wädenswil schrieb am 27. Juni 2007 um 08:16 Uhr |
| birmendorf isch e hammer stadt. köbi kuhn 4-ever !!!!!!! |
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| Fred Chatelain aus Birmensdorf schrieb am 25. Juni 2007 um 08:22 Uhr |
Meine Seite zur Neugestaltung des Birmensdorfer Ortszentrums (mit alternativer Mailliste) ist jetzt aufgeschaltet: http://www.torball.ch/birmi-zentrum/. Danke für die Beachtung. |
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| Holger aus Oberhausen schrieb am 24. Juni 2007 um 12:58 Uhr |
| Ich freue mich schon auf den nächsten Sommerurlaub bei Euch in der schönen Schweiz. Bis demnächst in Birmensdorf (vielleicht wieder im Haus "Sonne"). Bis dann. Viele Grüße Holger www.uhrenfotograf.de |
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| michael aus Birmensdorf schrieb am 19. Juni 2007 um 17:32 Uhr |
| Die www.firmendomizil-zug.ch bietet transparente und kostengünstige Domizilierungen für Firmen an. Sie können direkt Online anmelden. |
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| Karl Traub aus Birmensdorf schrieb am 17. Juni 2007 um 14:53 Uhr |
Mit 77 % Ja-Stimmen haben die Stimmberechtigten der Gemeinde Birmensdorf der Vorlage "Alterszentrum am Bach" zugestimmt. Eine grosse Anerkennung der vorbildlichen Arbeit der WiABA-Kommission und eine grosse Vertrauensbezeugung an die Genossenschaft. Wir werden alles daran setzen, diesem Vertrauen gerecht zu werden. Herzlichen Dank! Genossenschaft Alterszentrum am Bach |
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| Jürgen aus Germersheim schrieb am 14. Juni 2007 um 10:06 Uhr |
| Hallo bin zufällig auf eure Seite gestoßen und gesehen das sich schon lange keiner mehr im Gästebuch verewigt hat. Darum werde ich es auf diesem Wege tun. |
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| Fred Chatelain aus Birmensdorf schrieb am 13. Juni 2007 um 16:06 Uhr |
Stellen Sie sich vor, Sie planen ein Haus. Ihre Pläne werden angenommen und Sie fangen an zu bauen. Während der Bauarbeiten merken Sie, dass Ihnen noch ein Geschoss fehlt, das Haus zu wenig breit ist, eine andere Fassade wäre noch viel cooler und die Fenster waren ohnehin zu klein geplant. An eine breitere Zufahrtstrasse für Ihre Gäste denken Sie auch erst jetzt. Fröhlich werden Ihre Änderungen umgesetzt. Und niemand widerspricht oder protestiert. Völlig unmöglich meinen Sie? Für Sie bestimmt. Aber in etwa so springt der Kanton mit unserer Gemeinde und damit mit Ihnen um. Erinnern Sie sich noch an die Pläne, welche seinerzeit zur Abstimmung über den Umbau des Ortszentrums beigelegt waren? Mir und wenigen anderen Mitbürgern ist aufgefallen, dass diese so nie und nimmer stimmen konnten. Trotzdem wurde die Vorlage massiv angenommen. Sie wissen nicht, wie es jetzt, nach den beinahe wöchentlichen Änderungen des Kantons wirklich herauskommen soll? Erkundigen Sie sich doch bitte bei der Gemeinde. Dort liegen die jeweils aktuellsten Pläne auf, vielleicht stimmen ja sogar die Legenden darin. Fragen Sie dabei vielleicht auch gleich noch nach den fehlenden Ampeln, den verschwundenen oder zumindest verschobenen Fussgängerstreifen. Wissen Sie, wie einladend die Trottoirs ohne Randstein für die Autos sind (vor dem Kiosk wird es sicher gemütlich werden)? Wissen Sie, wie Ihre Kinder in die Schule kommen werden und wieso sie vom neuen Fussgängerstreifen direkt in die Tankstelle geleitet werden? Wissen Sie, wie Sie im Alter, wenn Sie gebrechlich und vielleicht im Rollstuhl sind, mit den Pflastersteinen auf den Trottoirs bis zum nächsten Fussgängerstreifen zurechtkommen? Können Sie sich im Alter bei abnehmenden Augenlicht im vielleicht schön aussehenden aber monotonen Ortsbild noch ohne fremde Hilfe orientieren? Fragen über Fragen und keine bis wenig befriedigende Antworten. Zeigen Sie Interesse an der Entwicklung Ihrer Wohngemeinde und bedenken Sie, dass der Ortskern nicht in zehn Jahren wieder umgebaut werden kann. |
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| Spitex-Verein Birmensdorf-Aesch aus Birmensdorf schrieb am 7. Juni 2007 um 12:06 Uhr |
Der Spitex-Verein kennt die Studie der vorberatenden Kommission WIABA gut und hat auch selbst dabei mitgewirkt. Die jetzige Vorlage zum Bau des Pflegezentrums in Birmensdorf beschäftigt auch den Spitex-Vorstand. Anlässlich einer Sitzung mit den Gemeinderäten Bachmann und Burla konnte sich der Spitex-Vorstand überzeugen, dass die Vorlage dem WIABA-Konzept nicht widerspricht. Auch im geplanten Neubau wird Platz für die ambulanten Dienste sein, die Spitex wird integriert werden können und trotzdem natürlich ihre externen, ambulanten Aufgaben wahrnehmen. Die Erstellung oder der Kauf von Plegewohnungen oder Alterswohnungen ist wegen der Erstellung eines Pflegezentrums nicht in Frage gestellt. Die finanziellen Risiken wurden kalkuliert. Auch die hohe Auslastungsziffer der geplanten 50 Pflegebetten erscheint uns realistisch. Wir empfehlen den Stimmberechtigten in Birmensdorf, dem Antrag des Gemeinderates zu folgen und die Vorlage für den Bau des Pflegezentrums anzunehmen. Dr. med. Vera Newec, Präsidentin Spitex-Verein Birmensdorf-Aesch |
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| Gery Romagna aus Bludenz schrieb am 5. Juni 2007 um 15:06 Uhr |
| hallo, waren letzthin mit unseren Töffs unter anderem in Birmensdorf. War einfall toll. Waren nicht zum letztenmal in dieser Gegend. Grüsse aus Oesterreich - Gery & Roland, www.stringtime.at |
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| Susanne Burla aus Aesch schrieb am 5. Juni 2007 um 10:06 Uhr |
Zauberer gefragt ? Ein Alterszentrum mit Alterswohnungen, Pflegeplätzen, ambulanten Dienstleistungen und das natürlich sehr zentral und ohne den Steuerzahler zu belasten – am liebsten realisiert innerhalb eines Jahres oder gestern schon – das sind die Ansprüche, die das KSB an die Birmensdorfer Behörde stellt. Und weil der Gemeinderat Birmensdorf nicht zaubern kann, wird ein seriös und umsichtig ausgearbeitetes Projekt hinterhältig torpediert. Das ist verantwortungslos ! Ich möchte nochmals die Studie WiABA in Erinnerung rufen, an der sehr viele Einwohner und Einwohnerinnen der beiden Gemeinden Birmensdorf und Aesch mitgewirkt haben. Folgende Bedürfnisse wurden eruiert: 1. Zuhause bleiben solange wie möglich 2. Bei Pflegebedürftigkeit in der eigenen Gemeinde in zentraler Institution gepflegt werden 3. Alterswohnungen mit ambulanten Dienstleistungsangebot an zentraler Lage Mit dem Ausbau der ambulanten Dienste und dem Angebot an stationärem Wohnraum erfüllt die Vorlage Alterszentrum am Bach die ersten zwei Punkte vollumfänglich. Mit der mittelfristig geplanten Ergänzung mit zentralen Alterswohnungen wird das Konzept Alterswohnen ganzheitlich . Die im Alterszentrum am Bach mögliche Aufnahme von Senioren mit BESA 0 (= keine Pflegebedürftigkeit) ersetzt die (noch fehlenden) Alterswohnungen. Der Wunsch allerdings nach einem Alterszentrum mit Alterswohnungen unter einem Dach würde den Seniorenwohnraum an die Peripherie der Gemeinde drängen – das wollen weder die Senioren noch die Projektgruppe WiABA und widerspricht den Entwicklungen im Alterswohnen ganz klar. Das vorliegende Projekt ist ein erster, grosser Schritt in ein ganzheitliches Konzept für alle Senioren und Seniorinnen der beiden Gemeinden Birmensdorf und Aesch. Dass es für die Erfüllung aller Bedürfnisse etwas mehr Zeit braucht, liegt daran, dass die Gemeinderäte weder in Birmensdorf noch in Aesch zaubern können. Die Alterswohnungen in beiden Gemeinden gehören zur weiteren Planung dazu und erfordern genauso sorgfältige Konzeption wie das vorliegende Projekt. Wer alles aufs mal haben will, irgendwo weg vom Zentrum und dafür auch genügend Geld (eigenes und Steuergelder) hat, folge dem KSB, der dann allerdings auch zaubern müsste, da Ende 2010 keine Plätze mehr in Urdorf zur Verfügung stehen !!! Wer auf sorgfältige und weitsichtige Planung vetraut, unterstützt am 17. Juni das Projekt Alterszentrum am Bach ! Susanne Burla Gemeinderätin Aesch |
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| Karl Traub aus birmensdorf schrieb am 5. Juni 2007 um 08:06 Uhr |
Was ist eine Pflästerung? (Kurzlehrgang) An orientierender Gemeindeversammlung zu den flankierenden Massnahmen wird von Pflästerungen im Zentrumsbereich gesprochen. Hinweis: Pflästerungen sind im Fussgängerbereich problematisch für Kinderwagen, Rollstühle, Gehbehinderte. Antwort: Sie müssen wissen (es fehlte nur noch der "gute Mann") Pflästerungen sind nicht nur im herkömmlichen Sinn (Kopfsteinpflaster) zu verstehen. Realität: Siehe Vorplatz EKZ-Laden. Späte Antwort an Experten: So, so! |
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| Vorstand Spitexverein Birmensdorf-Aesch aus Birmensdorf schrieb am 3. Juni 2007 um 18:06 Uhr |
Alterszentrum am Bach in Birmensdorf Wer in der Vergangenheit die Informationen über ein zukünftiges Alterszentrum (Studie WIABA, Orientierungsveranstaltungen, Abstimmungsinformation) seriös verfolgt hat, muss zwingend zu einem anderen Schluss kommen als ihn das Komitee KSG in einem Flugblatt suggerieren will. Der Vorstand des Spitexvereins Birmensdorf Aesch ist überzeugt, dass es sich beim geplanten Bau eines Alterszentrums um ein zukunftsweisendes Modell handelt und darum die breite Unterstützung bei der Abstimmung vom 17. Juni 2007 verdient. Fakt ist: Entstehen soll ein Alterszentrum, das der älteren Bevölkerung von Birmensdorf und Aesch ein breit gefächertes Angebot für ihre Bedürfnisse bietet, das heisst: • Ein Zentrum für ca. 50 Plätze im Sinn vom betreutem Wohnen, für Menschen mit BESA 0 – 4. (BESA= Bewohnereinstufungs- und Abrechnungssystem, 0 = kein Pflegebedarf, 4 = schwere Pflegebedürftigkeit), inkl. einer Wohngruppe für demente Menschen (Alzheimerpatienten). Betreutes Wohnen umfasst fachkundige Pflege und Betreuung in einer Institution über 24 Stunden und gewährleistet ein Verbleiben am selben Ort auch bei zunehmender Pflegebedürftigkeit. • Ein Zentrum für ambulante Dienste mit einem breit gefächerten Angebot, das das längere Verbleiben in der eigenen Wohnung ermöglicht. Dazu gehört ein leistungsstarker Spitexdienst. Durch dessen Integration ins Alterszentrum (räumlich und organisatorisch) wird eine gute Kooperation und Nutzung der Synergien angestrebt. Des weiteren sind Entlastungsangebote für betreuende Angehörige (Ferien-/Temporärbetten, Mahlzeiten- und Fahrdienst etc. integrierende Bestandteile. • Eine Anlaufstelle für Beratung und Unterstützung in sämtlichen Altersfragen Die zentrale Lage des geplanten Alterszentrums wirkt der Verdrängungstendenz der älteren Menschen an den Rand (der Gesellschaft) entgegen und ermöglicht den Kontakt zu Angehörigen und der Ortsbevölkerung (aktiv und passiv). Als mittelfristiges Ziel sind auch Alterswohnungen, nach Möglichkeit in der Nähe des Alterszentrums, sowie bei Bedarf als ‚Erweiterungsbau’ auch dezentrale Pflegewohnungen (cf. Studie WIABA) vorgesehen. Das Projekt ‚Alterszentrum am Bach’ überzeugt uns und verdient eine breite Unterstützung der Bevölkerung von Birmensdorf bei der Abstimmung vom 17. Juni. Vorstand, Spitexverein Birmensdorf-Aesch |
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| Hochstrasser aus Birmensdorf schrieb am 1. Juni 2007 um 14:06 Uhr |
Wohnen im Alter in Birmensdorf /Aesch Einmal mehr zeigt das KSB „Keinen Sinn für Betreuung“. Dem KSB ist die Wahrnehmung der Betreuungsaufgabe gegenüber jungen oder alten Menschen offenbar absolut zu risikoreich. In der Vergangenheit war es der notwendige Kinderhort und heute ist es das Projekt zur Wahrnehmung der politischen Aufgabe in der Alterspflege. Entsprechend der KSB-Kultur wird einmal mehr mit populistischen Argumenten in Flugblättern gewettert. Einmal mehr verleugnet das KSB die Rahmenbedingungen bei der Lösung einer unaufschiebbaren Aufgabe. Ignoriert werden Tatsachen wie: Die zwingende Wahrnehmung der Altersbetreuung in eigener Regie bis Ende 2010 wegen Kündigung des Anschlussvertrages seitens der Gemeinde Urdorf. Das Angebot im Rahmen der Bedürfnisabklärung an die ganze Bevölkerung bei der Lösungssuche für eine vernünftige Altersbetreuung mitzuwirken. Die Altersbetreuung möglichst an einem zentralen Ort anzubieten. Der grosse Buchgewinn der aus dem Landverkauf an die Genossenschaft anfällt und gemäss Antrag die sofortige Abschreibung des Verwaltungsvermögens, d.h. die Reduktion des Aufwandes in der Laufenden Rechnung ermöglicht. Die Zusicherung der planenden und verantwortlichen Gremien, dass das Alterszentrum gestützt auf seriöse Planungsrechnungen mittelfristig kostendeckend geführt werden kann. Die Form der Trägerschaft im Rechtskleid einer privatrechtlichen Genossenschaft eine demokratische Mitsprache nicht kennt. Die Integration des Alterszentrums in das politische Gut nebst der aufwändigeren Entscheidungsfindung genau gleich mit Risiken behaftet wäre. Die Realisierung von Projekten für einen Investor (nicht Schmarotzer) immer auch Risiken bedeuten. Leider werde ich den Gedanken nicht los, dass sich die Köpfe des KSB, die sich offenbar im Postfach 313 versammeln, da zu wenig Raum finden, um ganzheitliche Lösungen unter Berücksichtung der einschränkenden Rahmenbedingungen zu finden. Mit Behauptungen lässt sich zu jedem Projekt NEIN sagen. Gefordert ist jedoch die verantwortungsbewusste Mitwirkung nach Massgabe der demokratischen Regeln. |
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| Karl Traub aus Birmensdorf schrieb am 31. Mai 2007 um 11:05 Uhr |
| Die Gemeindeversammlung Aesch hat gestern einstimmig der WIABA-Vorlage zugestimmt. Offenbar haben sie sich über das Thema besser ins Bild gesetzt als die Heckenschützen der Comicfigur KSB. Ihr Heckenschützen: treten aus dem Schatten hervor und stellt Euch der demokratischen Diskussion. Alles andere ist schlechter Stil! |
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| Fred Peyer aus Honolulu, Hawaii schrieb am 30. Mai 2007 um 00:05 Uhr |
Als ehemaliger Birmensdorfer war ich sehr positiv ueberrascht von Eurer website. Herzliche Gratulation! Die alten Bilder und die Winter Bilder sind wirklich toll! Ich glaube ich werde hin und wieder "vorbeischauen" um zu sehen was neu ist. Alles Gute. |
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| Vreni Späni aus Birmensdorf schrieb am 28. Apr. 2007 um 15:04 Uhr |
| In der Birmensdorfer Homepage steht dass niemand von der Feuerwehr mehr Bienenschwärme einfangen kann und das man sich an diverse Schädlingsbekämpfungsfirmen wenden soll! Dies verstehe ich bei Bienen überhaupt nicht, da diese ja für unsere Umwelt sehr wichtig sind. Bitte wenn jemand einen Bienenschwarm sieht oder bei sich im Garten hat, bei Tel. 118 anrufen und nach Imker fragen welche für die Einsammlung zuständig sind. Dazu kommt, dass eine Schädlingsbekämpfungsfirma die Bienen sicher nicht gratis einsammelt! |
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| Karl Traub aus 8903 Birmensdorf schrieb am 22. Apr. 2007 um 17:04 Uhr |
| VIELEN DANK an den Werkdienst für die Wiederherstellung des Verbindungsweges vom Friedhof zum Aettenbergwald. |
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| Regez Albert aus 8903 birmensdorf schrieb am 14. Apr. 2007 um 19:04 Uhr |
Ich bin froh wenn die Badesaison beginnt. Dann muss ich nicht mehr nächtelang dem Gekläffe von dem Hund bei der Badi zuhören.!!!! |
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