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Catellani Zizi aus Birmensdorf schrieb am 30. Jan. 2012 um 23:35 Uhr
Zur Sperrung der Lielistrasse muss ich auch noch etwas schreiben!
Dass die Strasse für ALlE (auch direkte Anwohner!) gesperrt wird ist das eine - dass aber auch noch eine Barriere installiert wurde ist das andere.
Die Begründung, weshalb es eine Barriere braucht, war, dass die Kantonspolizei keine Zeit und kein Personal hätte um Kontrollen durchzuführen ....
Nun frage ich mich seit einigen Tagen, wieso jetzt plötzlich doch TÄGLICH Kontrollen durchgeführt werden ?!
Wollen sich da noch diverse Kassen aufstocken?

Monika L. aus Birmensdorf schrieb am 30. Jan. 2012 um 09:06 Uhr
Zu den Kommentaren "Sperrung Lielistrasse": Sie sprechen mir aus der Seele. So kann man auch Gelder verschwenden und mehr Verkehr ins Dorf holen! Welch eine "Freude" und ein weiterer "Fortschritt" für Birmensdorf!

Ruedi Gahler aus 8903 Birmensdorf schrieb am 26. Jan. 2012 um 19:37 Uhr
Sperrung der Lielistrasse.
Warum muss man eine Strassse mit viel Geld sanieren um sie dann wieder zu sperren. Ein Schildbürgerstreich. Im Sommer müssen alle Badibesucher via das Dorf in die Badi. Die Anwohner an der Luzernerstrasse haben sicher grosse Freude am Verkehrsaufkommen.

Fred Chatelain aus Birmensdorf schrieb am 19. Jan. 2012 um 11:17 Uhr
Kurzkommentar zur Sperrung der Lielistrasse: Schildbürgerstreich sondergleichen!

Giovanni Bläsi schrieb am 10. Jan. 2012
Man hat es irgendwie geahnt was da auf uns zukommt. Dass aber nach so kurzer Zeit bereits solche Zustände herrschen ist dann doch wieder erstaunlich. Was da wegen Ruhestörungen, Sachbeschädigungen etc. an Ordnungshütern aufgeboten werden muss ist schon allerhand. Aber eben, die linkslastige Ideologie des allgegenwärtigen Gutmenschen ist ein Utopie. Und dass eben solche Menschen, die eigentlich ihnen gut gesinnten Institutionen mit Füssen treten, ist eine Tatsache, nicht erst seit kurzem. Die Asylpolitik des Bundes steckt in einem regelrechten Sumpf und diese ist offensichtlich nicht willens oder fähig Massnahmen zu ergreifen und diese umzusetzen. Es gibt wohl in Bern kein Thema wo die Politik und der Volkswillen so divergieren. Übrigens, etwas mehr Widerstand seitens Kantone und Gemeinden gegen die Abschiebung der Probleme wäre durchaus angebracht.

Karin Suter aus Birmensdorf schrieb am 9. Jan. 2012 um 17:43 Uhr
Ganz herzlichen Dank für den gelungenen Neujahrsapéro. Die Ansprache des Gemeindepräsidenten war kurz und bündig. Dass er die abgebrannte Asylantenunterkunft gleich am Anfang (nur kurz) erwähnte und gleich zum Thema "Familie" überging, fand ich super! Die Vorführungen der Turnerfamilie waren brilliant!

Klaus Bucka-Lassen aus Birmensdorf schrieb am 9. Jan. 2012 um 17:07 Uhr
Unheimlich ist das, sehr unheimlich.

Wir fürchten um die Sicherheit unserer Familien. Das haben wir schon vor zwei Jahren gesagt, als der Standort für das Asylbewerberheim durch eine Indiskretion frühzeitig bekannt wurde, wurden damals aber vom Gemeinderat und vor allem Frau Grossen belächelt. Das sei alles nicht so schlimm wie wir uns das vorstellten. Noch nicht einmal halb so schlimm.

Das ich nicht lache, es ist sogar noch krasser gekommen. An einen Brand wie den aus der Silvesternacht - nach gerade mal nur vier Monaten - hatte damals keiner von uns gedacht.

Nochmal, wir fürchten um die Sicherheit unserer Familien! Was nun Frau Grossen?

Uns reicht es - keine Lippenbekenntnisse mehr, keine leeren Versprechen und gegenstandslose Behauptungen. Wir wollen jetzt Taten sehen. Unter 'Taten' verstehen wir nicht sich bei dem Kanton dafür einzusetzen, "Asylbewerber zu erhalten, die sich korrekt verhalten", wie uns Anwohnern in einem Schreiben des Gemeinderates mitgeteilt wurde. Das wird selbstverständlich nicht funktionieren - oder sollen sich etwa andere Gemeinden freiwillig dazu bereit erklären die randalierenden Asylbewerber aufzunehmen? Auch Sätze wie "Es wird erwogen eine Wachorganisation in einem angemessenen Zeitturnus in die Umgebung zu beordern" beruhigen nicht.

Ja, die Gemeinde muss ihren Verpflichtungen nachkommen und eine entsprechende Anzahl an Asylbewerber unterbringen. Das ist humanitäre schweizer Tradition, das ist korrekt und steht überhaupt nicht zur Debatte. Was aber diskutiert werden kann und muss ist wie diese Unterbringung in Zukunft aussehen soll. Ist der Gemeinderat jetzt endlich zu Gesprächen bereit oder werden auch dieses Mal wieder Entscheide über unsere Köpfe hinweg getroffen?

Meiner Ansicht nach gehören Asylbewerber nicht in einen Container zusammengepfercht. Schon gar nicht, wenn man im Voraus weiss, dass es regelmässig kracht (ich weiss, oben in der Rebhalde hört man das nicht). Viel besser werden die Personen auf die ganze Gemeinde verteilt. Da gibt es erwiesenermassen weniger Krawall und spart zudem auch noch Geld (die Kosten waren ja seitens Gemeinderat bisher das Hauptargument für die Container-Variante).

Margrit Holzhammer aus Birmensdorf schrieb am 7. Jan. 2012 um 11:44 Uhr
Damals am Informationsabend, betr. Asylbewerberunterkunft, war auch Hr. Della Rossa (Leiter Marketing) vom ORS-Service AG anwesend. Durch diese Firma werden die Asylbewerber auf Bund – Kantons – und Gemeindeebenen angeblich professionell betreut. Betreuung wird beim ORS-Service (siehe www.ors.ch) gross geschrieben. Bei all den Vorkommnissen der letzten Zeit, kann man sich allerdings fragen WO diese Betreuung bleibt?

Natalie Clingbine aus Birmensdorf schrieb am 5. Jan. 2012 um 21:12 Uhr
Es ist schon unglaublich; Anfang September 2011 zogen die ersten Asylbewerber in die 2 "Container" an der Reppischtalstrasse ein. Keine vier Monate später ist einer davon total abgebrannt. Was soll man dazu noch sagen? Ich bin fassungslos. Als Mutter zweier Kinder bin ich sehr verunsichert und fühle mich nicht mehr sicher in unserem sehr kinderreichen Quartier. Die Polizei ist dort mittlerweile Stammgast. Randale, Pöbeleien und Schlägereien gehören definitiv nicht in ein Wohnquartier!

Im Mai 2010 haben Anwohner bei der Gemeinde vorgesprochen, um unsere Ängste und Sorgen kundzutun. Wir wurden damals mit den Worten „bitte etwas mehr Empathie den Asylbewerbern gegenüber“ nach Hause geschickt. Unser Anliegen wurde überhaupt nicht ernst genommen. Nun frage ich sie, lieber Gemeinderat, wo bleibt denn die Empathie uns Anwohnern gegenüber? Wir müssen es jetzt einfach hinnehmen. Es wäre zu wünschen, dass der Gemeinderat sich doch noch durchringen könnte, die „Container“ umzuplazieren. Die Gelegenheit wäre günstig, da nun der eine „Container“ sowieso ersetzt werden muss.

H.P.Zürcher - Präs.QV-Reppisch schrieb am 5. Jan. 2012 um 10:21 Uhr
Den Anwohnern des schönen Asylquartiers wurde von unserer Sozialvorsteherin stets versprochen, dass es keine Probleme geben wird mit unseren lieben ausländischen Gästen und wir doch diesen wohlwollend gegenüber stehen sollen.
Leider - wie von allen anderen vorausgesehen und durch Ereignisse in der ganzen Schweiz dokumentiert - hat auch Birmensdorf mit seinen Asylsuchenden KEINE Ruhe. In kurzen regelmässigen Abständen sorgen diese für Aufregung ( stetige Lärmbelästigungen,Pöbeleien, Diebtsähle, Streitereien, Feuer etc), welche durch stete Polizei- und Feuerwehreinsätze begleitet wird (Vielen Dank an alle Steuerzahler).
Welch naive Vorstellung von Frau A.Grossen.
Fakt ist, dass Birmensdorf ein tolles Dorf ist, aber wir leider nicht über dieses reden können, sondern dauernd über den faulen Apfel reden müssen.
Nehmen wir uns doch die Luzernen als Vorbild: Entscheidungen über den Zuzug von Asylbewerbern in den Gemeinden, gehören vors Volk!
Wirschafts- und Kriminalflüchtliche gehören über die Grenze!

René Brügger aus Olten schrieb am 27. Dez. 2011 um 16:04 Uhr
Guten Tag!
Unser letzter Team-Ausflug ging nach Birmensdorf. Im Rest. Sonne genossen wir ein kleines Apéro und wanderten dann ein bisschen durch Birmensdorf.
Grüsse vom www.webdesign-zuerich-basel.ch Team.

K. Traub aus Birmensdorf schrieb am 23. Dez. 2011 um 15:36 Uhr
Den Behörden von Birmensdorf und ihren Mitarbeitern danke ich für ihre Arbeit zum Wohl unserer Gemeinde und wünsche ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr.

Heinz Rüegger aus Birmensdorf schrieb am 28. Nov. 2011 um 19:23 Uhr
..dafür entsorgen jetzt einige Hundehalter ihre Beutel 400m weiter Richtung Urdorf, wenigstens auf Urdorfer Gemeindegebiet.

Ursula Job aus 8903 Birmensdorf schrieb am 26. Nov. 2011 um 11:08 Uhr
Erst diese Woche war es mir wieder möglich mit unsere Hündin Senta einen Rundgang auf dem Spazier- und Radweg der Bahnlinie entlang nach Urdorf zu unternehmen. Und was habe icht entdeckt! Einen Robidog wurde auf Höhe Kieswerk Stutz montiert! Im Namen aller Hündeler vielen Dank! Natürlich hat dann Senta ihr "Geschäft" natürlich viel weiter unten erledigt, habe jedoch brav das Säckchen retour getragen und im neuen Robidog entsorgt.

Kaegi Peter aus Birmensdorf schrieb am 19. Nov. 2011 um 13:09 Uhr
Vorsicht beim Einkauf in Birmensdorf.
Verschiedentlich haben heute Vormittag wieder Taschendiebe im Migros und Coop in Birmensdorf
zugeschlagen. Meldung an 117 erfolgt, die haben aber kein Personal am Samstag für solche Kleinigkeiten (Zitat).

Catellani Zizi und Sergio aus Birmensdorf schrieb am 8. Nov. 2011 um 08:40 Uhr
Eben habe ich den Rekursentscheid zur Sperrung der Lielistrasse gelesen! Schade, dass kein einziges unserer Argumente in Betracht gezogen wurde ...
Nun hoffe ich einfach, dass auch an der Bergstrasse entsprechende bauliche Massnahmen angebracht werden - weil nämlich jetzt schon Autos und Fahrräder UNGEBREMST vom Berg in die Lielistrasse einbiegen (obwohl von rechts Verkehr kommt!)Wie das dann aussieht, wenn von rechts "freie Fahrt" ist, wagen wir uns gar nicht auszumalen!
Ebenfalls hoffe ich sehr, dass die Zufahrt von der Zürcher-/Luzernerstrasse in die Lielistrasse SEHR GUT als gesperrte Strasse gekennzeichnet wird, nicht, dass dann oben in der Schönegg ein dauernder Mehrverkehr durch wendende Fahrzeuge entsteht!

Karin Mahrer aus Birmensdorf schrieb am 17. Okt. 2011 um 14:47 Uhr
Ein herzliches Dankeschön an den Werkdienst, der die kaputte Schaukel auf dem Zwischenbächen Spielplatz so schnell wieder repariert hat. Stell sich wiedermal die Frage, wer Freude daran hat, einen Kinderspielplatz mit Gewalt kaputt zu machen.

Monika L. aus Birmensdorf schrieb am 17. Okt. 2011 um 09:17 Uhr
Als erwerbstätiges Mami, wo schon sehr früh aus dem Haus geht, frag ich mich folgendes: Kinderkrippenkinder können ab 7h im Sennhof und Schulkinder ab 7h im Hort betreut werden. Warum können dann Kindergartenkinder erst am 8h gebracht werden? Für mich als erwerbstätige Mutter stellt das ein grosses Problem dar, vorallem in den dunklen Wintermonaten mein 4jähriges Kind allein loszuschicken. Auch macht es wenig Sinn, mein Kind für den Frühhort Primarschule anzumelden, wenn es danach auch allein den weiten Weg zum KiGa bewältigen muss. Würde es nicht Sinn machen, zeitgemäss den KiGa z.b. schon ab 7.30h zu öffnen und somit den Müttern eine kleine Last zu nehmen und mehr Sicherheit für die kleinen Kinder zu bieten? Warum besteht diese Lücke gerade für die kleinsten, wo vorallem in dem Alter noch Sicherheit benötigen? Gibt es auf dem Weg die eine oder andere Tagesmutter, wo auch Kinder vom Kindergarten abholen würde und am Nachmittag betreut?

Werner Hedinger aus Birmensdorf schrieb am 8. Okt. 2011 um 13:27 Uhr
Wirbel um Asylunterkunft
Bedenklich im Radio muss man zu Ohren bekommen und in der Zeitung lesen, dass die feudalen Asylunterkünfte in Birmensdorf mit einem Zutrittsweg, der schon längst Bestandteil war, menschenunwürdig sei. Die gleichen roten Politiker (Frau Rosmarie Joss und Rolf Steiner)die schon bei der Waffeninitiative ihre roten Köpfe an Podiumsgesprächen hervorhoben und dann mit noch röteren Köpfen die Ablehnung eingestehen mussten, wollen unserem Gemeinderat noch vorhalten, was alles falsch an diesen vorbildlichen Asylunterkünften sei. Ebenfalls der Herr grünliberale Gutknecht, ehemaliger Gemeindepräsident von Urdorf, sollte zuerst vor der eigenen Türe wischen, bevor er einer Nachbargemeinde vorschreibt was zu teuer ist. Solche rot/grünen Politiker sollen doch Asylsuchende zu Selbstkosten in ihren vier Wänden beherbergen, desgleichen Bürgerinnen und Bürger die noch solche Parteien wählen und dann können sie doch beweisen was Menschenwürdig ist.

carla aus Birmensdorf schrieb am 6. Okt. 2011 um 11:29 Uhr
Sehr geehrter Herr Bruno Knecht,

Mit so einem Tempo hab ich kaum gerechnet. Das ging recht zackig. Besten Dank von mir und sicher auch im namen aller Mamis!

Helene R. Bader schrieb am 3. Okt. 2011 um 17:50 Uhr
Auf diesem Wege möchte ich Herrn und Frau Wey ein herzliches Dankeschön senden, für die tollen Abend-oder manchmal auch Sonntagmorgenmelodien die Sie immer mal wieder, durch ihre Alphörner, über unser schönes Dorf senden. Ich habe das noch in keiner anderen Gemeinde erlebt. Vielen Dank, ich geniesse diese Stücke immer gerne und kann dabei sogar den Alltagslärm rundherum ausblenden

Martin + Silvia aus Islisberg schrieb am 30. Sept. 2011 um 15:01 Uhr
Als langjärige Gäste der Badi können wir die vielen positiven Kommentare nur bestätigen. Es darf nicht sein, dass die bekannten Querelen unter den Bademeistern nun auf dem "Buckel" von Marlis und ihrem Team ausgetragen werden. Es ist Aufgabe der Gemeinde, dieses Intrigen-Spiel endlich zu beenden und nicht länger zu ignorieren! Wir freuen uns schon jetzt auf die Saison 2012, hoffentlich mit Marlis und einem starken, kollegialen Bademeister-Team.

Ursula Job aus 8903 Birmensdorf schrieb am 29. Sept. 2011 um 23:05 Uhr
Auch ich bin des öfteren mit unserer Hündin Senta von der "Güpf" auf dem schönen Spazierweg der Bahn entlang nach Urdorf unterwegs.Wie von Frau HeleneR. Bader v. 22.September richtig bemerkt, hat es keinen einzigen Robidog auf dieser Strecke. Der erste Abfallkübel findet man auf dem Spiel- und Grillplatz beim Werkhof Urdorf! Es wäre gut, wenn hier Abhilfe geschaffen würde. Freundliche Grüsse und Wau Wau

Bruno Knecht aus Birmensdorf schrieb am 28. Sept. 2011 um 11:58 Uhr
Sehr geehrte Frau Carla
vielen Dank für Ihren Hinweis betreffend Abfalleimer; dieser wird in den kommenden Tagen ersetzt. Mit herbstlich-sonnigen Grüssen
Bruno Knecht, Hochbauvorstand

carla aus birmensdorf schrieb am 23. Sept. 2011 um 17:07 Uhr
Mir ist auf dem Spielplatz Brühlmatt über längere Zeit aufgefallen, dass die Kinder häufig im Mülleimer ein Spiel sehen, indem man viele Dinge finden kann. Die Mütter jeweils reden mit ihren Kinder, dass sie das zu lassen haben, weil es ekelig, stinkig, unhygienisch und gefährlich ist, aber Kinder sind halt Kinder und erforschen ihre Umgebung. Nun verwundert es mich aber, warum an einem Ort, wo Kinder sicher spielen sollten und dürfen, solch ein alter offener und leicht zugänglicher Mulleimer steht, wo man doch überall in Zürich und Umgebung die neueren geschlosseneren Abfallcontainer sieht. Auch können Nachts Tiere ungehintert alles Zeugs verstreuen. Der Sicherheit der Kinder zu Liebe sollte das doch finanzierbar sein, handelt es sich doch nur um einen Abfallcontainer!

Jutzi Daniela aus Birmensdorf schrieb am 22. Sept. 2011 um 14:20 Uhr
Auch ich möchte mich explizit bei Marlies bedanken. Ohne sie wäre "unsere Badi" nicht mehr was sie ist und sein sollte.

Marlies mit ihren frisch zubereiteten Speisen und den abwechslungsreichen Menüs ist es zu verdanken, dass auch viele Firmen/Geschäfte über Mittag schnell vorbeikommen, was Werbung für unsere Badi bedeutet und neue Gäste bringt. Marlies ich bin froh, dass Du den Kiosk führst und fände es schade wenn Du Dich von solchen Sticheleien ins Boxhorn jagen würdest. Wenn Du den Kiosk nicht mehr führst werde ich nicht mehr sehr oft - oder gar nicht - dort anzutreffen sein. Ich danke Dir für die vielen Stunden die Du für Deine Gäste zur Verfügung stellst - ES IST NICHT SELBSTVERSTÄNDLICH und freue mich auf die Saison 2012.

Wenn ich am schwimmen bin und ein Bademeister hat auf dem "Turm" wache, dann erwarte ich, dass er sich in einer Minute mindestens einmal bewegt und die AUGEN offen hat - mir kam es vor als würde er ein kleines Nickerchen machen. Gut es hatte nicht viele Schwimmer zu der Zeit, aber auch wenn nur ein Schwimmer ein Problem hat, können die Folgen schrecklich sein.

Helene.R.Bader schrieb am 22. Sept. 2011 um 10:12 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren
Ich bin eine fleissige Nutzerin des Rad-Spazierweges B'dorf-Urdorf. Immer wieder treffe ich auf Hündeler, dabei ist mir aufgefallen, dass nach der Unterführung der Umfahrungsstrasse, direkt in der grossen Kurve beim Hochspannungsmasten einfach ein Robidog fehlt.
Ich denke mir, dass es auch für Eure Gemeindearbeiter angenehmer wäre, nur den Robidog zu leeren, als so kaputte, stinkende, auslaufende und "grusige" Säckli einzusammeln. Es wäre bestimmt auch zeitsparender, womit die Kosten bereits wieder wettgemacht wären. Ich denke mir auch, dass mit einem Robidog der eine oder andere Hundehalter "seinen" Kot eher aufnehmen würde, als jetzt wo er gezwungen wäre über die Umfahrungsstrasse zu gehen.

E. Gruber aus Albisrieden schrieb am 17. Sept. 2011 um 17:19 Uhr
Ich bin erschrocken über die Art wie die beiden Gästebucheintrager
Helga und Beni sich über das Badirestaurant lächerlich machen, dies
grenzt schon fast an Rufschädigung, ich bin ein langjähriger Gast
dieses Bades und habe schon manche Pächterin erlebt angefangen
über Trudi Senn bis zur heutigen Pächterin Marlis Graf und da kann
ich sagen dass es mir die letzten Jahre immer wehmütig geworden ist
wenn die Badisaison zur Neige geht, gut dieser Sommer war leider
abgesehen von den letzten 4-5 Wochen nicht immer baditauglich,
nun müssen wir wieder 7 Monate warten bis wir wieder fein bewirtet
werden! Darum begreife ich nicht wie man so etwas schlecht redet und
verlangt dass ein frisches Team gewünscht wird, ich würde meinen
dass sie Frau Graf sich nicht verrückt machen lassen dürfe von solch
unqualifizierten Äusserungen wie unfreundlich bedient und immer gleiche
Angebot, das stimmt einfach nicht und dies können eigentlich ohne Ausnahme alle anderen mir bekannten Badigänger bezeugen, klar es gibt
immer Neider die einem das Schwarze unter den Fingernägeln missgönnen,
aber diese sind hier vermutl. an einer Hand abzählbar. Zu den Bademeistern
kann ich mir leider kein Urteil bilden ausser dass es von früher her eigentlich
immer ruhig zu und her ging, als die alte Garde Bademeister, leider, verschwand hab ich nur bemerkt dass die Fluktuation der eingestellten
Bademeister sprunghaft anstieg und seit 3-4 Jahren ist jeweils noch einer und immer derselbe übrig, da scheint wohl der Hund begraben, aber ich komme ja nicht in die Badi wegen den Bademeistern sondern um zu schwimmen und mich im Restaurant verwöhnen zu lassen. Darum zähle ich jetzt schon die Tage bis zum 1. Mai 2012, ich wünsche dem Pächterehepaar und seinen immer treuen und freundlichen Personal einen schönen Herbst einen guten Winter sowie milden Frühling, bis nächstes Jahr…

F. Neuenschwander aus Urdorf schrieb am 15. Sept. 2011 um 19:13 Uhr
Wenn ich diesen Eintrag im Gästebuch der vermeintlichen Badigäste „Helga und Beni“ lese dann frag ich mich ernsthaft ob diese beiden jemals in dieser
Badi waren geschweige denn etwas im Restaurant konsumiert haben?
Wir kommen jeweils extra von Urdorf in diese idylische Badi in Birmensdorf
obwohl wir eigentlich auch eine an und für sich schöne Badi hätten aber wir
mit der Restauration dort gar nichts anfangen können, nun gut hier bietet sich
alles um einen geruhsamen Tag zu verbringen, sich zu erfrischen mit all
den liebevoll und notabene frischen Produkten zugerichteten Angeboten.
Punkto Freundlichkeit würde ich dem Pärchen mal raten andere öffentliche
Badeanstalten einen Besuch abzustatten da wird man jeweils lieblos
abgefertigt. Hier findet man immer ein offenes Ohr für einen Schwatz ausser
wenn die Bude voll ist, und dies gilt einerseits für die Pächterin M. Graf die
diesen Job mit Bravour jahrein jahraus erledigt sowie auch für ihr Personal
die es immer versteht einem das Gefühl zu geben dass hier der Gast König ist. Ich hoffe auf jeden Fall dass dies auch weiterhin so bleiben mag und
sich Frau Graf nicht ins Boxhorn jagen lässt.
Zur Bemerkung der scheinbar 2 netten und arbeitswilligen Bademeister
kann ich nur hinzufügen dass wenn die beiden nach Gesprächsdauer mit
den Badegästen bezahlt würden ich mich sofort auch um diesen Job bemühte, zusätzlich möchte ich das Wort Intrige wie es im Eintrag heisst noch ins Spiel
bringen, wir, meine Frau und ich sitzen/liegen meistens auf der Pritsche am grossen Schwimmerbecken oder nebenan bei den alten Umkleidekabinen und da bekommt man halt einiges an Gesprächen mit, die beiden erwähnten Bademeister sprechen mit den Badegästen über alles andere wie über’s Wetter oder über’s schwimmen, kann hier jeder wie er es für nötig hält interpretieren, dies zum Thema Intrigen!!

Graf Ricco aus Birmensdorf schrieb am 15. Sept. 2011 um 14:16 Uhr
Anonymisierte Gästebucheinträge haben hier nichts zu suchen. Feige wenn man nicht hinter seinen Aussagen stehen kann!

Mario Beeli aus Birmensdorf schrieb am 15. Sept. 2011 um 13:09 Uhr
Möchte mich an die Badi-Besucher Helga & Beni wenden, wenn sie schon etwas zu bemängeln haben betreffend Badi-Kiosk dann kommen sie doch bitteschön direkt zu uns, will heissen zu meiner Frau die das Badi-Restaurant führt oder zu mir um sich zu beklagen, aber es ist ja so einfach einem quasi anonym zu denunzieren! Ich mag mich nicht erinnern das meine Frau oder auch die Angestellten von ihr jemals zu jemandem unfreundlich gewesen sind, dies kann durchwegs von praktisch allen unseren treuen Badegästen und auch diejenigen die nicht regelmässig kommen bestätigt werden..! Auch unser Angebot ist immer frisch zubereitet und meine Frau ist sehr bemüht allen Wünschen mehr oder weniger gerecht zu werden. Aber eben so ist es relativ einfach sich bemerkbar zu geben indem man anonym bleibt. Mich würde es persönlich Wunder nehmen wer sich dahinter verbergt und bin immer offen für kostruktive Kritik aber nicht so, schade eigentlich! Aber in der Gewissheit dass die übrigen 99% der Badegäste viel Lob für das Angebot & und den Service haben können wir getrost ob dieser Kritik hinwegsehen..!

Webmaster Gemeinde Birmensdorf aus Birmensdorf schrieb am 15. Sept. 2011
Ab sofort werden anonyme Gästebucheintragungen nicht mehr veröffentlicht.

Helga und Beni schrieb am 14. Sept. 2011 um 19:08 Uhr
Schon bald ist die schöne Sommerzeit und damit verbunden das tägliche Schwimmen in der Badi Geren wieder vorbei. Birmensdorf hat wirklich eine tolle, schöne Badi. Der Kiosk und das immer gleiche Angebot und die nicht immer freundliche Bedienung lässt teilweise zu wünschen übrig. Seit Jahren stellen wir fest, dass die Menuebesteller viel freundlicher bedient werden. Für nächstes Jahr wünschen wir uns ein neues, frisches Team. Beim Schreiben des Eintrags haben wir festgestellt, dass nur der Bademeister Feger gerühmt wird. Es gibt in dieser Badi aber ausser Feger noch zwei nette, freundliche und arbeitswillige Bademeister, die wir nur loben können. Eigentlich schade, dass wir feststellen müssen, dass in der Badi oder über das Gästebuch solche Intrigen herrschen.

K. Traub schrieb am 13. Sept. 2011 um 20:54 Uhr
Nun geht die Badesaison zu Ende. Ich habe die Besuche in der tadellos gepflegten "Badi Geeren" und das Angebot des Bistros sehr genossen. Herzlichen Dank an Frau Graf und das Baditeam. Auf Wiedersehen im Sommer 2012!

peter frei aus birmensdorf schrieb am 13. Sept. 2011 um 19:24 Uhr
in der Bahnunterführung zwischen weissenbrunnenstr und alte Zürichstr. brennt schon seit längerer zeit kein licht gruss p.frei

Rita aus Birmensdorf schrieb am 25. Aug. 2011 um 09:22 Uhr
Liebe Frau Maurer
Beim 3. Badmeister kann es sich wohl nur um "Fäger" handeln. Hoffentlich bleibt er uns noch lange erhalten!

Franziska Maurer aus Oberwil-Lieli schrieb am 25. Aug. 2011 um 08:54 Uhr
Das schöne, heisse Wetter lockte auch mich und meine Jungs in die Badi Geren. Der Kiosk mit seinem reichhaltigen und frischen Angebot hat mich sehr überzeugt und auch den Buben schmeckte der Hot-Dog hervorragend. Leider sind aber die seltenen, heissen Tage einem gewissen Bademeister schon zuviel. Er verliert schon die Nerven mit den Kids am Sprungturm und hat zeitweise völlig die Uebersicht verloren. Ein anderer Bademeister interessiert sich überhaupt nicht um das Geschehen und plaudert lieber mit den Gästen. In dieser Situation hat mein Sohn einen Wespenstich eingefangen, der dann aber von einem 3. Bademeister, trotz der Hektik sehr liebevoll versorgt und sogar noch mit einer Süssigkeit vom Kiosk getröstet wurde. Vielen Dank an diesere Stelle!

Margrit Holzhammer aus Birmensdorf schrieb am 20. Aug. 2011 um 12:26 Uhr
Ich möchte mich den lobenden Worten von Lydia Huber anschliessen. Noch bleibt uns 1 Monat Zeit, die schöne Badeanlage zu geniessen. Danach gibt’s eine Pause von 225 Tagen….

Huber Lydia aus Wettswil schrieb am 17. Aug. 2011 um 19:28 Uhr
EUISI BADI – ein grosses Dankeschön
(Beitrag ist auch im Limmattaler erschienen)
Viel Negatives liest man in den Zeitungen und ich möchte einmal etwas Positives hervorheben.
Seit mehr als 30 Jahren geniesse ich unsere schöne Badi in Birmensdorf – mein Mann war als Mitglied der Baukommission sogar noch am Bau beteiligt! Wenn es das Wetter erlaubt, schwimme ich täglich meinen Kilometer und belohne mich anschliessend mit einem der feinen Menus von Frau Graf, ich möchte diesem Restaurant ein grosses Kränzli winden.
Und ein ebenso grosses meinem Lieblings-Bademeister. Ich habe viele gute und sehr gute Bademeister kommen und gehen sehen (mit den dazugehörigen verantwortlichen Behördemitgliedern!) Wenn unser „Fäger“ Dienst hat, weiss ich, die WC’s sind sauber, die Gehwege grasfrei, die Turmaufsicht – bei oft gefährlichen Sprüngen und Spielereien der Jugendlichen - gewährleistet und sollte ein medizinisches Problemchen auftauchen, auch da weiss der Bademeister immer Rat!
Deshalb ein grosses Dankeschön, dass wir die Sommertage gut versorgt geniessen können!
Lydia Huber

Gerda schrieb am 11. Aug. 2011 um 15:55 Uhr
Find ich sehr gut, dass hier so ein Meinungsaustausch stattfindet und die verschiedenen Interessen ernstgenommen werden. Spannend auch auch zu sehen, das Fassadenmuster mit neuer Farbvariante. Ob der dunklere Farbton der bessere ist, bleibt fraglich, nur wirkt der hellere Farbton auch steriler, fast langweiliger. In der Umgebung sind ähnliche Farbtöne bereits genug vorhanden. Der dunklere Farbton muss nicht unbedingt schlecht sein, eventuell ist es nur etwas Struktur wo fehlt oder etwas besonderes (z.b.neuen Überbauung Alterwohnen Krone ZH-Altstetten, wobei es sich da allerdings um einen Putz mit Glanzeffekt handelt, wirkt aber sehr harmonisch)! Sind wir gespannt wie es wird.

Catellani ZiZi aus Birmensdorf schrieb am 28. Juli 2011 um 00:12 Uhr
Schwimmbad Geeren, Mittwoch, 27. Juli 2011. 12 Uhr mittags. Wassertemperatur 23°, Lufttemperatur 23°
Badegäste: ca. 10! Restaurantbesucher: 3!
Jetzt haben wir so ein schönes Schwimmbad in Birmensdorf und praktisch keiner geht hin ....

Karl Traub aus 8903 Birmensdorf schrieb am 27. Juli 2011 um 15:20 Uhr
Peter Baur und Sepp Hochstrasser haben das Fassadenfragment für das Alterszentrum am Bach kritisch betrachtet und kommentiert. Vielen Dank. Wir freuen uns über jede Teilnahme am Entstehen unseres Zentrums. Dies ermöglicht uns auch, Entscheide die bei erster Sicht nicht verstanden wurden zu interpretieren. Meine Stellungnahme zu den oben erwähnten Kommentaren basiert auf der Beurteilung durch einen gestalterischen Fachberater (also kein Guttenbergsches Versteckspiel).
Die Elemente der Fassadengestaltung ergeben eine ruhige Gliederung. Die Materialbeschränkung gibt eine ruhige Gliederung. Damit wirkt der Bau zurückhaltend und drängt sich nicht auf. Die Farbgebung soll denn diesen Eindruck auch unterstreichen. Materialwahl und Farbgebung führen zu einem Bau der sich in seine unmittelbare Umgebung integriert. Die zurückhaltende Farbgestaltung lässt den für das Quartier grossen, massigen Baukörper weniger dominant wirken, was m.E. im Verbund mit der Kernzone eines absolutes Muss bedeutet.

Die Baukommission ist bei der Beurteilung des Modells zur Auffassung gelangt, dass eine Aufhellung des Farbtones erwünscht wäre. Die Korrektur ist an einem Teil des Fassadenfragmentes vorgenommen worden.

Die vorliegende Fassadengestaltung im Besonderen auch in Bezug auf die Farbgebung ist das Resultat eingehender Betrachtungen. Sie trägt zusammen mit der Umgebungsgestaltung dazu bei, dass sich der an sich voluminöse Bau gut in die bestehende Ueberbauungsstruktur integriert.

Ich hoffe, mit diesen Ausführungen einen Beitrag zum besseren Verständnis der äusseen Erscheinung unseres Zentrums beigetragen zu haben und bin selbstveständlich für weitere Gespräche bereit.

Sepp Hochstrasser aus Birmensdorf ZH schrieb am 24. Juli 2011 um 17:10 Uhr
Wie Peter Baur finde auch ich, dass der Farbvorschlag für die Fassades des Alterzentrums etwas sehr melancholisch daherkommt. Es scheint mir, dass wir im Reppischtal schon einem ähnlichen Anblick ausgesetzt sind. Nach meinem Empfinden bauen wir ein Alterszentrum und keine Altersk...

Dr. Florian Ilgen aus München schrieb am 23. Juli 2011 um 15:49 Uhr
Ich freue mich Birmensdorf wieder besuchen zu dürfen! Mein Auftritt bei Euch als Mentalist (http://www.mentalist-gedankenleser.de/) war hervorragend. Das lag vor allem an dem großartigen Publikum. Es war ein toller Auftritt als Mentalmagie rund ich freue mich auf weiter Engagements aus Eurer Region.

Beste Grüße

Florian Ilgen

Grossen Annegret aus Birmensdorf schrieb am 17. Juli 2011 um 12:35 Uhr
Gestern, Samstag, 16. Juli 2011 hat nach 4 Jahren wieder ein Quartierfest, Aemet-Rebhalden und Sonnhalen, stattgefunden. Der Petrus war uns von Beginn an wohlgesinnt.Ein wunderschöner Abend mit Sonnenschein und traumhaften Temperaturen. Dank dem Engagement der Teilnehmer und Teilnehmerinnen konnten wir ein reichhaltiges Salat- und Dessertbuffet präsentieren. Auch für die ganz Kleinen war gesorgt, wurde doch eine Colwnin gesponsert, welche lustige Figuren aus Ballonen zauberte und mit ihrer Geschichte die Kinder ganz in ihren Bann zog. Eleanora, 13jährig von der Rebhalde verzauberte uns Erwachsene mit 3 Liedern und die jüngere Schwester mit Freundin setzten den Gesang tänzerisch um.
Ein rundum gelungenes Fest, haben wir doch die Möglichkeit bekommen, viele neue Gesichter vom Quartier kennen zu lernen.
Allen ganz herzlichen Dank, auf ein andermal.
Annegret Grossen

Peter Baur aus Birmensdorf schrieb am 5. Juli 2011 um 10:51 Uhr
Habe die Musterfassade für das neue Alterszentrum begutachtet. Könnte die Farbe nicht etwas heller und freundlicher sein?

Stephan Kloter aus Birmensdorf schrieb am 4. Mai 2011 um 20:47 Uhr
Geklaut
Heute 4. 5. 2011 morgens früh ist unser uraltes Meerschweinchen aus seinem Aussengehege entfernt und mitgenommen worden. Wir wollten dem 8jährigen Männchen in gewohnter Umgebung einen angenehmen Lebensabend gestalten.
Wer auch immer das Tier aus welchen Gründen entfernt hat, soll sich doch bitte mit mir in Verbindung setzen. Tel: 079 675 31 27
Herzlichen Dank

Holzhammer Margrit aus 8903 Birmensdorf schrieb am 2. Mai 2011 um 10:40 Uhr
Frau Job, diese Signalisation ist gleich absurd, wie jene bei der Badi. Hier waren wohl Schreibtischtäter am Werk, welche nie an Ort und Stelle die Situation angeschaut haben. Mit diesem hinausgeworfenen Geld hätte die Fassade (nur die Fassade) des alten Badehäuschens, welches zum Dorfbild gehört, wieder hergestellt werden können. Dort fehlen nach wie vor 2 weisse Türen!!!

Ursula Job aus 8903 Birmensdorf schrieb am 1. Mai 2011 um 13:38 Uhr
Ebenfalls zu Tempe 30: Die Zufahrt zum Coop-Parkplatz ist eine Einbahnstrasse, d.h. die Ausfahrt zurück auf die Zürichstrasse ist nicht gestattet. Trotzdem wurde hier eine Ende 30 Tafel montiert (Bei der Einfahrt links) Auch das ein Paradox und Verschleuderung vom Steuergeldern!

Margrit Holzhammer aus 8903 Birmensdorf schrieb am 20. Apr. 2011 um 18:15 Uhr
Herr Hess, Sie haben vollkommen Recht: Diese Signalisation widerspricht jeder Logik. Entweder Fahrverbot, oder Ende 30 Zone, bestimmt aber nicht beides miteinander, bezw. hintereinander.
Diese „Ende 30“ – Tafel wurde am falschen Ort einbetoniert. Sie müsste nach der Badi an der Geerenstrasse Richtung Schüren aufgestellt sein.

Henry Hess schrieb am 18. Apr. 2011 um 14:33 Uhr
Signalisation-Schildbürgerstreich! Das Strässchen zur "Badi" ist neu ja mit 30 kmh ausgeschildert. Verwundert jedoch habe ich mir die Augen gerieben als ich sah, dass beim Ende der Zufahrt links hinauf (ca. 20% Steigung) unten die Fahrverbotstafel steht und etwa 3 Meter dahinter die Tafel 30 aufgehoben!!! Derjenige der dies veranlasst hat sollte die Kosten aus dem eignen Sack bezahlen müssen-ansonsten klarer Fall von Steuergeldverschleuderung.
Bitte keine Replik mit Paragraphenreiterei sondern einfach Gehirn einschalten.

Barbara Puricelli Tiefbauvorständin aus Birmensdorf schrieb am 7. Apr. 2011 um 13:24 Uhr
An "Werner Hedinger"
Das erste schöne Wochenende in diesem Jahr und es zieht Jung und Alt nach draussen.Das auch die Freizeitanlage Zwischenbächen heftig frequentiert worden ist, lag sicher auf der Hand. Unsere Leute vom Werkdienst haben am Montag bereits wieder Hand angelegt, um die Anlage in einen normalen Zustand zu bringen. Im Frühling/Sommer werden auch wieder vermehrt Kontrollen durch die Securitas durchgeführt werden. Bis dahin, werden wir wohl alle da und dort ein Auge zudrücken müssen, denn nicht alle Menschen messen Ordnung und Anstand mit gleichen Ellen.

M. Haller aus Untere Risi, Birmensdorf schrieb am 7. Apr. 2011 um 09:15 Uhr
Wir vermissen seit Sonntag dem 03.04.2011 unseren rotgetigerten Schmuusekater :( ! Er ist relativ fest rot getiger und hat auf der Brust einen weissen Fleck. Seine Rute ist nur an der Spitze weiss. Hören tut er auf den Namen Kiwi .. hat ihn evtl. jemand gesehen oder wurde er aus Versehen in einer Garage, einem Garenhäuschen oder einem Keller eingesperrt? bitte schauen Sie doch bei Gelegenheit bei Ihnen zu Hause nach, vielen Dank. Kiwi ist übrigens gechipt, trägt daher kein Halsband.

Um jede Meldung sind wir sehr froh!

Für Fotos und Kontaktdaten:
http://katzenliebhaber.ch/vermisstmeldungen?missedPetId=4335&listStart=&searchCountry=

Hedinger Werner aus Birmensdorf schrieb am 3. Apr. 2011 um 16:07 Uhr
Sonntägliche Schweinerei in der Freizeitanlage Zwischenbächen!
Wie lange will man eigentlich noch zusehen wie an Wochenenden die Freizeitanlage Zwischenbächen einer Mülltonne gleicht? Man hat gelernt, wenn man im Freien isst oder trinkt, dass das Papier Dosen oder Flaschen wieder nach Hause genommen wird und nicht einfach stehen lässt oder über und neben den Kontainner wirft. Halbe Brote lässt man liegen. Gefundene Fressen für Anziehung von Füchsen und Ratten. Wann werden diese Leute erzogen oder haben sie überhaupt einmal Erziehung gehabt? Harte Bussen das tut weh. Bei keiner Arbeit belangt man die Eltern. Frondienst am Sonntag wäre noch eine andere Alternative.
Jetzt könnten sich doch unsere grünen und roten Politikerinnen oder diejenigen Bürgerinnen und Bürger die solche Parteien noch wählen priviligieren. Anstatt sofort AKW's abzustellen und keine Alternativen haben, würden sie sich besser für solches einsetzen. Sauordnung gehört auch zur Umwelt.

Musikband - Partyband 4 at the club aus München schrieb am 31. März 2011 um 10:19 Uhr
Wir haben letzte Woche nach einem Auftritt mit unserer Band in Ihrer Gemeinde halt gemacht und möchten uns nochmals für die Gastfreundschaft bedanken.
Beste Grüße aus München

Gerda aus Birmensdorf schrieb am 28. März 2011 um 11:18 Uhr
Eine so schnelle Handlungsbereitschaft freut mich sehr, merci! Die Kids werden es euch mit viel Freude danken!

Bruno Knecht, Hochbauvorstand aus Birmensdorf schrieb am 25. März 2011 um 08:02 Uhr
An "Gerda aus Birmensdorf"
Vielen Dank für Ihren Hinweis betreffend defekter Schaukel und Rutschbahn beim Spielplatz Brüelmatt; beide Geräte werden so rasch als möglich ersetzt.

Gerda aus Birmensdorf schrieb am 21. März 2011 um 09:49 Uhr
Dringend!!! Die Sicherheit auf dem Spielplatz Brühlmatt müsste dringend überprüft werden. Die Babyschaukel ist defekt und die Rutsche unbrauchbar, da sie 1. nicht wirklich rutscht und 2. Absturzgefahr (da keine richtige Stehfläche vorhanden). Ansonten ist der Spielplatz sehr schön!

Nico Schweer aus Nordseeheilbad Borkum schrieb am 19. März 2011 um 17:21 Uhr
Hallo,
wir sind letztes Jahr auf unserer Mottoradtour Richutng Zürich durch Ihre Gemeinde gefahren und haben eine Rast im Freibad Geren eingelegt.
Ein empfehlenswertes Schwimmbad, wir haben uns sehr wohl gefühlt!
Gruss von der Nordseeküste!
<a href="http://www.ferienwohnung-borkum.biz" title="Borkum">http://www.ferienwohnung-borkum.biz</a>

Ursula Neubig aus Waischenfeld schrieb am 8. März 2011 um 10:54 Uhr
Eine gut aufgemachte Webseite ohne viel Geschnörksel aber mit vielen Infos. Schon allein von der Lage her würde ich es durchaus reizvoll finden, Ihren Ort einmal einen Besuch abzustatten.
Mit vielen Grüssen aus Oberfranken
http://www.neubig-waischenfeld.de/

Lexi K schrieb am 6. März 2011 um 01:45 Uhr
Wir von dem Portal http://sportuebungen.com haben letztens ein Sportlermeeting bei euch gehabt. Es war wunderbar! Natur pur.

Zauberer Ballonkünstler aus Stuttgart schrieb am 27. Feb. 2011 um 07:55 Uhr
Noch kenne ich ihre Gemeinde nicht, doch es scheint sich zu lohnen einmal vorbeizuschauen, Bis dann !

Hochstrasser Sepp aus Birmensdorf ZH schrieb am 17. Feb. 2011 um 09:00 Uhr
Sind Informationen eine Frage des Müssens, eine Frage des Wollens oder eine Frage des Könnens? Liegt der Grund des erfreulich guten Besuchs der letzten Gemeindeversammlung am Diensttag Abend oder an den hohen Erwartungen an die Informationsvermittlung?
Ich jedenfalls musste erscheinen, weil ich für meine Urteilsfindung, nebst den wenigen Angaben in der Gemeindeversammlungsbroschüre, noch nähere Erläuterungen der Behörden erwartete.
Grundsätzlich müssen Anträge an Behörden bzw. an die Gemeindeversammlung nach geltenden Vorschriften aussagekräftige Angaben zu den Kostenfolgen bzw. den Auswirkungen auf den Steuerfuss enthalten. Die in der Gemeindeversammlungsbroschüre aufgeführten Anträge entsprechen m. E. genau dem Wortlaut des von den Behörden verabschiedeten Antrags, was mich sehr beunruhigt. Finde ich doch einzig im „haushälterischen“ Investitionsantrag der Sekundarschulpflege eine nachvollziehbare Aussage über die finanziellen Auswirkungen. Gilt da wohl für die Primarschulbehörde und den Gemeinderat der Grundsatz: „Je komplexer das teuere Projekt, so unbedeutender die finanziellen Auswirkungen?“
Genau so empfand ich schlussendlich die Aussagen in der Versammlung der zuständigen Personen zu diesem Thema. Die Verantwortlichen träumen von neuen Richtlinien (obwohl z. Z. noch die aktuellen Richtlinien Gültigkeit haben), d.h. von Abschreibungsdauern von 50 Jahren und mehr und gleich bleibenden tiefen Zinssätzen, als ob heutige Bauten Bestand in die Ewigkeit hätten. Der Wille auf den haushälterischen Umgang mit dem Steuerfranken und der Grundsatz „wer bestellt bezahlt“, der Einsatz des Instrumentes der Vorfinanzierung, scheinen vollends in Vergessenheit geraten zu sein. Eigentlich verständlich im Zeitalter des Denkens in Milliarden.
Zudem fehlte mir stark die Beachtung von Kommunikationsgrundsätzen. Es kann doch nicht sein, dass auf Folien Namen der Stimmbürger falsch erscheinen (Brunschwiler hat m. A. keine Anfrage eingereicht es war meines Wissens Peter Brunschweiler). Ich kam nicht an die Versammlung um Folien abzulesen, sondern Erläuterungen zum projizierten Inhalt zu hören.
Wenig überrascht hat mich, dass für die Journalistin des amtlichen Publikationsorgans, Frau Emmenegger, die intensiv behandelte Frage der hilfreichen Information in ihrer Berichterstattung kein Thema war.
Zum Schluss bleibt mir doch noch die Hoffnung, dass die PuP sich nicht schon bald selbst als GuG, PSuPS oder SPuSP (vergleiche Broschüre Gemeindeversammlung vom 15.2.2011 Seite 4 unten) wählen und FuM sich im Amt oft entfalten.

Monika Bieler schrieb am 12. Feb. 2011 um 16:26 Uhr
Danke Herr Reinhardt, Sie sprechen mir aus dem Herzen!

Reinhardt Eric aus Birmensdorf schrieb am 11. Feb. 2011 um 13:26 Uhr
Ach Herr Haering, Sie langweilen mit Ihrem ewigen Gemäkel an die Adresse der Behörden. Mal sind's die uferlosen Kosten, mal jene verfehlte Massnahme, stets aber der (zu) hohe Steuerfuss, und jetzt die willkürliche Ausgrenzung eines ganzen Quartiers. Leben in Birmensdorf als permanenter Verdruss. Darf man vermuten, dass Sie als Gemeinderat alles besser könnten?

IGSHS - Magda von Keresztes aus Birmensdorf schrieb am 9. Feb. 2011 um 11:55 Uhr
Liebe Eltern von Primarschülern aus Birmensdorf

Unsere Petition vom 8. Mai 2010 betreffend Schulwegentschädigung hat trotz der Absage vom 2.6.2010 ein positives Ende genommen.

Die Primarschule hat ein Reglement verabschiedet welches rückwirkend per Schulbeginn 2010/2011 in Kraft tritt:
Ausser der Kernzone 1 erhalten alle Eltern von Primarschüler eine Entschädigung zwischen CHF 350 und CHF 400.-- pro Schuljahr. Diese Entschädigung muss jedoch beantragt werden. Hier ist der Link:
http://www.primabirmensdorf.ch/index.php?id=208
Download: Reglement Schulwegkosten.

Wir bedanken uns bei allen, welche unsere Petition unterstützt haben.
  • Gemeinsam sind wir stark!

Wir bedanken uns an dieser Stelle auch bei der Primarschule Birmensdorf, welche diese faire und vernünftige Regelung verabschiedet hat.

Magda von Keresztes
Mitglied Vorstand IGSHS

Kurt Haering aus Ruggen, Birmensdorf schrieb am 6. Feb. 2011 um 20:39 Uhr
Quartier Ruggen erfolgreich abgeschnitten

Endlich hat es der Gemeinderat geschafft, auch den Bewohnern des Quartiers Ruggen das Gefühl zu geben, dass sie nicht mehr zu Birmensdorf gehören. Die Schranke an der Bachstrasse ist ein deutliches Zeichen. Die Stimmung ist dementsprechend. So haben mir recht viele Mitbewohner ihren Unmut geklagt und angekündigt, dass sie nun eher Richtung Zug oder Zürich fahren werden und den Birmensdorfer Ortskern meiden werden. Ich weiss auch, dass die Ausgrenzung eher psychologisch ist, aber das Gefühl der Ausgrenzung ist real. Der "Sternen-Effekt" wird nicht ausbleiben. Muss das sein?

Ruedi aus Birmensdorf schrieb am 31. Jan. 2011 um 09:51 Uhr
Gehe doch recht gern mit meinem Enkel auf den Spielplatz am Brühlmatt. Das macht ihm sehr Freude. Nur leider hat er keine Spass an der Rutsche. Entweder ist sie im Winter eiskalt oder im Sommer zu heiss. Allgemein rutsch man auch sehr schlecht auf dem Metall. Es ist sehr schade und der kleine fragt mich immer, warum hier so eine alte Rutsche steht. Warum kann es auf einem so schönen Spielplatz nicht auch eine schöne und nutzbare Rutsche für die Kids geben? Die Kids hätten sicher Freude dran, eine Investition wäre es Wert! Auch die Babyschaukel müsste mal neue geprüft (die Seile teilweise abgenutzt) und eingestellt werden. Man sitzt sehr schräg drin und kann dadurch leichter herausfallen! (das nur als Hinweis aus der Bevölkerung)

Dean Mazenauer aus Flawil schrieb am 24. Jan. 2011 um 14:44 Uhr
Birmensdorf ist ein Stück Heimat, seit wir Heiratshalber in die Ostschweiz gezogen sind. Dort hatte ich den Anfang als Zauberer (http://www.magicdean.ch) gemacht und bin dann 2000 mit meiner Frau nach St. Gallen gezogen. Seither vermissen wir den Charme und die Idylle von Birmensdorf und freuen uns jedes Mal, wenn wir mal wieder auf Besuch kommen dürfen.
Danke Birmensdorf!!!

Zauberer aus Flawil schrieb am 19. Jan. 2011 um 18:57 Uhr
Ich möchte mich für die Gastfreundschaft im netten Birmensdorf herzlich bedanken. Es freut mich, dass ich auch weiterhin bei Euch willkommen bin.
Herzliche Grüsse,

Magic Dean aus Flawil

Margrit Holzhammer aus 8903 Birmensdorf schrieb am 9. Jan. 2011 um 17:52 Uhr
Neujahrsapero
Auch dieses Jahr kamen wir in den Genuss einer wunderschönen, musikalischen Darbietung, sowie einer kurzen, prägnanten Neujahrsansprache unseres Gemeindepräsidenten Hr. Walter Steiner. Ein Dank auch den vielen Brötlistreichern.
Es wäre nun interessant zu wissen, wie viele "IGSHS-ler" (das sind die
"vernachlässigten" BirmensdorferInnen vom Sternen – Haslen – Stöckenquartier) die Einladung zum Neujahrsapero angenommen haben und ins Dorf hinunter gekommen sind. Vielleicht melden sich ein paar von ihnen im Gästebuch zu Worte.

Tanja Scholze aus Birmensdorf schrieb am 6. Jan. 2011 um 09:39 Uhr
Heute morgen musste ich Unerfreuliches aus dem "Limmattaler"zur Kenntnis nehmen:
Die Jugendstrafanstalt Birmensdorf mietet in Birmensdorf 2 Wohnungen für den offenen Vollzug.
Birmensdorf scheint ja ein kuschliges Plätzchen zu sein! Asylanten, Schrottscheren, und nun auch Straftäter werden vom Gemeinderat mit offenen Armen willkommen geheissen.
Bravo!
Birmensdorf verfügt über eine hervorragende ÖV-Anbindung an Zürich, eine intakte Landschaft, eine anständige Einkaufs-Infrastruktur - also die allerbesten Voraussetzungen, sich als attraktive stadtnahe Wohngemeinde zu profilieren.
Weshalb machen wir nicht mehr draus?
Ideen, Potential, Lust wäre reichliche vorhanden.

Werner Hedinger, Präsident Feldschützenverein Birmensdorf aus Birmensdorf schrieb am 28. Dez. 2010 um 17:06 Uhr
Waffeninitiative-NEIN vom 13. Februar 2011
Am 13. Februar 2011 stimmt das Schweizervolk über eine Waffeninitiative ab, die von unseren Sozialdemokraten und GSOA lanciert wird. Die Initiative täuscht eine Scheinsicherheit vor und verhindert keine Gewalttaten. Die Aussage täuscht weiter vor, dass es darum gehe, dass der militärpflichtige Wehrmann sein Sturmgewehr nicht mehr zu Hause aufbewahren muss. Jeder Wehrmann hat heute die Möglichkeit, sein Gewehr nach seinem WK in einem Zeughaus zu deponieren. Die Taschenmunition wird ebenfalls nicht mehr abgegeben. Verschärfte Massnahmen bei der Eintrittsmusterung sind schon längst im Gange.
Die Initianten wollen mit der Annahme dieser Initiative einen kleinen Tropfen Grundstein setzen, um die nächste Initiative zu lancieren, mit der Abschaffung der Armee.
Unsere Frauen werden mobilisiert der Initiative zuzustimmen, weil
Faustfeuerwaffen im Haushalt Frauen und Kinder gefährden. Das bietet nicht mehr Sicherheit, auch nicht innerhalb der Familie. Verbrechen werden nur ganz selten mit der persönlichen Armeewaffe ausgeübt. Zudem ist erwiesen, dass die Verbrechen auch verübt werden, wenn keine Armeewaffe zur Verfügung stünde. So oder so kommen bei geplanten Delikten oder Verbrechen von Banden in der Schweiz, wie in allen Ländern, illegale und nicht registrierte Schusswaffen zum Einsatz.
Bei Beziehungsdelikten sind es meist andere Waffen, wie Messer, Schlagwerkzeuge mit dehnen gedroht, verletzt und getötet wird.
Das zeigt, dass wir nicht die Waffe ins Visier nehmen müssen, sondern den Verbrecher selbst. Wir müssen uns darum kümmern, wie wir Menschen dazu bringen, Waffen nicht zu missbrauchen, so wie es schon jetzt in unseren Gesetzen steht. Warum auch nicht Straftaten ums dreifache verschärfen? Da würden sich die Initianten dieser Vorlage wehement wehren, wichtig für sie ist, die Armeewaffe muss weg. Die Suizidrate sollte gesenkt werden mit dieser Initiative. Ob sich weniger Menschen erschiessen würden, wenn sie keine persönliche Waffe mehr zu Hause hätten, ich bin aber überzeugt, dass nicht weniger Menschen den Suizid suchen würden. Wer sich selbst umbringt, hat diesen Entschluss meist lange vor der Tat gefällt. Es ist scheinheilig, wenn die gleichen Politiker, die sich derart prominent für den Freitod und die aktive Hilfe zum Freitod einsetzen, die Waffeninitiative mit dem Verhindern von frei gewähltem Sterben verhindern. Die Initianten behaupten, dass anhand der Register die Verbrecher schnell gefunden und verhaftet werden können. Dies ist absolut eine Wunschvorstellung. Schon heute werden Verbrechen in der Regel mit illegalen Waffen verübt. Die Annahme der Initiative zielt auf falsche; nämlich auf Eidgenossen, arbeitsame Schweizer Bürgerinnen und Bürger, Soldaten, Sportschützen und Jäger. Gegen den kriminellen Waffenbesitz und illegalen Waffenerwerb wollen die Befürworter nichts unternehmen.
Mehr als 85% der Schützen üben ihren Sport mit einer Armeewaffe aus. Ohne sie hat das Schiessen als Breitensport keine Zukunft. Schweizer Traditionen wie: Jungschützenkurse, Eidgenössische Feldschiessen, Kantonale und Eidgenössische Schützenfeste werden mit dieser Annahme abgeschafft.
Meine Damen und Herren, das Knabenschiessen, eine Tradition seit Jahren, muss das auch einfach weg?
Lassen wir uns einfach so Schweizer Traditionen vernichten?
Nein; deshalb stimmen wir am 13. Februar 2011 NEIN

Feldschützenverein Birmensdorf
Der Präsident Werner Hedinger

Karl Traub aus Birmensdorf schrieb am 26. Dez. 2010 um 20:55 Uhr
Liebe Frau Grabher,
Mit Ihrem Wunsch nach einem Cafe sind Sie nicht allein. Deshalb ist im Alterszentrum am Bach eine öffentlich zugängliche Cafeteria vorgesehen.
Mit ihrer zentralen Lage wird sie bestimmt zu einem angenehmen Treffpunkt. Aber eben, da müssen wir uns alle noch etwas gedulden (4. Quartal 2012)

Ich benütze diese Gelegenheit, den Behörden und ihren Mitarbeitern für die im zu Ende gehenden Jahr geleistete Arbeit zu danken. Für 2011 wünsche ich ihnen viel Glück und Erfolg.

Gabi aus Birmensdorf schrieb am 23. Dez. 2010 um 11:09 Uhr
Hallo,
Ich bin jetzt seit 1 Jahr in Birmensdorf und fühle mich hier rundherum wohl. Es ist einfach nur schön, hier zu wohnen. Die Anbindung an die Öffentlichen Verkehrsmittel ist gut und auch mit dem Auto ist man schnell überall. Auch das Angebot im Dorf ist gut, einzig ein gemütliches Cafe fehlt einfach. Da wir alle unsere Besorgungen im Ort selber machen und auch sehr gerne hier essen gehen, würden wir uns auch sehr über das Angebot eines Cafes freuen. Vielleicht ist ja schon etwas in die Richtung in Planung? Das ist wirklich das einzige, was noch verbesserungswürdig wäre. Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest und vielen Dank nochmal fürs Willkommenheissen beim Zuzügertreffen.
Gabi Grabher

Frank und Ines aus Berlin schrieb am 6. Dez. 2010 um 11:02 Uhr
Ich freue mich schon auf den nächsten Winterurlaub bei Euch in der schönen Schweiz.Das Wetter war sehr schön und im Zusammenhang mit der wunderschönen Landschaft, einfach ein perfekter Urlaub. Wir kommen wieder.
Bis bald Frank und Ines aus Berlin

Hochstrasser Sepp aus Birmensdorf schrieb am 2. Dez. 2010 um 14:52 Uhr
Werter Herr Brunschweiler
Leider kenne ich Ihre Beziehungen (Lebensgewohnheiten im Dorf, demokratische Abenteuer usw.) zur Gemeinde Birmensdorf nicht.
Auf Grund meiner Beobachtungen an der letzten Gemeindeversammlung habe ich angenommen, dass Sie sich zum Versammlungsablauf geradezu noch äussern müssen.
Ihre Feststellung, dass das Prinzip Hoffnung für die Finanzen der Gemeinde Birmensdorf (oder vielmehr für unser Land) eine schlechte Strategie sei, kann ich unterstützen.
Doch warum wird dieses Prinzip hier so siegreich angewendet?
  • Ungeachtet der örtlichen Finanzkraft und der stetig steigenden Schulden, sind die hiesigen (nicht Alle) Steuerzahlenden glücklich, nicht noch mehr Steuern bezahlen zu müssen.
  • In unserer Gemeinde gibt es eine politische Vorherrschaft, die die Durchsetzung einer vorausschauenden Finanzpolitik (wer bestellt bezahlt auch) massiv bremst.
  • Die Behörden verstehen es exzellent in den ausgeteilten Schriften mehrmals und wiederholt auf die schwierige Finanzlage hinzuweisen, und so den Stimmbürger in die Verantwortung zu nehmen. So, als ob es einem längerfristig denkenden Gemeindeversammlungsbesucher möglich wäre, im Rahmen dieser Versammlung die Mängel in der komplexen Materie zu erläutern und eine Richtungsänderung auszulösen.
&#9679; Der vernünftige Einsatz der Steuergelder ist grundsätzlich nicht von der Anzahl der Teilnehmenden an einer Gemeindeversammlung abhängig. Es können auch wenige Anwesende einem vernünftigen Voranschlag zustimmen. Doch ist es notwendig, dass dieser Voranschlag auf der Realität basiert und nicht gezielt nach dem Prinzip Hoffnung aufbereitet wurde.
In diesem Sinne rate ich Ihnen, Ihre Sicht der Dinge weiterhin – jedoch perfekt vorgedacht und mit einer wahrnehmbaren Rückendeckung - zu vertreten. Grundsätzlich sind die im Normalfall noch wenigen Gemeindeversammlungsbesucher empfänglich für kritische Einwände und konstruktive Vorschläge.

Peter Brunschweiler aus Birmensdorf schrieb am 1. Dez. 2010 um 18:55 Uhr
Guäte-n-Abig, Herr Traub!
Sie dürfen sich wirklich freuen! Auch ich brauche meine Zeit für einen konkreten Vorschlag - wie der Gemeinderat und die Sekundarschulpflege. Ich trete aber gerne in einen Wettbewerb mit den Behörden: Was wird früher spruchreif und Diskussionen auslösen - der konkrete Finanzplan, die Orientierung der Sekundarschulpflege über die Zusammenarbeit mit andern Gemeinden oder eben meine Idee?
Übrigens danke ich Ihnen für die sympathische Reaktion!
Peter Brunschweiler

Karl Traub schrieb am 1. Dez. 2010
Grüezi Herr Brunschweiler,
Birmensdorf wartet mit Spanung auf Ihre Vorschläge zur Verbesserung der direkten Demokratie. Setzen Sie sich hin und versuchen einmal konkret zu werden. Wir freuen uns auf Ihre wertvollen Vorschläge.
Herzlichen Gruss
K. Traub

Peter Brunschweiler aus Birmensdorf schrieb am 30. Nov. 2010 um 10:03 Uhr
Ein Gerücht?

Ist es wahr, dass in Birmensdorf die Gemeindeversammlung abgeschafft werden soll? „Birmensdorf kann Steuerfuss nochmals auf 110 Prozent halten“ titelt die Zeitung „Der Sonntag - Ausgabe Limmattal/Zürich“. Und nur rund 2 Prozent aller Stimmberechtigten hörten am Freitag, 26.11.2010 zu und überlegten mit, wie die Behörden dies schaffen. Der 110 prozentige Steuerfuss wird nochmals gehalten, obwohl wir struben Zeiten entgegengehen und kein Finanzplan präsentiert werden konnte.

98 Prozent der Stimmberechtigten konnten nicht nachvollziehen, wie der Gemeinderat und die Schulpflegen dies schaffen. Die Repräsentation der Meinungsvielfalt eines ganzen Dorfes mit 3842 Stimmberechtigten ist eine wahrlich schwere Last für 80 Leute (20 von ihnen Behördenvertreter), deshalb blieben sie lieber stumm und segneten alles ab, was ihnen präsentiert wurde.

Die 60 Personen, welche nicht von Amtes wegen gekommen waren, zu entlasten und die Gemeindeversammlung ganz abzuschaffen, wäre also gar keine schlechte Idee. Ist es doch kein Gerücht?


Kein Gerücht:

Der Gemeinderat von Birmensdorf will die Gemeindeversammlung als Institution erhalten.
Die Versammlungen finden im Jahr 2011 am Dienstagabend und nicht mehr am Freitagabend statt. Man verspricht sich eine höhere Beteiligung der Bevölkerung.

Da man sich in unserm Dorf in allem nach dem Kantonsdurchschnitt ausrichtet, wird bei den Gemeindeversammlungen eine jeweilige Beteiligung von 300 Stimmberechtigten angestrebt. Nach einer Untersuchung im Kanton Zürich nehmen im Durchschnitt knapp 8 Prozent der Stimmberechtigten an den Gemeindeversammlungen ihres Wohnortes teil. Ein Leser der NZZ meinte dazu am 11.3.2008: „Ob so demokratische Entscheide zustande kommen, ist höchst fraglich.“ - bei 8 Prozent. In Birmensdorf waren es am letzten Freitag 2 Prozent...

Der Gemeinderat macht sich wirklich Gedanken, wie er die kritischen Stimmen zu hören bekommen könnte. Er fragte nämlich an der Gemeindeversammlung nach der Präsentation des Voranschlags die RPK nochmals an, ob sie sich dazu äussern wolle, obwohl der floskelhafte Abschied schon verlesen worden war. Seine Frage versickerte ohne Reaktion.

Die weiteren Pläne des Gemeinderates zur Erhaltung und Förderung der Basisdemokratie sind noch unbekannt. Als nächstes werden wahrscheinlich vor den Wahlen, Gemeindeversammlungen und Abstimmungen jeweils Erinnerungsplakate aufgestellt „Heute Gemeindeversammlung!“ (am letzten Freitag wurde beim Eingang zu unserm Quartier ans Jahreskonzert der Harmonie erinnert), es werden Slogans geprägt, mit welchen politisiert wird („Birmensdorf, die Gemeinde, in welcher nach dem Prinzip Hoffnung die Zukunft geplant wird“), dann wird an der Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern gearbeitet, Umfragen und Informationen attraktiv und konkret den Betroffenen nahegebracht... Es bleibt noch viel zu tun. Wir sind sicher, die Behörden packen es an. Unterstützen wir sie auf ihrem Weg!

Peter Brunschweiler

Marktleitung aus Birmensdorf schrieb am 29. Nov. 2010 um 22:51 Uhr
Am Samstag findet der traditionelle Adväntsmärt auf dem Wüeriplatz in Birmensdorf statt!
Wenn Sie schon jetzt wissen möchten, was Sie dort erwartet, so klicken Sie bitte den folgenden Link an: http://dorfmarktinbirmensdorf.blogspirit.com/archive/2010/11/29/advantsmart-4-dezember-2010.html
Die Marktfahrer und die Marktleitung freuen sich auf Ihren Besuch!

René Surber / CONSENSIS GmbH aus Zürich schrieb am 22. Nov. 2010 um 13:21 Uhr
Unser Unternehmen hatten das Glück letzten Monat in Birmensdorf ein Verkaufs-Training durchzuführen.
Ich kann Ihnen allen nur diesen Standort empfehlen. Birmensdorf liegt sehr zentral und hat tolle Seminarhotels. Ihr macht das toll.
Wenn Sie mehr erfahren möchten besuchen Sie uns doch auf www.consensis.ch

Jan Eisklar aus Birmensdorf schrieb am 7. Nov. 2010 um 00:56 Uhr
Wunderschöne Website. :) Die Sektion "Recht" könnte allerdings auch noch ihren Platz einfinden?
e.g. http://www.untersuchungshaft.ch

Margrit Holzhammer aus Birmensdorf schrieb am 4. Nov. 2010 um 10:57 Uhr
Sperrung Lielistrasse: Barriere oder Fahrverbot:
Auf meinem heutigen Spaziergang (nicht während dem Stossverkehr) beobachtete ich, wie innert kürzester Zeit 3 Personenwagen von der Autobahn her kommend in die Lielistrasse einbogen. Das, obwohl dort seit längerer Zeit eine Fahrverbotstafel „ausgenommen öffentlicher Verkehr“ steht. Ein Ende dieser Schleichwege bringt nur die geplante Barriere.

carinka aus Birmensdorf schrieb am 1. Nov. 2010 um 13:50 Uhr
Gibt es in Birmensdorf und Umgebung Grosseltern, die sich sehnlichst Enkelkinder wünschen und keine haben!? Familie mit zwei Kindern aus Birmensdorf ZH sucht eine liebevolle und herzliche Ersatzoma o. Ersatzgroßeltern zum gelegentlichen „Kinderhüten“ sowie gemeinsame Aktivitäten wie Backen, Geschichten erzählen bzw. vorlesen, spazierengehen wären toll. Gerne auch als Familienanschluss, da eigene Großeltern weit weg wohnen. Wir sind bereit nicht nur zu nehmen sondern auch zu geben. (Handwerklich, Einkäufe, etc.). Gern würden wir eine Oma in der Nähe haben, die man mal schnell besuchen kann, für die man auch einen Kuchen backen und sie zum Essen einladen kann, die zu Kinderfesten kommen kann ...

Wir freuen uns schon!

Catellani ZiZi aus Birmensdorf schrieb am 28. Okt. 2010 um 09:12 Uhr
Schade, dass der Gemeinderat so stur und festgefahren ist und es nichteinmal in Erwägung zieht auf einen Entscheid, den er vor ca. 5 Jahren getroffen hat, zurückzukommen. Die Alternative, die uns angeboten werden soll (nach Abklärung) ist für uns nicht akzeptabel, weil dadurch andere Anwohner durch Mehrverkehr belastet werden.

Und das alles um keine 10 Meter Strasse für den privaten Verkehr zu sperren!!!

Ich verstehe die Welt nicht mehr!

Bin unendlich frustriert und traurig und fühle mich absolut machtlos!

Job Hansueli aus Herbstmärt 2010 schrieb am 4. Okt. 2010 um 02:32 Uhr
Und de Bur mit de Gülle hät doch nüt falsch gmacht!
Die Gülle wo er emissionsarm mit em Schleppschluch-Fass usbracht hät, isch am regnerische Samstig guet vo de Wiese ufgna worde.also studiert de dumm Bur glich e chli, will er möglichst vor em Rege güllt. Das es nöd lang schmöckt bi de Nachbere.
En Gruss vom Bur

Marktleitung aus Birmensdorf schrieb am 24. Sept. 2010 um 10:26 Uhr
Nicht sehr sympathisch ist der Bauer, der heute Vormittag - EINEN TAG VOR DEM HERBSTMÄRT! - die Wiese hinter dem Gemeindezentrum güllt! Vielen Dank auch! Dieses Vorgehen finde ich höchst unsensibel!
Ich hoffe sehr, dass sich die Bewohner von Birmensdorf dadurch nicht vom Besuch des Herbstmärt von morgen Samstag, 25. September, abhalten lassen!
Einen Stellplan und eine Teilnehmerliste finden Sie auf dem Markt-Blog. Bitte hier entlang: http://dorfmarktinbirmensdorf.blogspirit.com/archive/2010/09/19/herbstmart-20101.html
Die Marktfahrer, Restaurations-Betreiber und die Marktleitung freuen sich auf viele frohgelaunte Besucher!

Catellani ZiZi aus Birmensdorf schrieb am 19. Sept. 2010 um 23:01 Uhr
Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei den Bademeistern und der Betreiberin des Badi-Kiosk bedanken - für die immer aufgestellte Stimmung, die schöne und gepflegte Anlage und die feinen Mittagessen!
Ich freue mich schon auf die Saison 2011!

Luisa aus aus Birmensdorf schrieb am 17. Sept. 2010 um 10:13 Uhr
Schauen wir doch mal vorwärts! Könnte man nicht, hauptsächlich in den grösseren Ferien, Ferienangebote schaffen? Die Nachfrage wäre sicherlich da! Oder was könnte denn dagegensprechen? In die Jugend sollte man doch investieren. Da zu sparen ist der falsche Weg!

Luisa aus aus Birmensdorf schrieb am 17. Sept. 2010 um 10:06 Uhr
Hier eine allgemeine Frage hinaus in die Birmensdorfer Welt: Wir als erwerbstätige Eltern fragen uns, welche Möglichkeiten gibt es, unsere Kinder in den vielen Wochen der Schulferien unterzubringen?! Warum bleibt gerade der Hort auch in den Ferien geschlossen? Sogar die Frühjahresferien sind nun schon 3 Wochen lang. Wie kann man das bewältigen? 20 Tage Urlaub im Jahre decken doch leider nicht die vielen Schulferien und man kann nicht immer davon ausgehen, das Grosseltern in der nähe Leben bzw. immer Zeit haben auf die Enkel zu schauen! Gibt es irgendwo noch andere Eltern in ähnlicher Situation oder sind wir die einzigsten, wo sich die Frage stellen und diese an die Öffentlichkeit bringen?

Rudi Reiser schrieb am 10. Sept. 2010 um 14:32 Uhr
Find ich gut, dass Birmensdorf so eine tolle Internetseite hat!

Willy schrieb am 10. Sept. 2010 um 12:10 Uhr
So wie Catellani ZiZi beschrieben ist die Stilllegung der Lielistrasse wohl doch erst gemeint!? Man hätte denken können, es handelt sich dabei um einen schlechten Scherz. Pustekuchen, wie unüberlegt ist das eigentlich. Bitte liebe Leute, einmal mit der Kuh ums Dorf fahren, um auf die Autobahn oder in die Badi zu gelangen. Auf direktem Weg wäre viel zu logisch und auch viel zu einfach! Das soll noch wer verstehen!!!

Maurice Mayer schrieb am 9. Sept. 2010 um 17:55 Uhr
wo kann ich denn rausfinden wo luca malnati`s handynummer zu finden ist???

Catellani ZiZi aus Birmensdorf schrieb am 9. Sept. 2010 um 15:00 Uhr
Heute wurden sämtliche Ampeln (inkl. der Strassenbeleuchtung) an der Schönegg-Kreuzung abgebaut! Die Lielistrasse soll vom Privatverkehr nicht mehr befahren werden! Alles schön und gut ... Wir als Anwohner der Lielistrasse dürfen in Zukunft ins Dorf fahren, durchs Dorf hindurch (Zürcher- oder Luzernerstrasse) um auf die Autobahn zu gelangen. Obwohl keine 500 Meter Entfernung die Einfahrt auf die Autobahn (in alle Richtungen) gebaut wurde!
Sind sich die Anwohner der Luzernerstrasse bewusst, dass sie diesen Mehrverkehr haben werden?
Wie sieht das im nächsten Sommer aus? Müssen sämtliche Badegäste aus dem Aargau ums halbe Dorf herumfahren um ins Schwimmbad zu gelangen?
Was ist mit Energieverschwendung und Umweltschutz?
Ich kann das Vorgehen von Kanton und Gemeinde einfach nicht verstehen!

Heusser Anna aus Affoltern a. A. schrieb am 6. Sept. 2010 um 19:06 Uhr
Sie sind wohl nicht aus Birmensdorf? fragte mich eine ältere Bäuerin an der Kirchgasse.Weil ich den Fotoapparat zücke und ich mir die Blumenpracht nach Hause nehmen will? Weil ich die alte Blume Geranie noch beachte und gerne mag? Es ist nicht mehr wie früher, seufzt traurig die Bäuerin. Wer nimmt sich noch die Zeit für Geranien! Danke, liebe Frau, dass es noch Ausnahmen wie Sie gibt.

Willy schrieb am 24. Aug. 2010 um 15:47 Uhr
Die Ampel an der Aescherstr. ist wohl überflüssig, denn sie blinkt schon ewig und der Verkehr fliesst trotzdem super! Die Ampeln an der Kreuzung sowie die vielen Drücker für die Fussgänger sind wohl eine TOTALE FEHLINVESTITION, denn es geht ja auch ohne (wie man sieht). Ein Kreisel hätte ander Stelle wohl genügt (wenn man einmal dran ist alles aufzureissen).Platz wäre sicher genug gewesen, wenn man besser geplant hätte. Und eine schöne Kreiselgestaltung ist doch auch möglich.

Eichenberger Bruno aus Birmensdorf schrieb am 17. Aug. 2010 um 17:54 Uhr
Soldaten gingen von Tür zu Tür; LiZ-Artikel vom 17.08.2010. Ich muss den Waffenplatzverwalter, Josef Bach, in seiner Meinung unterstützen, dass hier offensichtlich hinter dieser Angelegenheit politisches Kalkül im Wesentlichen zu Grunde liegt. Offensichtlich nutzt man in der Erreichung seiner Ziele heute jede Gelegenheit auf sich Aufmerksam zu machen. Nun gut, es ist mit Sicherheit nicht angenehm zu relativ später (2300) Stunde unsanft aus dem Schlaf gerissen zu werden und dann auch noch angepöbelt zu werden, wenn man seinem Missmut Ausdruck geben will. Hat das Ganze nicht auch mit Anstand, Toleranz und Verständnis für eine Sache zu tun? Ich meine ja! Haben hier die Eltern, die Schule, die Armee oder ganz allgemein die Gesellschaft in der Erziehung versagt? Wer ist zuständig Versäumnisse wieder ins Lot zu bringen? Tatsache ist, dass Militär hat hier eine Verantwortung übernommen und offensichtlich disziplinarische Massnahmen getroffen. Ich für meinen Teil erachtete es allerdings als demütigend für die Soldaten, sich als "Klinkenputzer" zusätzlich zu den disziplinarischen Massnahmen auch noch persönlich bei den Anwohnern zu entschuldigen, zumal wir uns überhaupt nicht betroffen fühlten. Aber so hat nun mal jeder seine Erziehungsmethoden. Tatsache bleibt für mich - ich habe für die ganze Angelegenheit lediglich ein Kopfschütteln übrig.

Catellani ZiZi aus Birmensdorf schrieb am 12. Aug. 2010 um 10:56 Uhr
Koordination ist alles!!! Nur scheinbar nicht in Birmensdorf! Das GLEICHZEITIG an der Lielistrasse und an der Aescherstrasse gebaut wird, finde ich einfach unglaublich! Dass die Lielistrasse nicht befahren werden kann ist vernünftig. Dass aber die Ausweichroute ebenfalls durch eine Baustelle blockiert wird .... Und wieso steht an der Aescherstrasse (Bereich Baustelle) eine Ampel die nur blinkt? Sollte die nicht in Betrieb sein?

K. Haering aus Birmensdorf schrieb am 7. Aug. 2010 um 10:26 Uhr
Zur Schwimm-Tarif-Gerechtigkeit: Vielleicht könnte man ein Parkhaus-Gebühren-System einführen. Da zahlt man beim Verlassen für die benützte Zeit.

Eichenberger Bruno aus Birmensdorf schrieb am 23. Juli 2010 um 17:38 Uhr
Mit Erstaunen nahm ich die Berichterstattung in der LiZ, sogar auf der Titelseite, vom 23.7.10, betr. "Fyrabigschwumm" zur Kenntnis. Ist es die Hitzeperiode, die Wirtschaftskrise oder eben doch der Wohlstand, die Leute veranlassen stets zu reklamieren, dass Dienstleistungen ihren Preis haben und unsere schöne "Badi" eben auch finanziert sein muss mit Geldern von uns Steuerzahlern und eben Eintritten. Soll man vielleicht für den Badieintritt einen Stundentarif verlangen oder gibts vielleicht noch andere Möglichkeiten der Preisgestaltung? Mit Sicherheit - nur wer kontrolliert das und wem ist schlussendlich seinem Idealbedürfnis gerecht getan. Mein Gott - wer rechnen kann, kauft sich wie berichtet ein Saisonabo oder eben ein 12-Punkte-Abo, welches übrigens teurer kommt bei regelmässigen Fyrabigschwimmern. Vorteil - es ist aufs Folgejahr übertragbar und die angeblichen Fyrabigschwimmer können auch im Folgejahr bei schönem Wetter ihre Runden schwimmen.Zudem kann der regelmässige Schwimmer mit diesen Abos wirklich sparen! Offensichtlich ist es aber ein Spiegelbild und Trend unserer Gesellschaft, dass stets nur das angeprangert wird, was einem im Moment (Hitzewelle) von Nutzen sein könnte - ohne sich Ueberlegungen zu tätigen, ob dies oder das auch organisatorische Nachteile oder andere Konsequenzen bringen könnte. Viele reklamieren unser Subventionsverhalten - aber wehe es trifft einen selber. In diesem Sinne, wünsche ich Allen weiterhin einen schönen Sommer und Abkühlung in unserer "Badi".

Illi D. aus 8906 Bonstetten schrieb am 23. Juli 2010 um 13:11 Uhr
Zum Artikel im Limmattaler vom 23. Juli:
Die Mehrwertsteuer beträgt immer noch 7.6% und zusätzlich kann man Vorsteuer geltend machen - man rechne!
Auch mit dem 12er Abo beträgt der Aufschlag noch 45%. Der Vergleich mit den Morgen- und Mittagschwimmer ist auch nicht gerechtfertigt. Diese hätten die Möglichkeit das Bad den ganzen Tag zu nutzen da die Präsenzzeit nicht kontrolliert werden kann. Der Abendschwimmer muss die Anlage um 20.00 Uhr verlassen.
Schade um die schönen Sommerabende die man mit einem vernünftigen Eintrittspreis im Schwimmbad verbringen könnte!

K. Traub schrieb am 17. Juli 2010 um 15:36 Uhr
Ich wünsche Alt-Gemeindepräsident Jakob Gut auf diesem Weg gute Besserung und vollständige Heilung!

(Nachahmer sind sicher willkommen.)

Désirée schrieb am 15. Juli 2010 um 07:34 Uhr
Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschliessen. Als ich gestern nach dem Feierabend noch kurz schwimmen gehen wollte, staunte ich nicht schlecht, als ich erfuhr, dass die Abendschwimmer-Tickets abgeschafft wurde. 7.- Fr. für eine Stunde schwimmen ist doch sehr viel. Das nächste Mal werde ich die Abkühlung in einer anderen Badeanstalt oder im See suchen. Schade, da diejenige in Birmensdorf wirklich schön ist. Hoffentlich wird dies bald wieder geändert.

Gesundheitsvorstand R. Keller aus Birmensdorf schrieb am 14. Juli 2010 um 10:21 Uhr
Geschätzte Badegäste

Vor der Badesaison legt jeweils der Gemeinderat die Preise für die kommende Saison fest. Wegen Mehrwertsteuerpflicht mussten in diesem Jahr die Preise für einzelne Eintrittstarife leicht angehoben werden. In diesem Zusammenhang wurde auch über das "Abendschwimmen" diskutiert und beschlossen, auf dieses Angebot zu verzichten. Der Gemeinderat ist sich bewusst, dass mit der Abschaffung dieser Vergünstigung vereinzelte Badegäste enttäuscht reagieren können.

Letztes Jahr war der Tarif "Abendschwimmen" ab 17.00 Uhr gültig. Für Fr. 4.00 konnte die gesamte Infrastruktur 3 Stunden genutzt werden. Gegenüber den Badegästen, die jeweils am frühen Morgen einige Runden schwimmen und dann wieder nach Hause gehen, oder Gäste die nur über die Mittagszeit die Badi nutzen und auch keinen Sondertarif haben, war die Vergünstigung ungerecht.

Wir empfehlen den Abendschwimmern eine Saisonkarte oder ein Punkteabonnement zu kaufen. Mit dem Abo müssen Sie nicht bis 17.00 Uhr warten und können die Badi auch einmal an einem Wochenende nutzen. Mit dem Punkteabonnement bezahlen Sie auch keine CHF 7.00 mehr. Der Eintritt reduziert sich so auf einen sicher gerechtfertigten Betrag.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spass in unserer gepflegten Badeanlage Geren.

R. Keller, Gesundheitsvorstand

Seiler Bruno aus 8905 Arni schrieb am 11. Juli 2010 um 16:06 Uhr
Eine Stunde Feierabendschwimmen für CHF 7.--, früher CHF 3.--. Eine Zumutung. Eine Meldung an den Preisüberwacher (Preiserhöhung um 133.33 % = WUCHER) wäre angezeigt. Hoffentlich zeigen die Zahlen entsprechende Auswirkungen - das hätte die Behörde verdient.

Beat Kündig aus Birmensdorf schrieb am 7. Juli 2010 um 20:07 Uhr
7 Fr. für einen kurzen Sprung ins kühle Wasser am Feierabend? Darauf werde ich in Zukunft wohl verzichten! Bitte überdenken Sie Ihr Angebot.

Galli Urs aus Birmensdorf schrieb am 6. Juli 2010 um 13:51 Uhr
Gestern abend kam ich um 19.00h von der Arbeit und schloss mich den Jungen für einen Abend-Schwumm in der Badi an. Nun - Fr. 7 pro Nase für nur gerade eine Stunde bis zur Schliessung um 20.00h ist wirklich unverhältnismässig.
Ueberlegen Sie sich die Preisgestaltung. Das ist kein PLUS-Punkt für Birmensdorf. Auch wäre etwas Flexibilität in Sachen späterer Schliessung angebracht. Wie wenige schöne Sommerabende gibt es schon?
Bitte ändern Sie dies - bevor der Sommer vorbei ist.
Besten Dank und Gruss
Urs Galli & Familie

Margrit Holzhammer aus Birmensdorf schrieb am 2. Juli 2010 um 14:46 Uhr
Ich als Birmensdorferin begreife die diversen Reaktionen auf die Abschaffung des Abendtarifes in unserer Badi. Ist es nicht unlogisch den 3-Frankenschwumm abzuschaffen und gleichzeitig den Einzeleintritt um 1 Fr. anzuheben?? Gibt es ev. eine Erklärung für die Abschaffung des „Feierabendschwummes“? Ich hoffe, dass sich die dafür zuständigen Leute nochmals ihre Gedanken dazu machen, ich finde die momentane Situation nicht kundenfreundlich
Ich weiss, dass unsere Badi bis in die Stadt Zürich hinein, ja sogar bis nach Uster positiv bekannt ist. LIEBE GEMEINDEVERWALTUNG: Vergraulen wir die Leute nicht!!!!

René Huber schrieb am 2. Juli 2010 um 13:28 Uhr
Gestern ging ich mit meiner Freundin nach Birmensdorf in die Badi. Wir gingen jeden Sommer gerne nach dem Arbeiten für einen "Firabigschwum" dorthin. Diesen Sommer bleibt es aber wohl bei 1x, da wir nicht bereit sind ab 18.00 Uhr den vollen Eintritt von 7.- CHF zu bezahlen! Schade... Aber vielleicht kann man dies ja rückgängig machen?

Evelyne Marti aus 4629 Fulenbach schrieb am 1. Juli 2010 um 17:46 Uhr
Sehr geehrte EinwohnerInnen

Bis zum 7. Juli 2010 kann JEDER gegen das geplante Atomkraftwerk im Niederamt eine Einwendung einreichen. Der NWA Solothurn (nwa-solothurn.ch) bietet Textbausteine an, welche für die Einwendungsformulare verwendet werden können. Ihre Hilfe ist gefragt, um unseren Kindern eine sichere Zukunft zu ermöglichen.

Mit freundlichen Grüssen
Evelyne Marti

Jenny Z. schrieb am 1. Juli 2010 um 12:40 Uhr
Was gibt es schöneres, als einen Sprung ins kühle Nass nach Feierabend. Bisher gönnte ich mir dies in der Badi Birmensdorf, aber für 7.- (!!!)?? Ein echter Wucher und für die Badegäste hat sich ja doch nichts verändert, oder wurde das Wasser vergoldet?. Meinen Feierabendschwumm gönne ich mir auf jedenfall nicht mehr in Birmensdorf, da bevorzuge ich doch lieber Besucherfreundlichere Badeanstalten.

Sandra Brack schrieb am 1. Juli 2010 um 09:52 Uhr
Ich bin immer gerne Abends nach der Arbeit noch schnell in die Badi Birmi gegangen. Aber jetzt für die knapp 2 Stunden den vollen Eintrittspreis von 7.- bezahlen zu müssen ist echt daneben!! Da muss ich in Zukunft wohl auf Urdorf ausweichen, da gibts den Abendeintritt noch (3 Franken!). Seler schuld, wenn man sich die Abend-Gäste so vergrault.

Ruth Newec schrieb am 30. Juni 2010 um 21:37 Uhr
Ein Lob auf die Birmensdorfer Feuerwehr!
Vor ca. 3 Wochen hat unsere Waschküche gebrannt. Ich bin noch heute ganz beeindruckt, wie rasch, effizient und gekonnt unsere Feuerwehr den Brand gelöscht hat! Es ist sehr beruhigend zu wissen, dass eine so tüchtige Feuerwehr in unserem Dorf wacht.
Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle!
Ruth Newec

Reto Keller aus Wettswil schrieb am 29. Juni 2010 um 09:02 Uhr
Schade, dass die Badepreise für den Abend abgeschafft wurden. Es kann ja nicht sein, dass wenn man um 18 Uhr kommt und sich noch schnell bewegen will eine Tageskarte kaufen muss. 3/4 Std. Schwimmen und noch schnell etwas Trinken, gehört ja auch zum Umsatz. Jetzt muss ich mir das aber überlegen ob ich noch für diese kurze Zeit 7 Fr. bezahlen werde, ich glaube nicht.

Ursula Riner aus 8966 Oberwil-Lieli schrieb am 28. Juni 2010 um 10:34 Uhr
Gegen Abend in der Badi schwimmen zu gehen finde ich herrlich.Nur wenn ich dann den vollen Preis bezahlen muss finde ich das schlichtweg Abriss.Führen sie doch bitte den ermässigten Abendeintritt wieder ein. Ich fand das sehr kundenfreundlich.

Freundliche Grüsse.

Sara aus at schrieb am 25. Juni 2010 um 01:49 Uhr
Wir kommen immer wieder gerne in Birmensdorf vorbei! Grüsse http://www.sara-wyler.com

Marino Caprini aus 8903 Birmensdorf schrieb am 20. Juni 2010 um 17:12 Uhr
Ein von unbeugsamen Birmensdorfern bevölkertes Quartier hört nicht auf, dem Gemeinderat Widerstand zu leisten.
„Asterix, was ist da an der Ecke Reppischtalstrasse, Schürenstrasse für ein neues Gebäude ausgesteckt worden?“ „Tia Obelix, der Gemeinderat hat entschieden hier, direkt neben der Kaserne von „Kleinbonum“ bzw. Reppischtal, ein Heim für Asylsuchende einzurichten!“ „Beim Teutates, jetzt reichts aber, die spinnen doch die Römer! Asterix, seit wann kann der Gemeinderat so wichtige Entscheide ohne die betroffene Bevölkerung fällen?“ „Lieber Obelix, das weiss ich doch auch nicht, wahrscheinlich haben sie gedacht, dass wir als die „Neuen“ im Dorf noch keinen Zaubertrank haben, und haben die für den Gemeinderat selber beste Variante gewählt, denn in diesem Gebiet wohnt ja kein Gemeinderatsmitglied und so kommt dieser selber sehr gut aus dieser Sache heraus und wir „Neuen“ zahlen die Zeche“ „ Asterix, ich habe Angst, dass uns der Himmel auf den Kopf fallen wird, wenn der Gemeinderat die durch uns erkämpften demokratischen Rechte, so mit Füssen tritt!!“ „Ja Obelix, gegen diese Vetternwirtschaft müssen wir Widerstand leisten, es haben sich schon viele unserer besten Freunde zu einem Verein (www.qv-reppischtal.ch) zusammengeschlossen, die versuchen den Gemeinderat zur Vernunft zu bringen und eine Lösung zu finden, die für alle Beteiligten akzeptabel ist.“ „Oh Asterix ich hoffe doch, dass diese traurige Geschichte gut ausgeht und wir am Schluss wieder alle vereint unter dem Sternenzelt beim Festmahl sitzen!“
Asterix und Obelix diskutieren diesesmal für Marino Caprini, Birmensdorf

Familie Clingbine aus Birmensdorf schrieb am 20. Juni 2010 um 16:25 Uhr
Kein Asylzentrum in einem Familienquartier
Vor zweieinhalb Jahren haben wir an der Reppischtalstrasse eine schöne Eigentumswohnung gekauft. Vor dem Kauf der Wohnung wurde uns gesagt, dass junge Familien in Birmensdorf sehr willkommen sind. Da uns das schöne, kindgerechte Quartier sehr angesprochen hat, haben wir uns nach reichlicher Überlegung die Wohnung gekauft. Wir dachten, dass unsere Kinder in diesem Quartier eine glückliche und behütete Kindheit verbringen können. Mit der Ankündigung, dass die Gemeinde eine Asylbewerberunterkunft an der Reppischtal-/Schürenstrasse plant, platzte unser Traum. Nach einer Unterredung einer Delegation unseres Quartiervereins mit dem Gemeinderat mussten wir mit Erstaunen feststellen, dass keinerlei Rücksicht auf die Familien im Quartier genommen wird.
Alleine in unserer Überbauung leben 26 Kinder im Alter zwischen 0 und 6 Jahren. Im gesamten Quartier hat es viele Familien sowie alteingesessene Birmensdorfer, die gerne in Ruhe und Frieden leben möchten. Mit einer Asylbewerberunterkunft in der Nachbarschaft könnte sich das harmonische Quartierleben markant verändern; einige Quartieranwohner ziehen es bereits in Erwägung, wegzuziehen. Alle möglichen Bedenken werden vom Gemeinderat als übertrieben von sich gewiesen. Mit unseren Sorgen und Ängsten stossen wir auf taube Ohren und fühlen uns absolut nicht ernst genommen. Dies ist für uns ein unverständliches Verhalten von den gewählten Volksvertretern. Und das ausgerechnet in Birmensdorf, einer Gemeinde, die ausschliesslich von bürgerlichen Politikern regiert wird. Schimpfen sich die Bürgerlichen doch immer als sehr volksnah; da spüren wir leider gar nichts davon. Dass es sich bei unseren Ängsten und Bedenken um Tatsachen handelt, wissen wir leider aus eigener Erfahrung: Wir haben am alten Wohnort bereits schlechte Erfahrungen mit einer Asylunterkunft gemacht: Drogenhandel, Belästigungen der Mädchen und Frauen, Polizeirazzien, Lärm usw. standen an der Tagesordnung. Dass das Asylbewerberheim heimlich – und vermutlich seit längerer Zeit – geplant wurde und der Standort der Asylbewerberunterkunft erst kurz nach dem Verkauf und Bezug aller Eigentumswohnungen im Quartier bekannt gegeben wurde, ist skandalös. Die Tatsache, dass das Bauland unserer Siedlung für teures Geld an die Bauherrin verkauft wurde und wir Eigentümer nun – als Dank dafür – mit einer Asylbewerberunterkunft belohnt werden, stösst bei uns im Quartier sauer auf. Ist das die Art und Weise, wie die Gemeinde Birmensdorf mit Neuzuzügern, die sich ein teures Eigenheim erworben haben, umgeht? Wir haben absolut nichts gegen eine Asylbewerberunterkunft in der Gemeinde. Wir sind uns bewusst, dass jede Gemeinde eine gewisse Anzahl Asylbewerber aufnehmen muss. Es geht uns allein darum, dass die Gemeinde einen geeigneten Standort findet. Der geplante Standort mitten in einem Wohnquartier respektive neben der Kaserne ist inakzeptabel. Ein Asylbewerberheim gehört in kein Wohnquartier; nicht in unseres und auch nicht in ein anderes in Birmensdorf.
FAMILIE CLINGBINE, BIRMENSDORF

Hans-Peter Zürcher aus 8903 Birmensdorf schrieb am 17. Juni 2010 um 10:51 Uhr
Sehr geehrte Frau Holzhammer
Sei einfach ist es nun doch nicht! Die Frage des Standortes von Asylbewerbercontainern ist eine hoch brisante Angelegenheit und dementsprechend ist nicht jeder vom Gemeinderat festgelegte Standort automatisch richtig: und zwar nicht nur weil Herr Bucka-Lassen "das nicht will". Hier handelt es sich um ein gesellschaftspolitisches Thema, dass in einem Dorf, bzw. im betroffenen Quartier, aber auch bei den betroffenen Asylbewerbern enormen Schaden anrichten kann.
Versuchen Sie doch die Thematik in einem grösseren Kontext sehen.

Margrit Holzhammer aus Birmensdorf schrieb am 17. Juni 2010 um 10:15 Uhr
Hr. Klaus Bucka – Lassen:
Lange Rede – kurzer Sinn: Ihnen passt der Standort nicht!

Genossenschaft Alterszentrum am Bach aus Birmensdorf schrieb am 17. Juni 2010 um 09:37 Uhr
Mit 80% der abgegebenen Stimmzettel haben die Stimmbürgerinnen unbd Stimmbürger unserer Gemeinde der Gewährung einer zusätzlichen Bürgschaft zugestsimmt. Dieser Entscheid bringt dem Alterszentrum eine Reduktion der jährlichen Kreditkosten um rd. Fr. 50'000.--! Herzlichen Dank für dieses erneute Zeichen der Solidarität zu einer wichtigen Institution.
Genossenschaft Alterszentrum am Bach

Klaus Bucka-Lassen aus Birmensdorf schrieb am 14. Juni 2010 um 21:59 Uhr
Der vom Birmensdorfer Gemeinderat vorgesehene Standort für das Asylbewerberheim ist der schlechtest Denkbare - für alle Beteiligten!

Mal davon abgesehen, dass hier Neuzuzüger regelrecht über den Tisch gezogen werden sollen, wahrscheinlich auch weil darauf spekuliert wird, dass diese im Dorf noch schlecht vernetzt sind und daher keinen grossen Wiederstand organisieren können, ist der Standort vor allem für die Asylsuchende selber ein Desaster.

Meine Schwägerin hat mich darauf aufmerksam gemacht, als ich ihr von dem geplanten Asylbewerberheim erzählt habe. Sie, die selber ein traumatisierendes Erlebnis (Verkehrsunfall) erlebt hat und seither an den Rollstuhl gefesselt ist. Sie, die einen Doktor in Psychologie hat. Sie, die fünf Jahre lang Folteropfer in einem Asylbewerberheim in Dänemark betreut hat.

Asylsuchende kommen oft aus Kriegs- oder Kriegsähnlichen Gebieten und haben entsprechend Erlebnisse hinter sich. Erlebnisse, die oft nie ausgesprochen werden, weil es den Opfern peinlich ist. Vertreibung, Folter, Miterlebte Verbrechen, sexueller Missbrauch usw. Erlebnisse die nicht selten ein Trauma oder sogar PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung oder engl. post traumatic stress disorder) verursachen.

Symptome sind zum Beispiel Amnesie, Depressionen, Persönlichkeitsveränderungen, Suchtverhalten, Aggressive Verhaltensmuster und Suizidversuche. Das alles hat meine Schwägerin erlebt.

In einem Informationsblatt von Refugio, dem Beratungs- und Behandlungszentrum für Flüchtlinge und Folteropfer in München heisst es „Traumatisierte Menschen befinden sich in einer Art ständiger Alarmstimmung. Kleinigkeiten, die an das Trauma erinnern, wie zum Beispiel sexuelle Schlüsselreize (Fotos von spärlich Bekleideten), uniformierte Menschen, Nachrichten, Lärm und Enge oder Jahrestage einer Verhaftung, so genannte Trigger können körperliche Symptome wie Herzrasen, Zittern, Angstschweiß, Atemnot, Übelkeit und Ohnmachtsanfälle hervorrufen.”

Wird ein traumatisierter Mensch Umständen ausgesetzt, die Ihn an das traumaerzeugende Ereigniss erinnern - in welcher Form auch immer - heisst das in der Fachsprache Retraumatisierung bzw. 'Flashbacks'. Dazu kann man im Psychologie Lexikon lesen „Erzeugen eines erneuten Traumas, das Aspekte der früheren Ohnmachts- und Gewalterfahrung in sich trägt und zu einer Vertiefung bisheriger traumatischer Erfahrungen führt. Retraumatisierte erfahren eine akute Verschlimmerung ihres Krankheitsbildes, bei latent suizidalen Personen kann es zu Kurzschlußhandlungen und zum Suizid kommen. Chronifizierungen des Krankheitsbildes werden verursacht und Heilungschancen werden vermindert (Folter, Folterfolgen, Psychotraumatologie).”

Interessant auch dieser Auszug aus einem Interview mit Dr. Markos Maragkos, Department für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, zu Posttraumatischen Belastungsstörungen:

Dr. Maragkos: “Wenn ich das Ereignis als sehr belastend erlebe, also ich direkt betroffen bin und ich jetzt ein ganz anderes Leben als vorher führen werde oder muss, dann erhöht sich auch die Wahrscheinlichkeit eine PTBS zu entwickeln.”

“Kann sich eine Posttraumatische Belastungsstörung auf die Fähigkeit auswirken Gefahrensituationen richtig einzuschätzen und angemessen auf solche zu reagieren?” - Dr. Maragkos: “Das kann sie auf jeden Fall, weil bei den Menschen, die eine PTBS entwickelt haben, die Antennen für Gefahr weit ausgefahren sind. Das heißt, selbst das Zuknallen einer Tür wird als potentieller Reiz für den Beginn einer erneuten Traumatisierung missdeutet.”

Tönt es da intelligent, Asylbewerber direkt neben einer Kaserne zu platzieren? Morgens wenn sie aufstehen sehen sie als erstes Panzer und schweres Geschütz. Tagsüber hören sie regelmässig Artillerie und Gewehrschüsse (genau wie wir anderen, die hier in der Nähe der Kaserne wohnen), abends werden sie mit uniformierten Soldaten, oft mit dem Sturmgewehr über der Schulter hängend, konfrontiert.

Ein Bild kann sich wohl jeder selber dazu machen. Mein Bild: Explosiv! Die Gesundheit der Flüchtlinge wir leichtfertig aufs Spiel gesetzt, die Sicherheit der Bewohner im Quartier ebenso.

Das Pulverfass bestehend aus heimkehrenden Uniformierten im angetrunkenen Zustand und traumatisierten und frustrierten Flüchtlingen die sich den grössten Teil des Tages gelangweilt haben, weil sie nichts tun können bzw. dürfen - äusserst brisant.

Ich habe die Gemeinderätin Grossen in einem Gespräch auf genau diese Thematik angesprochen und bin auf taube Ohren gestossen.

Am anschliessenden Informationsabend am 11. Mai hat Frau Grossen sogar versucht den Standort neben der Kaserne als Vorteil zu verkaufen - selbst der vermeintlich Verbündete der Betreiberfirma des Asylbwereberheimes (ORS Service AG) musste ihr dort wiedersprechen.

Trozdem, das Asylbewerberheim muss dorthin. Es muss einfach - ein persönlicher Feldzug der logisches Denken verunmöglicht? Ein schützen der eigenen Interessen? Alternativen sind offensichtlich kaum bis gar nicht geprüft worden.

Während ich diese Zeilen schreibe, es ist Mittwoch kurz nach Mitternacht, sind gerade wieder drei sturzbetrunkene, laut lärmende Soldaten an unserer Wohnung vorbeigezogen. In derselben Nacht wurden zwei Gärten meiner Nachbarn vandalisiert. Wir haben genug Lärm und Ärger hier neben der Kaserne.

Ein Skandal!

C. Illi aus Birmensdorf schrieb am 11. Juni 2010 um 09:30 Uhr
Schade! Gestern musste ich leider an der Kasse von der Badi Birmensdorf feststellen, dass der "Abendschwumm" abgeschafft wurde. Ich denke dies wird viele Berufstätige von einer abendlichen Abkühlung abhalten.

Kurt Haering aus Birmensdorf schrieb am 7. Juni 2010 um 12:25 Uhr
Vom Gemeinderat Birmensdorf ist jetzt eine attraktive Steuerstrategie gefordert.

Das Komitee Steuergünstiges Birmensdorf fordert vom Gemeinderat anlässlich der Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2010, dass er nicht mit Panik argumentiert, sondern seine Führungsaufgabe wahrnimmt. Der Versammlung und dem Bürger ist eine kontruktive kurz- bis langfristige Steuerstrategie zu präsentieren, woraus konkrete Verbesserungen der Steuersituation sofort und in Zukunft ersichtlich sind. Die Initianten der Ablösung Sternen haben offenbar wenig Hoffnung auf eine Besserung. Das KSB fordert im Interesse aller Birmensdorfer den Gemeinderat auf, nachvollziehbare Massnahmen für eine gesunde Finanzlage zu ergreifen, die wieder Steuersenkungen zulässt.

igshs aus Birmensdorf schrieb am 1. Juni 2010 um 21:03 Uhr
Bitte kontaktieren Sie uns buergerinitiative@gmx.ch DANKE

Maude Lebowski aus Birmensdorf schrieb am 31. Mai 2010 um 10:48 Uhr
Ich finde es unheimlich schade dass der Abendtarif in der Badi abgeschaffen wurde. Früher ging ich gerne nach der Arbeit kurz schwimmen und habe den günstigen Tarif sehr geschätzt.

Maude Lebowski aus Birmensdorf schrieb am 31. Mai 2010 um 10:44 Uhr
Ich werde sicher an die Gemeindeversammlung gehen und meine Stimme gegen die Abspaltung abgeben.

Neuhauser aus Birmensdorf schrieb am 26. Mai 2010 um 10:32 Uhr
Wichtige Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2010!!
Leider sind meine Partnerin und ich am 11. Juni in den Ferien und wir können unsere Gegenstimmen nicht abgeben. Wir würden es aber sehr gerne tun, denn dieser absurde Gedanke, einen Teil von Birmensdorf aus steuerlichen Ueberlegungen abzuspalten, ist auch für uns nicht nachvollziehbar. Viel mehr Sinn würde es machen, über eine Fusion der beiden Gemeinden nachzudenken, was inzwischen ja viele Gemeinden tun. Mit einer Fusion könnten viele Kosten, die jetzt bei beiden Gemeinden anfallen, eingespart werden und z.B. Schulen würden besser ausgelastet. Vielleicht werden wir mal darüber nachdenken, aber jetzt geht es nur darum, diese Abspaltung zu verhindern, resp. dagegenzustimmen, dass gar nicht darauf eingetreten wird. Bitte gehen Sie an diese Gemeindeversammlung und stimmen Sie mit einem eindeutigen NEIN!!! Ein ganz grosses DANKESCHÖN jetzt schon für Ihre NEINSTIMME

Volker Lange aus Westerland schrieb am 24. Mai 2010 um 15:10 Uhr
Hi,
ich kam durch Zufall auf diese Seite und möchte einen netten Gruß hinterlassen. Ich würde mich freuen, wenn ihr auf meiner Homepage auch einmal vorbei schauen würdet! Vielleicht wollt ihr einmal auf Sylt Westerland oder an der Ostsee Urlaub machen?! Wir haben dort sehr schöne Meerblickwohnungen. Vielleicht bis bald einmal!
Herzliche Grüße
Volker Lange

Zürcher Hans-Peter aus 8903 Birmensdorf schrieb am 23. Mai 2010
LIZ-Sonntag | Nr. 20 |23. Mai 2010
Birmensdorf braucht jede Gegenstimme

Am 11. Juni 2010 entscheidet die Gemeindeversammlung von Birmensdorf, ob Verhandlungen in Angriff genommen werden, das Quartier Sternen von Birmensdorf zu lösen. Einige Einwohner im Quartier Sternen wollen nicht mehr zu Birmensdorf gehören und sich zukünftig mit Uitikon Waldegg verbinden.
Trotz vielen Pro-Argumenten der Befürworter aus dem Quartier ergibt es keinen nachvollziehbaren Grund, warum die
Grenzen der beiden Dörfer neu gezogen werden sollen. So bleibt am Ende lediglich die Vermutung, dass der geringere
Steuerfuss Motor dieses Wunsches sein muss, warum eine Abspaltung auf keinen Fall geschehen darf!
Jeder dieser Quartierbewohner wusste beim Hinzug, dass er zu Birmensdorf gehört und auch die Vorteile dieses tollen
Dorfes nutzen kann, aber auch zum Wohle aller Verantwortung trägt!
Stellen wir uns einmal vor, wenn zirka 1400 Einwohner (rund ein Viertel des Dorfes!) nicht mehr zu uns gehören, was
dies finanziell für den Rest von Birmensdorf bedeutet: massiv höhere Steuern; massive Konsequenzen für den Schulbetrieb; allenfalls Schliessung von einzelnen Schulgebäuden; die Gemeinde Birmensdorf hat ihre gesamte Infrastruktur auf die heutige Einwohnerzahl ausgelegt, bei einer Abspaltung eines Viertels der Einwohner muss die Infrastruktur entweder massiv verringert oder aber vom verbleiben Rest der Einwohner «für die Katz» am Leben erhalten werden; starke Minderung der Attraktivität von
Birmensdorf und als Folge wiederum ein Rückgang der Immobilienpreise; das seit kurzem in Planung befindliche Alterswohnheim entspräche auch nicht mehr den Platzanforderungen, was ebenfalls zu einer Neuplanung führen müsste. Alles in allem verursacht dieser absurde
Wunsch einer Minderheit dem Rest der Einwohner von Birmensdorf nichts als Kosten, was ebenfalls nicht zu tolerieren ist und darum mein Appell: Da die Bewohner
des Quartiers Sternen sich stark formieren und in grosser Anzahl an der Gemeindeversammlung teilnehmen, braucht Birmensdorf jede Gegenstimme!
Deshalb bitte ich euch, den Abstimmungstermin vom 11. Juni 2010 (Gemeindeversammlung im Brühlmatt) nicht zu versäumen und damit zum Erhalt und zu einer sinnvollen Zukunft des
Dorfes Birmensdorf beizutragen.

HANS-PETER ZÜRCHER,
BIRMENSDORF

Elisha aus Deutschland , Quakenbrück. schrieb am 21. Mai 2010 um 22:17 Uhr
Suche jemanden der Lorens Bächtold heißt in Birmensdorf , ich kann ihnen keine Belohnungen anbieten denn ich kann ihnen nichts geben. Ausser ein Dankeschön. Ich suche schon seit Monaten nach ihm verzweifelt.. Sie erreichen mich unter Elimaus23@hotmail.de Vielen Dank.

David aus Freiburg schrieb am 13. Mai 2010 um 18:56 Uhr
Fahre jetzt am Wochenende wieder nach Urdorf, wo ich lange gewohnt habe und werde wohl auch wieder einen Abend in Birmensdorf bei einer Freundin verbringen. Ich muss echt sagen, dass mir die Gegend dort schon sehr viel besser gefallen hat als hier in Freiburg. Ich komme immer wieder gerne zu euch. Einfach super schön. Hoffe, das Wetter wird einigermaßen. Grüße von einem <a href="http://www.zauberer-zauberkuenstler-zaubern.de/zauberer/zauberer-stadt/freiburg-freiburg.html">Zauberer aus Freiburg</a>

moritz schrieb am 19. Apr. 2010 um 11:40 Uhr
hallo zusammen
ich war früher oft im nelson pub in birmensdorf.. gibt es das noch? naja, jedenfalls habe ich immer gute erinnerungen, wenn ich durch birmensdorf fahre.. es liegt ja jetzt auch genial, wegen der westumfahrung. grüsse, moori www.les-paul.ch

Loredana Mosconi aus Birmensdorf schrieb am 5. März 2010 um 18:35 Uhr
Mein Erlebnis hier in Birmensdorf als Besitzerin eines Dessous-Laden:
Ich habe am 07. März 2009 mein Laden hier in Birmensdorf eröffnet. Es ist eine Dessous Boutique für Frau und Mann inklusive Modeschmuck und ich habe Preise von CHF 29.90 - bis CHF. 219.--, also eine grosse Auswahl an Dessous und Modeschmuck auf 75m2. Im Angebot habe ich die Marken für Herren: HANRO und Hom
Marken für Frauen: HANRO / Märy Jo / Passionata / Chantelle / Lies Charmel und Valery
Mein Laden führe ich mit Leib / Seele und mit viel Liebe.
Ich selber habe viele Jahre in der Stadt Zürich gearbeitet und war einige Jahre auch im Kader von HANRO und war der Meinung viele Sachen schon gesehen und erlebt zu haben. Nun bin ich 1 Jahr hier in Birmensdorf und muss gestehen, dass ich eines anderen belehrt wurde die ich Ihnen in einigen Punkten gerne mitteilen möchte. 1.) Ich bin hier in der Schweiz in einem Dorf aufgewachsen wo man die Dorfläden unterstütz hat, hier in Birmensdorf ist dass anders, ich kann meine Kunden vom Dorf an einer Hand abzählen. Zum Glück habe ich Kunden von ausserhalb die mir unterstützen. 2.) Einige Leute hier im Dorf kommen lieber zu mir und erzählen mir lieber was Sie alles in der Stadt Zürich gekauft haben und diese Sachen habe ich auch in meinem Laden im Angebot (Finde ich persönlich ein böswilliges handeln). 3.) Erstaunlich ist nur. Viele Leute bleiben vor meinem Schaufenster stehen und finden meine Ware schön, aber sobald sie mich sehen entfernen Sie sich wie ein Wirbelsturm. 4.) Da viele Dorfleute am Anfang nicht wusste was die Bedeutung „Dessous“ ist, wurde mein Laden als ein Sex-Laden bezeichnet (Belldona ist doch auch kein Sex-Laden. Oder?. 5.) Hören tu ich auch immer, dass ich viel zu teuer bin? Meine Preise sind vom Lieferanten festgelegt und daran müssen sich alle Endverkäufer halten.
Ich hoffe dass dieses Schreiben von vielen Leuten hier in Birmensdorf gelesen wird. Denn meine Boutique habe ich hier eröffnet um alle meinen Kunden zu helfen damit Sie sich mit meinen Dessous glücklich und wohl finden mit meiner langjährigen Fachkenntnisse / Beratung und meiner Diskretion. Mit freundliche Grüssen Loredana Mosconi / 08. März 2010

R. Sakowski aus Greetsiel schrieb am 20. Feb. 2010 um 06:42 Uhr
Wir freuen uns schon dieses Jahr Gast sein zu dürfen in Birmensdorf.
http://www.greetsiel-feriendomizil.de

karl traub schrieb am 18. Feb. 2010 um 11:07 Uhr
Die Generalversammlung vom 17. Februar 2010 hat das Projekt und den Kostenvoranschlag für das Alterszentrum am Bach grossmehrheitlich ohne Gegenstimme genehmigt.Nachdem auch die Finanzierung gesichert ist gehen nun Vorstand und Baukommission mit vollem Einsatz an die Vorbereitung und Ausführung der Bauarbeiten. Der Vorstand dankt für das ihm entgegengebrachte Vertrauen.
Und wenn zur Zeit auch die Verbundenheit der Einwohnerschaft mit ihren Gemeinden ist. So hinter dem Mond sind Aesch und Birmensdorf auch nicht. Im Gegenteil: da wird ^Solidarität noch 1 : 1 gelebt. In diesem Sinne wäre es ja für die "Separatisten" sinnvoller, sie würden ihre Mittel und Kräfte den Aufgaben ihrer Wohnumgebung widmen. Zum Beispiel in Teamarbeit, wie man sie vom Fussball her kennt. Oder?, Herr Kuhn

Hochstrasser Josef aus Birmensdorf schrieb am 15. Feb. 2010 um 15:38 Uhr
kennen sie den kürzel IGSHS?
für mich bedeutet igshs
individuum (bestimmt selber, ob es glücklich ist) gefährdet soziale (fähigkeit, einfühlen zu können) harmonie mit steuerr(g)eiz.
meine zeilen setze ich bewusst ins gästebuch, damit sie unter www.birmensdorf.ch/de/aktuelles/forum nicht untergehen.
warum scheut sich die initiantin für die teilung der gemeinde birmensdorf, den einzig vertretbaren grund zu nennen? wir in birmensdorf wissen seit über 1100 jahren, dass wir nicht zur gemeinde glanz & gloria gehören, uns genügt wohnlich. unser gemeinsames ziel ist und bleibt mit dem verfügbaren einkommen, ehrlich durch die welt zu kommen. uns gelüstet es nicht, am kuchen der glanz & gloria gesellschaft teilzuhaben. wir wissen unsere sozialen kontakte in 60 vereinen (ohne wertung ihrer zwecke meldet uitikon in der homepage lediglich deren 30) zu pflegen. die uns zur verfügung stehenden möglichkeiten der mobilität und telekommunikation genügen uns, mit jedem freund auf der welt in kontakt zu bleiben. einzig stört mich, dass die spaltung eines intakten gemeindelebens offenbar zum lebenswerk von sportikonen zählt. noch mehr stört mich, dass sich unsere neu zu wählenden behördenvertreter in der heiklen angelegenheit nicht outen. wenn ich in den beiträgen im forum schmöckere finde ich da einzig den gemeinderatskandidaten bruno knecht, der sich zur heiklen abspaltungsproblematik äussert. Eigentlich schade, dass man nicht spürt was die weiteren kandidaten fühlen. sie brauchen sich doch nicht zu sorgen um ihre stimmen. die, die gerne im uediker glanz & gloria schwelgen, durften ja bei der wahl ihrer gemeindevertreter nur still nicken. zudem möchte ich nicht nur einen gemeinderat wählen. noch abscheulicher ist der passus im text der initiative „die gemeinde birmensdorf zh regelt die ablösung mit der gemeinde uitikon näher.“ wie soll denn dies ablaufen? ich jedenfalls kann einer initiative ohne wissen der zuverlässigen finanziellen folgen niemals zustimmen. ich würde mich auch weigern, mit uediker gemeindevertretern ein abkommen ohne juristisch verbindliche verträge einzugehen.

Eisenegger Doris aus Birmensdorf schrieb am 2. Feb. 2010 um 20:09 Uhr
Ich möchte dem Werkdienst mal ein ganz grosses Danke sagen! Denn am Montag abend hatte der Schneepflug wegen der grossen Schneemenge das ganze "Trottoir" mit Schnee bedeckt und am Morgen waren alle Gehwege wieder geputz und begehbar Vielen Dank für eure grosse Arbeit die Ihr diesen Winter vollbringt.

Reiner aus Greetsiel schrieb am 2. Feb. 2010 um 05:58 Uhr
Viele Grüße aus Greetsiel

Marianne Christen aus Birmensdorf schrieb am 31. Jan. 2010 um 12:56 Uhr
Wieso muss eigentlich jede Schneeflocke auch von den Fussgängerwegen weggesalzen werden? Auf purem Schnee läuft es sich sicherer und besser als auf dem Pflotsch, der durch Salzen kreiert wird und danach gefriert. Lassen wir den Schnee doch wieder mal Schnee sein!

lutz aus horgen schrieb am 23. Jan. 2010 um 21:15 Uhr
Private Helikopterflüge zum selbskostenpreis

www.heli-fliegerei.ch

Tino aus Zürich schrieb am 3. Jan. 2010 um 22:32 Uhr
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Matthias Strickler aus Birmensdorf schrieb am 3. Jan. 2010 um 15:32 Uhr
Ich möchte dem Gemeinderat und allen Heinzelmännchen in Birmensdorf danken für ihre Arbeit. Insbesondere dem Strassenunterhaltsteam. Mögen Sie auch im 2010 eine sehr gute Leistung abliefern. Danke, danke.

Ursula Joannidis aus F 70500 Montigny les Cherlieu schrieb am 28. Dez. 2009 um 17:39 Uhr
Auf dem Rückweg von der Feier mit Xenia und den Kindern sind wir am Weihnachtsabend wieder einmal durch Birmensdorf gefahren.
Bezaubernd, einfach bezaubernd die Beleuchtung im Dorf!
Ganz grosses Kompliment dem oder den Kreateur(en).
Mittlerweile wieder aus der Ferne, wünsche ich allen ein gutes und zufriedenes 2010. Und - so wie Myrto uns das wünschte - dass Ihr mit einem Lächeln auf 2009 zurückblicken könnt.
Herzlichst
Ursula und Hans Joannidis

Carmen Baumgartner aus Birmensdorf schrieb am 26. Dez. 2009 um 16:05 Uhr
Als ehemalige Einwohnerin des Quartier Sternen, war ich sehr erstaunt über das Ansinnen einiger Sternen-Bewohner, sich der Gemeinde Uitikon anschliessen zu wollen. Ob da die Uitikoner auch einverstanden wären??
Will man als Bewohner eines Aussenquartiers "dazu gehören" muss man selber einen Schritt ins Dorf tun, sich am Dorfleben beteiligen, Vereinen beitreten, an Kursen teilnehmen, in der Nachbarschaftshilfe mit machen e.t.c.
Meine Familie fühlte sich immer gut versorgt von der Gemeinde Birmensdorf und seit wir im Dorf selber wohnen, hat sich lediglich der Weg zum Bahnhof und zum Zentrum verkürzt, jedoch keine Leistung der Gemeinde.
Deshalb ist es mir ein Anliegen, den Gemeinde-Behörden, ihren Angestellten und allen, die im Stillen für das Wohl der Birmensdorferinnen und Birmensdorfer wirken, ganz herzlich zu danken und ihnen ein gesegnetes neues Jahr zu wünschen.

karl traub aus Birmensdorf schrieb am 15. Dez. 2009 um 15:29 Uhr
Ich danke den Behörden, der Gemeindeverwaltung und allen Dienststellen für die im zu Ende gehenden Jahr für die gesamte Einwohnerschaft unserer Gemeinde geleistete Arbeit und wünsche allen Mitarbeitenden frohe Weihnacht und ein glückliches neues Jahr.

L.Bachmann aus Birmensdorf schrieb am 11. Dez. 2009 um 12:41 Uhr
Die Aussage von Herr Victor Gähwiler, im Artikel der Limmattaler Zeitung vom 9.12.2009, "Ein Quartier probt den Aufstand", entspricht nicht meiner Wahrnehmung als Bewohnerin des Quartiers. Die Birmensdorfer Behörden nehmen ihre Aussenquartiere durchaus ernst und gehen, wenn immer möglich, auf ihre Anliegen ein. Ein paar Beispiele: Als sich die Kinderzahl im Quartier erhöhte, haben wir einen eigenen Kindergarten erhalten, damit die Schulkinder gefahrlos mit dem Postauto zur Schule fahren können, wurde eine Postautohaltestelle im Quartier finanziert. Nachdem Kinder sich für den Erhalt des Fussballplatzes an der Ringstrasse eingesetzt haben, wurde dem Rechnung getragen. Es wird ein Alterzentrum erbaut, welches gerade den Senioren in den Aussenquartieren ermöglichen wird, möglichst lang im eigenen Haushalt leben zu können. Zudem gibt es eine Nachbarschaftshilfe, einen Fahrdienst von dem wiederum die Quartierbewohner profitieren.
Im Gegensatz zur Initiantin fühle ich mich als 100%ige Birmensdorferin und will das auch bleiben, denn als Bewohnerin des Sternenquartiers fühle ich mich seit 28 Jahren der Gemeinde Birmensdorf verbunden.
Ich bin sicher, so wie ich fühlen auch andere und lassen sich nicht locken mit einem tiefen Steuerfuss und einer eventuellen Wertsteigerung der eigenen Liegenschaft.

Wullschleger Gabriela aus Birmensdorf schrieb am 8. Dez. 2009 um 21:41 Uhr
Ich habe heute im Tagi über den Schildbürgerstreich aus Birmensdorf gelesen und musste nachschauen ob heute der 1. April ist.

Roomcenter aus Opfkon schrieb am 6. Dez. 2009 um 21:34 Uhr
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Catellani ZiZi aus Birmensdorf schrieb am 16. Nov. 2009 um 17:33 Uhr
Seit einigen Wochen wird an der Lielistrasse gebaut und ein Fahrverbot für den Privatverkehr ist ausgeschildert. Nur scheint das viele AutomobilistInnen nicht zu interessieren! Und wenn es dunkel ist, dann wird einfach mit übersetzter Geschwindigkeit gefahren, wohl damit man schneller das Verbotene hinter sich hat ...
Aber wo kein Richter ....
Ich bin ziemlich schockiert über dieses unmögliche Verhalten vieler Automobilisten!

Margrit Holzhammer aus Birmensdorf schrieb am 15. Nov. 2009 um 12:48 Uhr
Schon lange warte ich auf den Moment, bis es den Betreibern der Kompostierungsanlage Wettswil zu bunt wird, all den Grümpel (Biogene Abfälle genannt) einzusammeln, welche in die Grüngutcontainer geworfen werden. Konservenbüchsen, Plastik, Brot, Speiseresten und Pet-Flaschen gehören nicht zu den Rüst – und Gartenabfällen. Die Grünabfuhr erfolgt immer noch unentgeltlich, die Abfallsäcke sind gebührenpflichtig!!!!!!!!!!!

Sven aus Zürich schrieb am 3. Nov. 2009 um 15:10 Uhr
eveandcate.ch bietet die grösste Ansammlung an eventlokalitäten und Eventdienstleistern. Auch Birmensdorf ist hier gut vertreten. Wir hoffen, dass wir einen kleinen Beitrag und Freude leisten konnten, für alle Veranstaltungen, die über eve&cate in Birmensdorf stattfinden.

Dominik Mahrer aus Birmensdorf schrieb am 5. Okt. 2009 um 10:05 Uhr
Eine Zitterpartie war die Gemeindeversammlung am 25. September 2009 was Tempo 30 betraff. Es hat mich natürlich um so mehr gefreut, dass am Ende Tempo 30 angenommen wurde!
www.teddy.ch

Natz Peter aus 8903 Birmensdorf schrieb am 23. Sept. 2009 um 08:16 Uhr
Kommende Gemeindeversammlung vom FR 25.9.09: Bitte kommen Sie an diese Gemeindeversammlung und nehmen Sie Ihre demokratischen Rechte und Möglichkeiten wahr! Und wenn Sie dann f ü r Tempo 30 in unseren Quartieren stimmen, dann freut mich das ganz besonders. Lassen wir uns doch nicht immer von den stets negativen Strömungen und vom Sparwahnsinn bestimmter Parteien - die sich dann noch als besonders familienfreundlich geben - unterdrücken.
Aber - wie auch immer Ihre Meinung ist - kommen Sie, äussern Sie Ihre Meinung, und stimmen Sie. Dieser Aufruf geht besonders an alle Einwohner auch aus den Aussenstellen unserer Gemeinde wie LANDIKON und STERNEN.
Danke.
Peter Natz

Sara schrieb am 3. Sept. 2009 um 02:53 Uhr
Wir haben diesen Sommer mit unseren Kindern öfters die tolle Badeanlage besucht. Unser Kinder waren völlig begeistert. Sehr schön angelegt Anlage, gerade auch für Kinder. Gruss Sara
http://www.sara-wyler.com/

Sandy schrieb am 30. Mai 2009 um 00:27 Uhr
Wir waren Ostern bei Euch, einfach traumhaft schön. Wir werden wiederkommen, keine Frage!
Gruss Sandy und Rudi http://sandy-sutter.blogspot.com/

Genossenschaft Alterszentrum Am Bach schrieb am 29. Mai 2009 um 09:02 Uhr
Die Genossenschaft Alterszentrum Am Bach dankt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern für die Festsetzung des Gestaltungsplans anlässlich der Gemeindeversammlung vom 26. Mai 2009. Das erfreuliche Abstimmungsresultat bestätigt die Verbundenheit der Bevölkerung mit unserem Projekt. Wir werden für dessen Weiterentwicklung unsere volle Kraft einsetzen.

ZiZi Catellani aus Birmensdorf schrieb am 27. Mai 2009 um 10:48 Uhr
Herbstmärt 2009! 26. September! Der Markt findet auch dieses Jahr rund um das Gemeindezentrum Brüelmatt statt. Das Anmeldeformular kann auch im Internet heruntergeladen werden. Bitte hier entlang: http://dorfmarktinbirmensdorf.blogspirit.com/
Die Marktleitung freut sich auf eine rege Teilnahme!

Andy schrieb am 26. Mai 2009 um 15:30 Uhr
kann allen nur raten, birmensdorf zu besuchen. sympathische leute und auch kulinarisch nicht uninteressant!

andy (vom t-shirt-shop www.urbansafari.ch)

ZiZi Catellani aus Birmensdorf schrieb am 18. Mai 2009 um 22:43 Uhr
Auch an dieser Stelle ein herzliches DANKESCHÖN allen Beteiligten dieser tollen Hobby-Ausstellung! Dabeisein zu können war ein Erlebnis! Wer nicht da war hat etwas verpasst ... Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Ausstellung! Vielen Dank und schöne Grüsse - ZiZi Catellani

Joséphine von Arx aus Birmensdorf schrieb am 18. Mai 2009 um 09:05 Uhr
Hobby-Ausstellung 15.-17. Mai 2009
Ein grosses Lob!
Diese Ausstellung war ein tolles Erlebnis.
Den Organisatoren, allen Mitwirkenden und vor allem den hilfsbereiten Helfern möchte ich herzlich danken.
Die Ausstellung zeigte wieviel Können, Freude und
Begeisterung in den Birmensdorferinnen und Birmensdorfern steckt.- Auch das Hobby-Lied welches die Kinder mit soviel Freude vorgetragen haben, (bravo) sollte festgehalten werden.
Ich hoffe, dass diese Veranstaltung in den nächsten Jahren wieder einmal stattfindet und werde dann gerne wieder dabei sein.
Herzlichen Dank an alle.
Joséphine von Arx
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